{"id":1094,"date":"2009-08-25T00:00:00","date_gmt":"2009-08-25T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.project-asia.com\/index.php\/2009\/08\/25\/china-a-tibet-ein-echtes-fahr-abenteuer\/"},"modified":"2020-03-27T07:20:41","modified_gmt":"2020-03-27T07:20:41","slug":"china-a-tibet-ein-echtes-fahr-abenteuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2009\/08\/25\/china-a-tibet-ein-echtes-fahr-abenteuer\/","title":{"rendered":"China &#038; Tibet &#8211; Ein echtes Fahr-Abenteuer"},"content":{"rendered":"<hr SIZE=\"2\" width=\"100%\" \/> <b><a target=\"_self\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2009\/08\/25\/china-a-tibet-ein-echtes-fahr-abenteuer\/\" title=\"Zum Artikel: China &amp; Tibet - ein echtes Fahr-Abenteuer\" class=\"imagelink\" rel=\"noopener noreferrer\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-962\" width=\"300\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_02.jpg\" alt=\"Zum Artikel: China &amp; Tibet - ein echtes Fahr-Abenteuer\" height=\"200\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"Zum Artikel: China &amp; Tibet - ein echtes Fahr-Abenteuer\" \/><\/a>25.08.2009<\/b><br \/> <span class=\"contentheading\">China &amp; Tibet &#8211; Ein echtes Fahr-Abenteuer<\/span>  <\/p>\n<p> <i><br \/> Zhangmu, Grenzstadt China-Nepal, Kilometer 17.195<br \/> <\/i><br \/> Eine Zusammenfassung unserer Erlebnisse in China. Statt nach Pakistan, fahren wir durch Xinjiang und Tibet, zum Mt. Kailash und nach Lhasa, mit anschlie&szlig;ender Ausreise nach Nepal. Fahrtechnisch ist es unser bisher gr&ouml;&szlig;tes Abenteuer und wird uns lange in Erinnerung bleiben. H&ouml;hen von &uuml;ber 5.000m und &uuml;ble Pisten fordern Material und Nerven, doch bombastische Landschafsbilder entsch&auml;digen alles.  <\/p>\n<p>  <!--more--> <b>25.08.2009 <\/b><i>&#8211; Zhangmu, Grenzstadt China-Nepal, Kilometer 17.195<\/i><\/p>\n<p> <a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_01.jpg\" title=\"Erster Grenzposten auf kirgisischer Seite. Vier Grenzposten gilt es zu passieren bis wir in China eingereist sind. (Foto: Leon Exner)\" class=\"jcebox\"><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-964\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_01.jpg\" alt=\"Grenzposten\" height=\"150\" style=\"float: left; margin: 5px 10px\" title=\"Grenzposten\" \/><\/a>Nachdem wir unsere Reisepartner f\u00fcr China, Leon und G\u00fcnter, in Tash Rabat treffen, brechen wir am n\u00e4chsten Tag zur Grenze Kirgistans am Torugart-Pass auf. Die Gegend ist trostlos karg, die Schotterpiste schlecht. Wir k\u00f6nnen nicht mithalten und Leon f\u00e4hrt uns mit seinem VW-Bus davon. Wir treffen uns an der kirgisischer Seite der Grenze wieder. Die Ausreise verl\u00e4uft schnell und reibungslos. <span style=\"color: #333333\">Auf der Chinesischen Seite m\u00fcssen wir auf unseren Guide warten, der wenig sp\u00e4ter mit einem Bus eintrifft. Die Abwicklung an der Grenze zieht sich durch eine Mittagspause in die L\u00e4nge.<br \/> Deutsche Bergsteiger, in einem Reisebus m\u00fcssen ihr gesamtes Gep\u00e4ck ausladen und durchchecken lassen. Bananen und Melonen werden gefuttert. Denn frisches Obst ist nicht erlaubt, ebenso wie \u201everd\u00e4chtige\u201c elektronische Ger\u00e4te, z.B. GPS, Satellitentelefon, Funkger\u00e4te. All die sch\u00f6nen Dinge haben im im Gep\u00e4ck &#8211; wir bef\u00fcrchten Schlimmes. Tats\u00e4chlich wird Leon aufgefordert sein Gep\u00e4ck zur Kontrolle aus dem VW-Bus zu r\u00e4umen. Wir erkl\u00e4ren, bei uns w\u00fcrde es den gesamten Tag dauern alles aus- und einzur\u00e4umen. Den Grenzleuten reicht ein kurzer Blick in den Innenraum um sich die Laune am Kontrollieren zu verderben. Wir hatten auch Bedenken, dass unsere Honda DAX Schwierigkeiten machen k\u00f6nnte. Doch die wird \u00fcberhaupt nicht beachtet.<\/span> <br \/> <span style=\"color: #333333\"><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_21.jpg\" title=\"In Kashgar kaufen wir auf Anraten unseres Guides unmengen Vorr\u00e4te ein. Doch auf der Strecke kommen wir so gut wie nie zum Kochen.\" class=\"jcebox\"><br \/> <\/a><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_21.jpg\" title=\"Wir kaufen Vorr\u00e4te f\u00fcr die lange Fahrt - doch zum Kochen kommen wir kaum.\" class=\"jcebox\"><img decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1000\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_21.jpg\" alt=\"Vorraete\" height=\"150\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"Vorraete\" \/><\/a>Die Stra\u00dfe nach Kashgar ist noch schlechter als die Anfahrt zur Grenze und da uns Leon und G\u00fcnter erneut davon brausen, teste ich wie schnell wir auf solchen Pisten tats\u00e4chlich fahren k\u00f6nnen. Der Versuch endet um ein Haar mit einer Katastrophe. In einer ekligen Bodenwelle\u00a0 schl\u00e4gt die Federung durch, wir knallen mit dem Kopf an die Decke und es haut uns das Differenzial an die \u00d6lwanne. Ein wenig mehr und es h\u00e4tte die <a style=\"color: black; text-decoration:none; font-weight: normal\" href=\"https:\/\/eyeweardock.com\/shop\/brand\/porsche-design\/\">https:\/\/eyeweardock.com\/shop\/brand\/porsche-design\/<\/a> Wanne durchgehauen. Dann w\u00e4re erst mal Feierabend gewesen. <br \/> Von unserer Reiseagentur wurden wir sanft \u00fcber den Zustand der Stra\u00dfen vorgewarnt. Doch was uns die ersten Kilometer in China bescheren schockt uns. Wir haben bedenken mit Leons Tempo mithalten zu k\u00f6nnen und damit den fest vorgegeben Zeitplan zu gef\u00e4hrden, was wiederum schnell zu Spannungen in der kleinen Gruppen f\u00fchren w\u00fcrde.<\/span> <span style=\"color: #333333\"><br \/> In Kashgar angekommen werden unsere Chinesischen Nummernschilder und F\u00fchrerscheine besorgt. Das ganze dauert drei Tage. W\u00e4hrenddessen \u00fcberlegen wir ernsthaft die Tour durch China abzubrechen und zur\u00fcck nach Kirgistan zu fahren. Doch w\u00e4hrend der drei Tage lernen wir Leon und G\u00fcnter besser kennen und auch Jack, unser neuer Guide f\u00fcr die Strecke bis Lhasa, ermutigt uns. Wir fahren weiter.<\/span> <\/p>\n<p> <a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_52.jpg\" title=\"Denn bei solchen Strassen und Nachtfahrten, bleibt einem wenig Zeit um Essen zu kochen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1053\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_52.jpg\" alt=\"Wellblechpisten in der Nacht\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px 10px\" title=\"Wellblechpisten in der Nacht\" \/><\/a>Insgesamt brausen und holpern wir 4.000km durch Xinjiang und Tibet. Die Stra\u00dfen sind unterschiedlicher wie es kaum sein kann: Etwa 1.500km der Strecke, vor allem in West-Tibet sind die \u00fcbelsten Pisten unserer bisherigen Reise und kaum mit Worten zu beschreiben. Das Knacken, Knirschen und Krachen im LKW muss man erlebt haben. Wir werden durchgesch\u00fcttelt und herumgeworfen. Teilweise sind die Stra\u00dfen auf Grund von Baustellen gesperrt und man qu\u00e4lt sich durch das schlammige Flu\u00dfbett. Wir fahren oft 10 Stunden am Tag. <br \/> Ich hatte gehofft solche Stra\u00dfen w\u00fcrden uns erspart bleiben und h\u00e4tte nicht gedacht, dass der LKW das aush\u00e4lt. Leon und G\u00fcnter geht es in ihrem VW-Bus Synco nicht anders. In dieser Zeit entwickelt sich ein starkes Gef\u00fchl der Zusammengeh\u00f6rigkeit zwischen uns. Wir sind froh nicht allein zu sein und mit Leon und G\u00fcnter haben wir die besten Reisepartner gefunden, die man sich vorstellen kann.\u00a0<\/p>\n<p> <a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_70.jpg\" title=\"Aber auch solche Strassen gibt es in Tibet. Nagelneu und ultra-glatt saust es sich \u00fcber den Asphalt.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-970\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_70.jpg\" alt=\"Tibetischer Motorradfahrer\" height=\"133\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"Tibetischer Motorradfahrer\" \/><\/a> Auch die v\u00f6llig unterschiedlichen Fahreigenschaften unserer Fahrzeuge werden nicht zum Problem. Am Berg fahren wir Leon davon, im schweren Gel\u00e4nde liegt Leon an der Spitze, wir fliegen mit 75km\/h \u00fcber Wellblechpisten auf denen Leon sehr viel langsamer fahren muss. Letztlich warten wir sp\u00e4testens nach einer gr\u00f6\u00dferen Etappe aufeinander &#8211; auch um sicher zu gehen, dass der andere keine Panne hat. Wir spielen uns schnell zu einem super Team zusammen. <br \/> An gro\u00dfen Pannen haben wir gl\u00fccklicherweise nichts zu verzeichnen. An unserem Tankhalter rei\u00dfen uns zweimal die Schrauben ab und wir fahren uns einen Metallstab in einen Reifen, was allerdings nicht zum Druckverlust f\u00fchrt. Die Kisten vom unserem Dachtr\u00e4ger verkauften wir bereits in Kirgistan, da ein Tr\u00e4ger besch\u00e4digt war. In Tibet riss der leere Dachtr\u00e4ger dann komplett ab &#8211; Aluminium war von vorn herein das falsche Material daf\u00fcr.<\/p>\n<p> Irgendwann h\u00f6rt die Schotterpiste mit einem Mal auf und eine nagelneue Asphaltstra\u00dfe beginnt. F\u00fcr diesen Augenblick halten wir und sto\u00dfen mit einem Energy-Trink an. <br \/> <i><br \/> Hinweis<br \/> Die 1.500km schlechte Stra\u00dfe werden sch\u00e4tzungsweise in zwei Jahren der Vergangenheit angeh\u00f6ren. \u00dcberall auf dieser Hauptstrecke wird intensiv gebaut.\u00a0Das Ergebnis konnten wir an vielen neu gebauten Passage begutachten: Landstra\u00dfen in perfektem Zustand. Somit wird die Strecke Kashgar &#8211; Lhasa bald eine Strecke f\u00fcr Jedermann sein &#8211; verbunden mit den Vor- und Nachteilen einer solchen Erschlie\u00dfung&#8230;<\/i> <\/p>\n<p> <a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_44.jpg\" title=\"Pilger auf der Kora am Mt. Kailash. Selbst im hohen alter pilgern die Menschen um den heiligen Berg.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-972\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_44.jpg\" alt=\"Pilger am Mt. Kailash\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px 10px\" title=\"Pilger am Mt. Kailash\" \/><\/a>Am Mount Kailash, dem heiligen Berg der Tibeter, wollen wir ein St\u00fcck der Umrundung gehen, der 53 km langen sogenannten Kora. Da der Start der Strecke bereits in 4.700m H\u00f6he liegt und bis auf 5.700m f\u00fchrt, eine sehr anstrengende Tour. Um so verwunderlicher ist es, das uns immer wieder Tibeter im Sauseschritt \u00fcberholen. Einer der Pilger kommt uns entgegen (die Anh\u00e4nger der B\u00f6n Religion laufen gegen den Uhrzeigersinn). Er hat die Strecke fast schon hinter sich. 10-12 Stunden ben\u00f6tigt er f\u00fcr eine komplette Umrundung, erkl\u00e4rt er uns lachend. Ein Wahnsinn. <br \/> Ich qu\u00e4le mich bis auf ca. 5.000m, Esther dreht schon etwas fr\u00fcher um, doch Leon und G\u00fcnter m\u00fcssen heimlich 7-Meilenstiefel gekauft haben und\u00a0marschieren noch ein wenig weiter, bis sie das Kloster am 5.700m hohen Pass sehen k\u00f6nnen. Dann m\u00fcssen auch sie umkehren &#8211; wir haben nicht eingeplant eine komplette Kora zu gehen.<\/p>\n<p> Wir sind generell froh, dass wir mit den H\u00f6hen von 4.000m-5.000m gut zurecht kommen. Zwar geht es immer mal jemanden in der Gruppe nicht so gut, doch keiner bekommt ernsthaft Probleme mit der H\u00f6henkrankheit. <br \/> <a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_58.jpg\" title=\"Ein M\u00f6nch mit einer Gebetsschrift in den H\u00e4nden.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-974\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_58.jpg\" alt=\"China_58.jpg\" height=\"133\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"China_58.jpg\" \/><\/a>Lhasa hatten wir uns etwas anders vorgestellt. Vor allem kleiner. Es ist eine richtige Gro\u00dfstadt. Leon und ich versuchen einige Dinge an den Fahrzeugen reparieren zu lassen. Leons VW-Bus bekommt neue Sto\u00dfd\u00e4mpfer, allerdings nicht die Gleichen und ich k\u00fcmmere mich um unsere Kotfl\u00fcgelhalter, die inzwischen unz\u00e4hlige Male abgerissen sind.<br \/> Nat\u00fcrlich schauen wir uns auch den Portala Palast an und laufen um den Jokhang Tempel (den\u00a0 Barkor). Auf dem Weg zur Grenze nach Nepal haben wir die M\u00f6glichkeit eines Abstechers zum Mt.Everest Basecamp. Die Stra\u00dfe dort hin ist im \u201eWest-Tibet-Style\u201c und inklusive einer \u00dcbernachtung in 5000m &#8211; auf beides m\u00f6chten wir verzichten und fahren ein St\u00fcck voraus. Leon, G\u00fcnter und Lagbar, unser neuer Guide seit Lhasa, teffen wir zwei Tage sp\u00e4ter in Nyalam, unweit der Grenze nach Nepal. <\/p>\n<p> Unsere China-Durchquerung war bis jetzt unsere abenteuerlichste Strecke. Sie hat uns zwei mit Leon und G\u00fcnter zwei neue Freunde beschert und gezeigt, was so ein altes Feuerwehrauto alles aushalten kann. <\/p>\n<table align=\"center\" width=\"100%\" cellPadding=\"0\" cellSpacing=\"5\" style=\"width: 100%; background-color: #eff2f7; border: #ff6633 1px solid\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td vAlign=\"top\"><b><\/b> \t\t\t\t\t\t<\/td>\n<td>Wer lesen will, wie wir mit unserem Reserverad um ein Haar unseren Guide erschlagen h\u00e4tten, warum wir ein kleines Kloster spannender fanden als den Potala Palast und weshalb wir seit China so gut wie nicht mehr im Auto kochen, den bitten wir um Gedult. Die Abenteuer wird es entweder als Buch geben, oder in Form von weiteren Berichten hier erscheinen. <br \/> \t\t\t\t\t\tWer sich beim Newsletter anmeldet (oben rechts), bleibt informiert! <br \/> \t\t\t\t\t\tWir wollen mit den Zusammenfassungen\u00a0Aufholen um unsere Reiseerlebnisse wieder zeitnah ver\u00f6ffentlichen zu k\u00f6nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_04.jpg\" title=\"Strassen-Fr\u00fchst\u00fcck in Kashgar. Etwas ungew\u00f6hnlich, fritierter Teig mit warmer Milch, schmeckt aber lecker.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-976\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_04.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_07.jpg\" title=\"Auf dem grossen Viehmarkt in Kashgar. Ob der Kleine seinen Esel verkaufen will?\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-978\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_07.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_08.jpg\" title=\"Auf jeden Fall verkaufen diese M\u00e4nner nicht nur einen Esel. Es wird lautstark verhandelt, bis schlie\u00dflich f\u00fcr ein Stapel Scheine viele Tiere ihren Besitzer wechseln.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-980\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_08.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_11.jpg\" title=\"Diese Ziege hat es noch relativ kompfortabel auf der Ladefl\u00e4che eines Kleintransporters...\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-982\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_11.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_12.jpg\" title=\"... w\u00e4hrend diese Schafe eng zusammengepfercht darauf warten verkauft zu werden ...\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-985\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_12.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_13.jpg\" title=\"... oder werden in dieser Form als Ware verteilt. Das Fleisch derart zubereitet wird, ist hier v\u00f6llig normal.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-987\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_13.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_14.jpg\" title=\"Auf dem Gew\u00fcrtzmarkt hat man eine riesge Auswahl an N\u00fcssen und getrockneten Fr\u00fcchen. Die jedoch verh\u00e4ltnism\u00e4ssig teuer sind.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-989\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_14.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_15.jpg\" title=\"Ebenfalls in einer Marktgasse. Ein Mann verkauft Wassermilch und Zuckerwasser.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-991\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_15.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_16.jpg\" title=\"F\u00fcr uns \u00fcberraschend: Fast ausschlie\u00dflich Elektroroller verkehren auf Kashgars Stra\u00dfen!\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-993\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_16.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_18.jpg\" title=\"In China finden wir endlich Essen nach unserem Geschmack, auch deshalb bleibt unsere K\u00fcche fast immer kalt.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-995\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_18.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_19.jpg\" title=\"Dieser Mann bastelt alle m\u00f6glichen Zupfinstrumente - und kann perfekt auf ihnen spielen. Wir kaufen ihm eines der Instrumente als Andenken.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-997\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_19.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_20.jpg\" title=\"Auch dieser Anblick schock einen Overlander nicht. Das Chicken wird gew\u00f6hnlich mit dem Hackebeil in St\u00fccke geteilt - und alles serviert was zum Huhn geh\u00f6rte.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-999\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_20.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_21.jpg\" title=\"Wir verlassen Kashgar und kaufen vorher noch Lebensmittel f\u00fcr die Lange Reise ein. Doch Zeit zum Kochen finden wir kaum und w\u00fcrde auch einen  Hochdruck-Kochtopf ben\u00f6tigen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1000\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_21.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_22.jpg\" title=\"Wir sind unterwegs! Schneebedeckte Berge geh\u00f6ren zum genu\u00dfvollen Standard-Bild.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1002\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_22.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_23.jpg\" title=\"Schlangenartig windet sich die Strasse durch die Berge. Trotz der H\u00f6he von \u00fcber 3.000m ist es angenehm warm.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1004\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_23.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_25.jpg\" title=\"Vorsicht Steinschlag! Wenn sich oben am Berg Felsen l\u00f6sen, donnern tw. autogro\u00dfe Steinbocken wie bei einem Vulkanausbruch ins Tal.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1006\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_25.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_26.jpg\" title=\"Unsere erste Flu\u00dfdurchfahrt. Spannend! Doch es folgen noch weitere Furten und auch Tiefere.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1008\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_26.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_28.jpg\" title=\"Die Hochebenen Tibets sind trocken und karg. Im Tal schraubt sich eine Staubwolke eines anderen LKW in die H\u00f6he.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1010\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_28.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_29.jpg\" title=\"Die Qual der Wahl: Entweder \u00fcble Wellplechpisten (nicht im Bild) oder Wellenreiten.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1012\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_29.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_30.jpg\" title=\"Eine d\u00fcnne aber klare Luft erm\u00f6glicht einen schier unendliche Blick bis zum Horizont. Wir befinden uns auf \u00fcber 5.000m!\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1014\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_30.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_31.jpg\" title=\"Einer der wenigen Fahrzeuge, denen wir begegnen. Rechts liegt der Schotter. Vorbereitungen f\u00fcr die Asphaltstra\u00dfe.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1016\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_31.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_32.jpg\" title=\"Unser h\u00f6chster Pass in Tibet. Mit gemessenen 5.398m rund 50m h\u00f6her als der Kardung La in Nord-Indien, der offiziell als h\u00f6chster Pass der Erde gehandelt wird.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1018\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_32.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_33.jpg\" title=\"Wir fahren uns einen Eisenstab in eines unserer R\u00e4der. Wir verlieren zwar keine Luft, wechseln jedoch sicherheitshalber das 130kg schwere Rad.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1020\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_33.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_34.jpg\" title=\"Diesen chinesischen Rollstuhlfahrer treffen wir dreimal. Hier helfen wir bei einem Platten. Er kommt gerade noch bis Lhasa, dann f\u00e4llt ihm die Karre komplett auseinander.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1022\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_34.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_35.jpg\" title=\"Schotter-Pisten und Asphalt wechseln sich regelm\u00e4\u00dfig ab. Hier hatten wir ein sehr langes St\u00fcck beschiessene Stra\u00dfe hinter. Wir jubeln!\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1024\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_35.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_36.jpg\" title=\"Sonnenuntergang an einem Pass. Tibetische Fahnen flattern im Wind und tragen die Gebete davon.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1026\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_36.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_37.jpg\" title=\"Unser erster Blick auf den Mt. Kailash.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1028\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_37.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_38.jpg\" title=\"Darchen, 4.677m. Ausgangsort f\u00fcr die Kora um den Mt. Kailash. \" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1030\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_38.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_39.jpg\" title=\"Mit Yaks werden Lebensmittel und andere G\u00fcter zu Zelten und Kl\u00f6ster an der Kora transportiert.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1032\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_39.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_40.jpg\" title=\"Auch Pferde dienen als Fortbewegungsmittel in dieser extremen H\u00f6he.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1034\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_40.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_41.jpg\" title=\"Ein anderer Blick auf die Spitze des Kailashs. Darchen ist nicht gerade idylisch und verwandelt sich von Jahr zu Jahr mehr zur M\u00fcllhalde.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1036\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_41.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_43.jpg\" title=\"Wir starten die Kora im Uhrzeigersinn. B\u00f6n Anh\u00e4nger laufen gegen den Uhrzeigersinn und kommen uns entgegen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1038\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_43.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_45.jpg\" title=\"Auch Esther murmelt buddhistische Worte auf dem Weg. Es hilft ihr, ihren Geist zu ber\u00fchigen. Ein Wort, ein Schritt, ein Wort, ein Schritt, ...\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1040\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_45.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_46.jpg\" title=\"Vollbepackte Yaks auf dem Weg zu einem der Kl\u00f6ster.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1042\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_46.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_47.jpg\" title=\"Auf dem Weg posieren Pilger f\u00fcr Leons Kamera - und freuen sich die Fotos auf dem Display zu sehen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1044\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_47.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_48.jpg\" title=\"Die \u00e4u\u00dfere Kora verl\u00e4uft nicht direkt um den Kailash, sondern wird von einer Bergkette getrennt. Doch w\u00e4hrend der Umrundung wird immer wieder ein Blick auf den Kailash frei.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1046\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_48.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_49.jpg\" title=\"Ein letzter Blick zum Kailash. Die letzten Sonnenstrahlen erleuchten seine Spitze.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1048\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_49.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_50.jpg\" title=\"Leon verliert K\u00fchlwasser \u00fcber einen defekten W\u00e4rmetauscher im Innenraum. Alles ausr\u00e4umen, reparieren und Testfahrt. Unser Guide (im Hintergrund) nutzt die Pause f\u00fcr ein Nickerchen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1050\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_50.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_51.jpg\" title=\"Tibetische Kinder am Wegsrand. Sie betteln nicht, wie man es aus Nepal oder Indien kennt. Kein Wunder, hier kommt kaum eine Menschenseele vorbei. (Fotos ausnahmsweise zugeschnitten)\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1052\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_51.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_52.jpg\" title=\"Nachtfahrt mit Wellblechpiste.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1053\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_52.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_53.jpg\" title=\"Nachtfahrt mit Holperpiste. Wenig sp\u00e4ter geht nichts mehr, weil ein Kleintransporter im Schlamm steckt und den Verkehr blockiert.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1055\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_53.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_54.jpg\" title=\"Solche Ausblicke entsch\u00e4digen f\u00fcr alle Strapazen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1057\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_54.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_55.jpg\" title=\"Durch Zufall sto\u00dfen wir auf dieses kleine Kloster.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1059\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_55.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_56.jpg\" title=\"Wir bekommen alle R\u00e4umlichkeiten des Klosters gezeigt und sind begeistert.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1061\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_56.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_57.jpg\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1063\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_57.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_59.jpg\" title=\"Das grinsen in diesen Gesichern sagt alles. Ein Restaurant in Shigatse tischt uns leckers Essen auf.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1065\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_59.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_60.jpg\" title=\"Innenhof des Potala-Palasts.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1067\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_60.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_61.jpg\" title=\"Detailsaufnahme am Jokhang Tempel.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1069\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_61.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_62.jpg\" title=\"Der Jokhang Tempel. Eine Touristenattraktion.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1071\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_62.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_63.jpg\" title=\"Jokhang Tempel. Kaum jemand ohne eine Kamera in der Hand.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1073\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_63.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_64.jpg\" title=\"Foto f\u00fcrs Familienalbum. Cheeeeeeese!\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1075\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_64.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_65.jpg\" title=\"Um den Jokhang steht ein Souvenierstand neben dem anderen. Wir lassen und eine kleine Klangschale zeigen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1077\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_65.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_66.jpg\" title=\"Hier zeigt uns eine Verk\u00e4uferin, dass in den Gebetsm\u00fchlen eine Schriftrolle befindet. Durch das Drehen der M\u00fchle werden die Gebete in den Himmel geschickt.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1079\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_66.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_67.jpg\" title=\"Ein weiterer 5.000er Pass.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1081\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_67.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_68.jpg\" title=\"Man mag kaum glauben, dass diese h\u00fcbsche Tibetin gerade Schafe h\u00fctet.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1083\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_68.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_69.jpg\" title=\"Eine der perfekten, neuen Strassen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1085\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_69.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_71.jpg\" title=\"Viele Frauen arbeiten beim Strassenbau mit. Trotz der unglaublich harten Arbeit haben sie ihre Freude nicht verloren.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1087\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_71.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_72.jpg\" title=\"Das Ende unserer Tibetreise naht. Schier endlos f\u00fchrt eine Schlucht hinunter zur Grenze nach Nepal.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1089\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_72.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_73.jpg\" title=\"Spektakul\u00e4r ist die Strasse in den Berg gehauen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1091\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_73.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"260\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_74.jpg\" title=\"Zhangmu. Grenzstadt nach Nepal. Es herrscht reger LKW Verkehr.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1093\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/thumb_China_74.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>25.08.2009 China &amp; Tibet &#8211; Ein echtes Fahr-Abenteuer Zhangmu, Grenzstadt China-Nepal, Kilometer 17.195 Eine Zusammenfassung unserer Erlebnisse in China. Statt nach Pakistan, fahren wir durch Xinjiang und Tibet, zum Mt. Kailash und nach Lhasa, mit anschlie&szlig;ender Ausreise nach Nepal. Fahrtechnisch ist es unser bisher gr&ouml;&szlig;tes Abenteuer und wird uns lange in Erinnerung bleiben. 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