{"id":1184,"date":"2009-12-19T00:00:00","date_gmt":"2009-12-19T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.project-asia.com\/index.php\/2009\/12\/19\/nepal-a-indien-knallbunt-und-voller-erlebnisse\/"},"modified":"2020-03-27T07:20:42","modified_gmt":"2020-03-27T07:20:42","slug":"nepal-a-indien-knallbunt-und-voller-erlebnisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2009\/12\/19\/nepal-a-indien-knallbunt-und-voller-erlebnisse\/","title":{"rendered":"Nepal &#038; Indien &#8211; Knallbunt und voller Erlebnisse"},"content":{"rendered":"<hr SIZE=\"2\" width=\"100%\" \/> <b><a target=\"_self\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2009\/12\/19\/nepal-a-indien-knallbunt-und-voller-erlebnisse\/\" rel=\"noopener noreferrer\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1095\" width=\"300\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-03_.jpg\" alt=\"Zum Artikel: Nepal - Indien - Nepal\" height=\"200\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"Zum Artikel: Nepal - Indien - Nepal\" \/><\/a>19.12.2009<\/b><br \/> <span class=\"contentheading\">Nepal &amp; Indien &#8211;&nbsp;Knallbunt und voller Erlebnisse<\/span>&nbsp;  <\/p>\n<p> <i><br \/> Kathmandu, Nepal, Kilometer 22.873<br \/> <\/i><br \/> Die Erlebnisse von Nepal und Indien in einer Zusammenfassung. <br \/> Schon bei der Einreise aus Tibet fasziniert uns die Landschaft Nepals. Von Indien haben wir nur einen kleinen Teil gesehen, von dem uns Ladakh besonders gefallen hat. <br \/> Wir verbringen einige Zeit in Leh, &uuml;berqueren im ersten Schnee den angeblich h&ouml;chsten Pass der Erde und kaufen in Kaschmir Teppiche.  <\/p>\n<p>  <!--more--> <\/p>\n<p> <b>19.12.2009 <\/b><i>&#8211; Kathmandu, Nepal, Kilometer 22.873<\/i><\/p>\n<p> <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/08\/China_01.jpg\" title=\"Erster Grenzposten auf kirgisischer Seite. Vier Grenzposten gilt es zu passieren bis wir in China eingereist sind. (Foto: Leon Exner)\" class=\"jcebox\"><\/a>Die Abfahrt aus Tibets Hochebene hinunter nach Nepal ist lang. Vom letzten 5.100m hohen Pass geht es 150km nur bergab bis auf 700m. Hinter jeder Kurve vermuten wir ein Ende der Talfahrt, doch weitere Kurven und Kehren warten auf uns, es geht weiter bergab. Ein komisches Gef&uuml;hl in einer nicht enden wollenden Schlucht zu fahren.<br \/> Es ist eine Fahrt hinunter in die gr&uuml;ne H&ouml;lle Nepals. Schwere Wolken h&auml;ngen an den Bergh&auml;ngen und entladen ihre feuchte Last. Nach Wochen &uuml;berwiegend felsiger, staubiger und trockener Landschaften in Tibet sind wir von den immergr&uuml;nen Bergen &uuml;berw&auml;ltigt.<\/p>\n<p> <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-02.jpg\" title=\"In Kathmandu erleben einen waschechten Regen! Wir packen unseren Rucksack in eine Plastikt&uuml;te und ignorieren den Regen. Auf der Stra&szlig;e steht das Wasser tw. 30cm hoch!\" class=\"jcebox\"><img decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1097\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-02.jpg\" alt=\"Indien_Nepal-02.jpg\" height=\"133\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"Indien_Nepal-02.jpg\" \/><\/a>Fr&uuml;h morgens erreichen wir die Grenzstadt Zhangmu. Doch leider m&uuml;ssen wir zwei Tage auf unserer Ausreisegenehmigungen warten und &uuml;bernachten auf der Hauptstra&szlig;e. Parkpl&auml;tze gibt es nicht in dieser Stadt, die so steil an den Hang gebaut ist, das nur f&uuml;r diese eine Stra&szlig;e Platz ist. <br \/> W&auml;hrenddessen bekommen wir die letzten Monsuntage zu sp&uuml;ren. Es regnet immer wieder. Nebelschleier h&auml;ngen &uuml;ber der Stadt. Durch die engen H&auml;userschluchten rauscht wildes Regenwasser aus den Bergen. Alles ist Nass, alles Tropft.  <\/p>\n<p> Nach einer Irrfahrt in Thamels Stra&szlig;en, weichen wir auf ein Vorort von Kathmandu aus, dem Stadtteil Bodnath. Die Atmosph&auml;re an der gro&szlig;en Stupa ist chillig und ruhig, w&auml;hrend keine 50m entfernt der Verkehr &uuml;ber die Hauptstra&szlig;e donnert. Leider stehen wir auf dem Nachtparkplatz f&uuml;r Mini-Busse, die fr&uuml;hmorgens um 6:00 Uhr lautstark und unter viel Qualm die Motoren warm laufen lassen.<\/p>\n<p> <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-37.jpg\" title=\"Visma zeigt uns das Land f&uuml;r sein gro&szlig;es Kinderdorf. Landkauf in Nepal wird immer schwieriger, das favorisierte Land am Phewa Lake wurde vor kurzem von Investoren weggeschnappt.\" class=\"jcebox\"><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1099\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-37.jpg\" alt=\"Indien_Nepal-37.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px 10px\" title=\"Indien_Nepal-37.jpg\" \/><\/a>Deshalb fahren wir weiter zum sieben Stunden von Kathmandu entfernten Pokhara. Dort treffen wir uns mit Visma Raj Paudel. Er f&uuml;hrt ein Waisenhaus mit 64 Kindern. Wir kennen&nbsp;Visma bereits aus Deutschland und erkundigen uns nach seinem gro&szlig;en Plan, ein eigenes Kinderdorf aufzubauen. <br \/> Ansonsten entspannen wir am Lakesite, dem Touristenviertel Pokharas und erholen uns von den vielen Fahrten der letzten Wochen. <\/p>\n<p> Pokhara ist ein Gleitschirmspot, doch wettertechnisch komme ich leider nur einmal zum Fliegen. Doch all zu lange k&ouml;nnen wir ohnehin nicht verweilen, denn wir m&ouml;chten noch nach Leh und in Nord-Indien steht der Winter bereits vor der T&uuml;r. Er k&ouml;nnte ein &uuml;berqueren der P&auml;sse unm&ouml;glich machen.<\/p>\n<p> <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-Rafting.jpg\" title=\"Rafting auf dem Lower Seti River. Im allgemeinen recht gem&uuml;tlich, aber mit einigen spassigen Passagen! :-)\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1101\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-Rafting.jpg\" alt=\"Indien_Nepal-Rafting.jpg\" height=\"150\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"Indien_Nepal-Rafting.jpg\" \/><\/a>Wir unternehmen noch gemeinsam mit Leon, unserem Reisepartner w&auml;hrend der China-Tour, eine Rafting Tour auf dem Lower Seti. Dann trennen sich unsere Wege. Leon wird in ein paar Wochen seinen VW-Bus nach Australien verschiffen und vorher S&uuml;d-Indien erforschen. <\/p>\n<p> Da wir nur verr&uuml;cktes &uuml;ber den indischen Verkehr geh&ouml;rt haben, fahren wir auf dem Weg nach Leh so lange wie m&ouml;glich in Nepals Tiefebene, dem Terai, bis zur westlichsten Grenze nach Mahendranagar. <br \/> Zwar haben wir auf dieser Strecke wenig Verkehr, doch es reicht um mit dem Gegenverkehr in Kontakt zu kommen: Als uns ein Traktor mitten auf der Stra&szlig;e entgegen kommt und keinen(m) Deut(z) platz macht, knallt es und Esther sitzt in einem Splitterhaufen. Es hat den rechten Au&szlig;enspiegel erwischt, der in Kleinteilen durchs offene Fenster flog. Gl&uuml;cklicherweise konnte Esther gerade noch rechtzeitig den Kopf wegdrehen &#8211; das h&auml;tte buchst&auml;blich ins Auge gehen k&ouml;nnen.  <\/p>\n<p> <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-FunValley.jpg\" title=\"Der Wasser Fun Park Haridwar. Als wir ankamen war kein Mensch dort - sp&auml;ter kam eine Schulklasse. Die Rutschen waren am besten - ich bin einmal fast rausgeflogen! :-)\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1103\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-FunValley.jpg\" alt=\"Indien_Nepal-FunValley.jpg\" height=\"150\" style=\"float: left; margin: 5px 10px\" title=\"Indien_Nepal-FunValley.jpg\" \/><\/a>Der Grenz&uuml;bertritt nach Indien verl&auml;uft problemlos. Die Weiterfahrt hingegen ist anstrengend, da wir fast zwei Stunden einer gro&szlig;en Umleitung &uuml;ber Holperwege folgen m&uuml;ssen und mit unserer tiefsten Flu&szlig;durchfahrt endet &#8211; die Br&uuml;cke ist zu schmal f&uuml;r uns. <br \/> W&auml;hrend unser LKW damit eine kleine Abk&uuml;hlung bekommen hat, m&uuml;ssen wir weiter schwitzen. Es ist hei&szlig; und bei Haridwar ist ein Wasser-Fun-Park ausgeschildert. Esther z&ouml;gert, aber ich bin begeistert und &uuml;berrede sie. Letztlich haben wir beide viel Spa&szlig;, vor allem weil dort alles ein wenig anders ist. Zum Beispiel gibt es einen Dresscode f&uuml;r Frauen. Esther muss sich einen Badeanzug mit langen Armen und Beinen ausleihen. Die Vorschrift kommt vom hier vorherrschenden Hinduismus. Bereits in Haridwar ist dies zu sp&uuml;ren: Als eine der sieben heiligen St&auml;dten am Ganges gibt es dort kein Fleisch und keine Eier zu essen. Was dort die Ern&auml;hrung betrifft, so ist es im Schwimmbad die Kleiderordnung &#8211; ja nicht zu viel Haut zeigen! Doch das h&auml;lt uns nicht davon ab im Wasser zu planschen. <\/p>\n<p> Am n&auml;chsten Tag ist von der Abk&uuml;hlung nichts mehr zu sp&uuml;ren. Erneut hoppeln wir &uuml;ber eine schlechte Stra&szlig;e und die Hitze tut ihr &uuml;briges, dass wir bald darauf nach einem Platz f&uuml;r die Nacht suchen. Mitten in der Walachhei taucht ein modernes Best Western Hotel auf. Eigentlich h&auml;tte uns ein Pl&auml;tzchen auf dem gro&szlig;en, leeren Parkplatz gereicht, doch der Hotelmanager gibt uns zu verstehen, dass wir dort nur parken d&uuml;rfen, wenn wir auch ein Zimmer buchen. Allerdings liegen die Preise f&uuml;r eine Nacht weit &uuml;ber unserem Budget. Doch der Manager fragt uns, was wir zahlen k&ouml;nnen und bekommen f&uuml;r 35 Euro ein sch&ouml;nes Zimmer. Wir genie&szlig;en den Luxus von Klimaanlage und Roomservice, lassen uns das Essen aufs Zimmer bringen und am&uuml;sieren uns &uuml;ber einen Yogi-Guru auf dem &uuml;berdimensionalen LCD-Fernseher. <br \/> Es ist die zweite Nacht seit sechs Monaten die wir nicht im LKW schlafen &#8211; wir hoffen, dass nimmt er uns nicht &uuml;bel.  <\/p>\n<p> Der Luxus der letzten Nacht ist schnell vergessen, als wir am n&auml;chsten Morgen weiter holpern. Chaotischer Verkehr plus Schlaglochpiste sorgen bei Esther derart f&uuml;r Verspannungen in Nacken und R&uuml;cken, dass wir umdrehen und zur&uuml;ck nach Chandigar fahren um einen Physiotherapeuten zu suchen. Dort bekommt sie eine Sitzung auf einer gro&szlig;en, elektrischen Massageliege. Die Therapeutin zeigt Esther kleine Gymnastik-&Uuml;bungen, die sie nun regelm&auml;&szlig;ig macht und ihr tats&auml;chlich helfen.  <\/p>\n<p> Unsere weitere Fahrt f&uuml;hrt uns &uuml;ber Manali nach Leh. Eine abenteuerliche Strecke, die uns sehr an Westtibet erinnert. <br \/> Auf 4.200m legen wir einen Zwischenstopp ein. Am n&auml;chsten morgen zeigt das Au&szlig;enthermometer -4&deg;C an. Der Magirus sch&uuml;ttelt sich ein wenig, als ich den Startknopf ziehe, springt jedoch brav an. Nach wenigen hundert Metern l&auml;sst die Leistung jedoch immer st&auml;rker nach. Wir m&uuml;ssen anhalten. Ein Verdacht best&auml;tigt sich, im Schauglas unseres Wasserabscheiders ist eine wei&szlig;-milchige Br&uuml;he zu sehen. Wir haben in Manali zum ersten mal in einer &bdquo;No-Name&ldquo; Tankstelle getankt und scheinbar &uuml;ble Dieselbr&uuml;he bekommen, die schon bei wenigen Minus-Temperaturen flockt. Zum Gl&uuml;ck k&ouml;nnen wir auf den zweiten Tank umstellen und die Fahrt fortsetzen.  <\/p>\n<p> <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-11.jpg\" title=\"Die gro&szlig;e Shanti Stupa von Leh. Keine 100m entfernt finden wir einen perfekten Stellplatz f&uuml;r fast zwei Wochen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1105\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-11.jpg\" alt=\"Indien_Nepal-11.jpg\" height=\"133\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"Indien_Nepal-11.jpg\" \/><\/a>Leh ist ein richtiges St&auml;dtchen, dass sich in den letzten Jahren ziemlich ver&auml;ndert haben muss. Zahlreiche G&auml;steh&auml;usern und Souvenir-Shops reihen sich aneinander. Wir suchen uns einen Platz etwas au&szlig;erhalb und parken direkt vor der gro&szlig;en Stupa. Dort oben haben wir einen sch&ouml;nen Blick &uuml;ber Leh und Nachts ist es phantastisch ruhig. Tags&uuml;ber rollt ab und an eine Kolonne durchnummerierter Jeeps heran. Zur Hauptsaison muss es hier hoch her gehen, doch im Winter verirren sich nur wenigen Touristen in diese Region.<br \/> &nbsp;  <\/p>\n<p> <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-15.jpg\" title=\"Wir &uuml;berreichen den Kindern des Internats der Lingshed Area Development Foundation 102 Paar Falke-Socken, die wir von Dieter Glogowski aus Deutschland seit 7 Monaten im Gep&auml;ck haben. Es wird bald Winter, wir sind genau zum richtigen Zeitpunkt gekommen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1107\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-15.jpg\" alt=\"Indien_Nepal-15.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px 10px\" title=\"Indien_Nepal-15.jpg\" \/><\/a>Wir unternehmen einen Exkurs nach Choglamsar, wenige Kilometer vor Leh, und besuchen unser Partenkind Kunga. Er lebt in einem&nbsp;Internat f&uuml;r Kinder, dessen Zuhause weit weg in den Bergen liegt, fernab von einer Schule und deren Eltern sich auch gar keine Schulbildung leisten k&ouml;nnen. Ab Dezember haben die Kinder &bdquo;winterfrei&ldquo; und k&ouml;nnen f&uuml;r zwei Monate nach Hause zu ihren Eltern. <br \/> In Manali haben wir ein Paket mit Zahnpasta, Zahnb&uuml;rsten, Handschuhen, Kerzen und ein paar S&uuml;&szlig;igkeiten geschn&uuml;rt. Doch das Highlight sind die 102 Paar Falke-Socken, die wir von Dieter Glogowski aus Deutschland mitgebracht haben. Feierlich &uuml;berreichen wir die Socken, jedes Kind erh&auml;lt zwei Paar. Der Zeitpunkt passt gut, die N&auml;chte in Choglamsar werden l&auml;nger und k&auml;lter, da gibt es schnell kleine kalte F&uuml;&szlig;e. Weitere Infos zur Lingshed Area Development Foundation auf der <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.dieter-glogowski.de\/person\/projekte\/tibetan-development-fund\/\" rel=\"noopener noreferrer\">Webseite von Dieter Glogowski<\/a>.<br \/> &nbsp;  <\/p>\n<p> <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-17.jpg\" title=\"Alex arbeitet als Volunteer f&uuml;r die REWA Society, die von der Ladak Hilfe e.V. unterst&uuml;tzt wird.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1109\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-17.jpg\" alt=\"Indien_Nepal-17.jpg\" height=\"133\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"Indien_Nepal-17.jpg\" \/><\/a>Doch wir haben noch vier Geh-Hilfen f&uuml;r die REWA Society an Bord, die wir in Deutschland von der <a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.ladakh-hilfe.de\/\" rel=\"noopener noreferrer\">Ladakh Hilfe e.V.<\/a> &uuml;berreicht bekamen. Die REWA Society k&uuml;mmert sich um k&ouml;rperlich und geistig behinderte Kinder im Umkreis von Leh. <br \/> Alex, Eva, Katharina und Claudia arbeiten dort zur Zeit als Volunteers. Es ist sch&ouml;n zu sehen, mit welchem Engagement sich die Vier aus Deutschland und &Ouml;sterreich f&uuml;r die Einrichtung einsetzen. Sie arbeiten bereits seit einigen Jahren im Bereich der Physiotherapie und geben ihr Wissen gerne an das lokale Team weiter. <br \/> Der Therapieraum ist einfach, aber verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gut eingerichtet, die W&auml;nde sind mit bunten Bildern bemalt. Das gro&szlig;e Haus bietet Platz f&uuml;r zuk&uuml;nftige Erweiterungen. Ein Nebenraum soll zum Snozzle-Room werden, in dem sich die Kinder entspannen und schlafen k&ouml;nnen. Die Volunteerin, die mit dem Umbau anfing, musste bereits abreisen und so helfe ich Klaus, der hier eigentlich nur Urlaub macht, den Raum <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-16.jpg\" title=\"Esther mit dem j&uuml;nsten Partient im Arm. \" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1111\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-16.jpg\" alt=\"Indien_Nepal-16.jpg\" height=\"133\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"Indien_Nepal-16.jpg\" \/><\/a>fertig zu stellen. Wir installieren eine Tast-Wand und bringen Lichterketten am Sternenhimmel an, der bereits wundersch&ouml;n mit farbigen Stoffbahnen abgeh&auml;ngt ist. <br \/> Es fehlt an den kleinsten Kleinigkeiten und wir sind froh mit Schrauben, N&auml;gel, Multi-Master und Akkuschrauber helfen zu k&ouml;nnen. Der fertige Raum ist wirklich gem&uuml;tlich, doch den Sternenhimmel konnten wir selbst nicht mehr in Aktion bewundern, da der Strom wieder einmal f&uuml;r mehrere Stunden ausf&auml;llt.  <\/p>\n<p> Zwei Wochen sind wir schon in Leh. Nachts ist es zwar kalt, vom bef&uuml;rchteten Winter ist jedoch keine Spur. Das sich das schlagartig &auml;ndern kann, erleben wir am n&auml;chsten Morgen. Wir ziehen das Rollo hoch und erblicken eine mit Puderzucker betreute Landschaft. <\/p>\n<p> Dies sind zwar nicht die besten Bedingungen um &uuml;ber den Kardung La, dem (angeblich) h&ouml;chsten Pass der Erde zu fahren, doch wir wollen noch ins benachbarte Nubra Valley, bevor wir uns wieder ins sichere Flachland begeben. <br \/> Im oberen Teil der Passstra&szlig;e liegen 10cm Schnee. Reifen ohne Profil erschweren einigen Jeeps die Auffahrt und rutschen auf der Stelle herum. Wir starten die mit einem speziellen H&ouml;henkit ausger&uuml;stete Ebersp&auml;cher Standheizung. Unser Notebook l&auml;uft parallel mit und protokolliert alle Parameter, die wir f&uuml;r den Hersteller aufzeichnen. In solchen H&ouml;hen wurden Heizungen dieser Art noch nie getestet, doch selbst auf der Passh&ouml;he pustet das Ger&auml;t weiterhin brav warme Luft in die Fahrerkabine. <\/p>\n<p> <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-18.jpg\" title=\"Geschafft! Kardung La, der h&ouml;chste Pass der Erde - nun ja, nicht ganz. In Tibet waren wir bereits in gr&ouml;&szlig;eren H&ouml;hen unterwegs.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1113\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-18.jpg\" alt=\"Indien_Nepal-18.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px 10px\" title=\"Indien_Nepal-18.jpg\" \/><\/a>Unser GPS zeigt 5.365m an. Wir wussten schon vorher, dass die offizielle indische Angabe von 5.602m &uuml;bertrieben ist. Interessant ist jedoch, dass wir mit 5.399m in Tibet bereits einen h&ouml;heren Punkt erreicht hatten. <br \/> Nach ein paar obligatorischen Fotos, treten wir die Abfahrt ins Nubra Valley an. Doch auf der Nordseite des Passes h&auml;ngen dunkle Wolken und es beginnt zu schneien. Uns kommen mehrere Milit&auml;r-LKW entgegen. Einer von ihnen hat sichtlich Probleme und kommt selbst mit Schneeketten nicht richtig voran. Uns wird mulmig. Das Nubra Valley ist eine Sackgasse. Der einzige Weg aus dem Tal f&uuml;hrt zur&uuml;ck &uuml;ber den Kardung La &#8211; sofern dieser noch passierbar ist. Zwar r&auml;umt das indische Milit&auml;r den Pass <em>fast<\/em> ganzj&auml;hrig &#8211; aber was hei&szlig;t das schon? Wir wollen nicht in Nubra &uuml;berwintern und drehen deshalb um. <br \/> Ohne Schwierigkeiten kommen wir nach diesem Tagesausflug wieder in Leh an. Unterwegs treffen wir zwei Radfahrer aus Neuseeland die ebenfalls auf dem Pass waren &#8211; allerdings mit Muskelkraft. Sie sausten in kurzen Hosen durch den Schnee die Passstra&szlig;e hinunter. Das sind waren Helden! <\/p>\n<p> <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-30.jpg\" title=\"Srinagar, durch die vielen Wasserstrassen auch klein Venedig genannt. In der Tat verbringen wir einen ganzen Tag auf den Dal Lake und haben noch lange nicht alles gesehen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1115\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-30.jpg\" alt=\"Indien_Nepal-30.jpg\" height=\"133\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"Indien_Nepal-30.jpg\" \/><\/a>Einen Tag sp&auml;ter erreichen wir die Stadt Srinagar im Bundesstaat Jammu und Kashmir, bekannt durch den gleichnamigen Kashmir-Konflikt, der zwischen Pakistan und Indien besteht. <br \/> Region und Stadt gelten durch Unruhen in der Vergangenheit als teilweise nicht sicher. Als Aussenstehende ist das sicherlich schwer zu beurteilen, doch unsere Anfahrt von Leh &uuml;ber die abenteuerliche Hochgebirgsstra&szlig;e war mit Sicherheit gef&auml;hrlicher als in Srinagar einem Anschlag zum Opfer zu fallen.<br \/> Dennoch erholt sich der Tourismus nur sehr langsam. Darunter leiden viele Hausbootbesitzer, die auf die ihre zahlenden G&auml;ste angewiesen sind. Das Touristen rar sind, sp&uuml;ren wir unmittelbar nach unserer Ankunft am Randgebiet der Stadt. Wir suchen eigentlich nur nach einer M&ouml;glichkeit unsere eMails abzurufen, doch kaum steigen wir aus dem Auto aus werden wir intensiv von einem Fremden bearbeitet. Ob wir ein Hausboot suchen w&uuml;rden, er h&auml;tte ein ganz besonders Sch&ouml;nes, anschauen kostet nichts &#8211; ach ja und alle anderen Hausbootbesitzer seien nicht seri&ouml;s, wir sollen uns in acht nehmen. Selbst der Besitzer des Internet-Cafe besitzt nicht nur f&uuml;nf PCs, auch er will uns sein Hausboot zeigen. Die Konkurrenz scheint hart zu sein, das tut uns leid &#8211; nervt aber auch. Wir fl&uuml;chten und fahren ein wenig um den Dal Lake, dem Linsen-See. <\/p>\n<p> Wir finden einen bewachten Parkplatz und st&auml;rken uns in einem nahe gelegenen Restaurant. Die Idee ein paar Tage auf einem Hausboot zu wohnen klingt verlockend. In einer National Geographic Folge haben wir beeindruckende Bilder von schwimmenden H&auml;usern gesehen. Wir fragen im Restaurant wie wir an ein solch luxuri&ouml;ses Boot kommen. Denn wenn wir unserem LKW untreu werden, dann mit Stil. Doch dazu kommt es nicht. <br \/> Wir lernen Hashim Ameen kennen. Er zeigt uns zwei Boote, die zwar recht nett eingerichtet sind, jedoch nicht den exklusiven Flair besitzen, den wir uns gew&uuml;nscht h&auml;tten. Dennoch verbringen wir einige Tage mit Hashim und seiner Familie. Wir unternehmen einen Tag Watertrekking auf dem See, bekommen ein Handcraft-Center gezeigt, in dem Frauen &uuml;ber 1.000 Euro teure, echte Pashmina-Schals herstellen und besuchen wieder einmal einen Teppichh&auml;ndler. Das ganze klingt stark nach Kaffeefahrt, doch die wir bekommen nichts aufgedr&auml;ngt. <\/p>\n<p> Den weiteren Verlauf in aller K&uuml;rze, wir m&uuml;ssen neue Berichte schreiben \ud83d\ude42 <\/p>\n<p> In Dharmsala besuchen wir ein SOS-Kinderdorf. Wobei Dorf etwas untertrieben ist &#8211; 2.000 Kinder leben in McLeod Ganj. Die H&auml;user liegen verstreut am Berg. Wir hatten vor das Patenkind meines Vaters zu besuchen. Das Wochenende und eine Sonderveranstaltung des Dalai Lama im Kinderdorf machen uns einen Strich durch die Rechnung. Wir hinterlassen ein kleines P&auml;ckchen. Wenige Tage sp&auml;ter erhalten wir eine eMail mit Foto, auf dem der Junge mit dem Geschenk in der Hand zu sehen ist.<\/p>\n<p> In Delhi legen wir f&uuml;r fast vier Wochen einen Stopp ein. Bei Axel machen wir ein wenig Urlaub vom Urlaub. Er hat f&uuml;r uns Ersatzteile aus Deutschland entgegen genommen. Die Reparatur der Wellendichtringe an der Vorderachse wollten wir in einer Werkstatt erledigen lassen. Doch selbst im Hof einer MAN-Vertragswerkstatt finden wir keine professionelle Hilfe &#8211; au&szlig;erdem ist es so staubig, das wir freiwillig verzichten hier die Vorderachse auseinander zu bauen. <br \/> Wir versuchen es selbst. Ort des Geschehens: Die Stra&szlig;e vor Axels Wohnung. Erfahrung gleich Null, doch Freunde in Deutschland die beratend zur Seite stehen! Axel und mir gelingt es die Reparatur erfolgreich durchzuf&uuml;hren &#8211; Geld gespart, wieder was gelernt und gut f&uuml;rs Ego. \ud83d\ude42<br \/> Vielleicht zu viel Ego, denn von den Wellendichtringen am Getriebe h&auml;tte ich mal lieber die Finger lassen sollen. Am Ende tropft es mehr als vorher und ein Eingriff w&auml;re noch nicht n&ouml;tig gewesen. <\/p>\n<p> <a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-39.jpg\" title=\"Pflichtprogramm Taj Mahal. In der Tat ein beeindruckendes Geb&auml;ude.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1117\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-39.jpg\" alt=\"Indien_Nepal-39.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px 10px\" title=\"Indien_Nepal-39.jpg\" \/><\/a>In Dehli entscheidet sich auch wie wir den Sprung nach S&uuml;d-Ost-Asien hinbekommen: Wir werden erneut durch Tibet reisen. Die Kosten teilen wir uns mit Heike, Daniel, Helga und J&uuml;rgen, mit denen wir uns per eMail und Telefon absprechen. Niemand kennen wir pers&ouml;nlich, doch das wird sich in Kathmandu &auml;ndern, wo wir alle treffen werden.<br \/> Auf dem Weg dort hin gibt es noch eine &bdquo;kleine&ldquo; Sehensw&uuml;rdigkeit: Das Taj Mahal. Beeindruckende Architektur und viele Touristen trotz Nebensaison. <\/p>\n<p> Wir erreichen erneut Pokhara, Nepal. Diesmal finde ich Zeit um Fliegen. Endlich wieder in der Luft. Daniel treffen wir bereits dort und er kommt in den Genuss mit mir im Tandem zu fliegen.<br \/> Und schlie&szlig;lich stehen wir wieder&nbsp;in Kathmandu an der gleichen Stelle wie vor fast drei Monaten und&nbsp;treffen unsere Mitreisenden f&uuml;r den n&auml;chsten Monat Reise durch China.  <\/p>\n<p> <\/p>\n<table align=\"center\" width=\"100%\" cellPadding=\"0\" cellSpacing=\"5\" style=\"width: 100%; background-color: #eff2f7; border: #ff6633 1px solid\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td vAlign=\"top\"><b><\/b> \t\t\t\t\t\t<\/td>\n<td>Dies ist eine Zusammenfassung. Wer lesen will, wie wir uns mit unserem LKW in den Gassen Thamels verirren und f&uuml;r ein Verkehrschaos sorgen, in Kashmir fast zum Teppichh&auml;ndler werden und Stammkunden am Whole-Sale Autoteilemarkt Kashmirgate Dehli werden, den bitten wir um Geduld. Die Abenteuer werden entweder als Buch ver&ouml;ffentlicht oder sp&auml;ter in Form von detaillierteren Berichten hier erscheinen.&nbsp; <br \/> \t\t\t\t\t\tWer sich beim Newsletter anmeldet (oben rechts), bleibt informiert!<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-19.jpg\" title=\"Sie steht fast schon als Symbol f&uuml;r Nepal: Die gro&szlig;e Stupa in Bodnath. Hier ein Detail-Foto der Kuppel.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1119\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-19.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-04.jpg\" title=\"Affen geh&ouml;ren in Nepal und Indien vielerorts zum Stra&szlig;enbild. Vor allem findet man sie in Tempelanlagen. Denn dort gibts leckere Kekse.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1121\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-04.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-03.jpg\" title=\"Ein Sadu in der Tempelst&auml;tte Pashupatinath, Kathmandu.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1123\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-03.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-05.jpg\" title=\"Die Anlage vor Swayambhunath, dem Affen-Tempel, in Kathmandu.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1125\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-05.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-06.jpg\" title=\"Indien, Manali, auf dem Weg nach Leh. Wir treffen eine Schulklasse bei einem Spaziergang durch den nahegelegenen Wald.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1127\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-06.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-07.jpg\" title=\"Unterwegs hei&szlig;t es aufpassen! Immer wieder befinden sich Tiere auf der Stra&szlig;e, gerne auch mal hinter einer engen Kurve.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1129\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-07.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-08.jpg\" title=\"F&uuml;r unseren LKW noch stabil genug: Alte Br&uuml;cken auf dem Weg nach Leh.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1131\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-08.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-09.jpg\" title=\"Abseits der Stra&szlig;e gibt es wilde Tiere, die oft wenig scheu sind. Diese Bergziegen konnten wir gem&uuml;tlich aus dem Autofenster fotografieren.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1133\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-09.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-10.jpg\" title=\"Es ist ein st&auml;ndiges Auf und Ab &uuml;ber die P&auml;sse Nord-Indiens. Doch der Anblick der bizarren Gebirgslandschaft ist immer wieder neu und beeindruckend.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1135\" width=\"133\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-10.jpg\" height=\"200\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-12.jpg\" title=\"Wir sind in Leh angekommen. Hier eine Detailaufnahme der gro&szlig;en Shanti Stupa (s.Bild im Text)\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1137\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-12.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-13.jpg\" title=\"Von der Plattform der Shanti Stupa hat man einen wundersch&ouml;nen Blick &uuml;ber Leh und dessen Umgebung.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1139\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-13.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-20.jpg\" title=\"Exkursion zum benachbarten Nubra-Valley. Der erste Schnee ist gefallen, doch noch kommen wir ohne Probleme voran.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1141\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-20.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-21.jpg\" title=\"Auf dem Kardung La treffen wir ware Helden: Zwei Abenteurer aus Neuseeland lie&szlig;en es sich nicht nehmen ebenfalls einen Tagesausflug auf den 5.365m hohen Pass zu unternehmen - Mit dem Rad und in kurzen Hosen!\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1143\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-21.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-26.jpg\" title=\"Unweit von Leh befindet sich die Klosteranlage Thiksey.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1145\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-26.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-22.jpg\" title=\"In der morgendlichen Zeremonie wird Tsampa, ger&ouml;stetes Gerstenmehl und Po Cha, Buttertee, an die jungen (und alten) M&ouml;nche verteilt.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1147\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-22.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-23.jpg\" title=\"Einer der Novizen schaut nach der Morgenandacht in die Ebene vor dem Tempel.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1149\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-23.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-24.jpg\" title=\"Ebenfalls ein Foto von Thiksey in die weite Ebene hinaus. Die M&ouml;nche leben einfach, aber mit einer kolossalen Aussicht!\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1151\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-24.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-25.jpg\" title=\"In Thiksey befindet sich auch ein beliebtes Fotomotiv vieler Reisef&uuml;hrer: Eine 15m hohe vergoldete Buddhastatue.\" class=\"jcebox\"> \t\t\t<\/p>\n<div style=\"text-align: center\"> \t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1153\" width=\"133\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-25.jpg\" height=\"200\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/>  \t\t\t<\/div>\n<p> \t\t\t<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-27.jpg\" title=\"Bevor wir weiterfahren besuchen wir noch einmal unser Partenkind Kunga von der Lingshed Development Area, einem Internat f&uuml;r Kinder.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1155\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-27.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-28.jpg\" title=\"Gebetsm&uuml;hlen von einer weiteren Tempelanlage. Wir sind bereits auf dem Weg nach Srinagar.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1157\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-28.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-29.jpg\" title=\"Der Weg nach Srinagar f&uuml;hrt uns erneut durch malerische Gebirgslandschaften\" class=\"jcebox\"> \t\t\t<\/p>\n<div align=\"center\" style=\"text-align: center\"> \t\t\t<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1159\" width=\"133\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-29.jpg\" height=\"200\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/>  \t\t\t<\/div>\n<p> \t\t\t<\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-33.jpg\" title=\"In Srinagar angekommen schippern wir beim Watertrakking auf dem Dal Lake. Wir sind nicht allein - viele Einheimische gehen hier ihren t&auml;glichen Arbeiten nach.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1161\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-33.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-31.jpg\" title=\"Unsere neue Bekanntschaft f&uuml;hrt uns zu einem Teppich und Textilien-H&auml;ndler. Wir verbringen Stunden dort und finden uns schlie&szlig;lich in einem Berg von bunten Stoffen wieder.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1163\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-31.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-32.jpg\" title=\"Da wir uns auch f&uuml;r die Herstellung der Stoffe interessieren, besuchen wir weit abgelegen in den Bergen ein Haus in dem geschickte Frauen die kostbaren Pashmina-Schals herstellen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1165\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-32.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-36.jpg\" title=\"Dehli. Wir fahren mit der erst vier Jahre jungen Metro. Die g&uuml;nstigste und schnellse Art in Delhi von A nach B zu kommen. Doch das Netz ist noch im Ausbau; es gibt nur wenige Verbindungsstrecken...\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1167\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-36.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-34.jpg\" title=\"...deshalb wir es zu den Stoss-Zeiten eng in der Delhi-Metro.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1169\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-34.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-38.jpg\" title=\"Unser Ziel: Autoteilemarkt Kashmirgate. Angeblich der gr&ouml;&szlig;te Markt seiner Art in Asien, aber die Inder &uuml;bertreiben gerne mal. Egal, wir finden einige n&uuml;tzliche Ersatzteile f&uuml;r den Magirus.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1171\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-38.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-40.jpg\" title=\"Wir m&uuml;ssen zur&uuml;ck nach Nepal, die 2. Tibetreise steht bevor - doch vor uns liegen noch viele Passagen im ber&uuml;hmten, indischen Verkehr.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1173\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-40.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-35.jpg\" title=\"Zur&uuml;ck in Pokhara besuchen wir erneut das Namaste Children House. Die Kinder sind gerade beim Essen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1175\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-35.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-01.jpg\" title=\"Es ist Zeit f&uuml;r den Friseur und der kommt pers&ouml;nlich vorbei um den 46 Kindern einen neuen Haarschnitt zu verpassen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1177\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-01.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-42.jpg\" title=\"Endlich komme ich mehr zum Fliegen! Hier bin ich mit Daniel in der Luft, unserem Reisepartner f&uuml;r die bevorstehene Tibet-Tour.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1179\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-42.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-Para.jpg\" title=\"Luftbild &uuml;ber Pokhara. Auch als Solo-Pilot genie&szlig;e ich die Ausssicht &uuml;ber den Phewa Lake.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1181\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-Para.jpg\" height=\"150\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"261\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/Indien_Nepal-41.jpg\" title=\"Sicher gelandet. Das Fliegen mit dem Motorschirm wurde mir leider verwehrt - trotz intensivem Gespr&auml;chs mit dem Chef des hiesigen Airports.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1183\" width=\"200\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/12\/thumb_Indien_Nepal-41.jpg\" height=\"133\" style=\"float: left; margin: 5px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>19.12.2009 Nepal &amp; Indien &#8211;&nbsp;Knallbunt und voller Erlebnisse&nbsp; Kathmandu, Nepal, Kilometer 22.873 Die Erlebnisse von Nepal und Indien in einer Zusammenfassung. Schon bei der Einreise aus Tibet fasziniert uns die Landschaft Nepals. Von Indien haben wir nur einen kleinen Teil gesehen, von dem uns Ladakh besonders gefallen hat. 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