{"id":1365,"date":"2010-01-21T00:00:00","date_gmt":"2010-01-21T00:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.project-asia.com\/index.php\/2010\/01\/21\/yunnan-perle-chinas-im-sauseschritt\/"},"modified":"2020-03-27T07:20:42","modified_gmt":"2020-03-27T07:20:42","slug":"yunnan-perle-chinas-im-sauseschritt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2010\/01\/21\/yunnan-perle-chinas-im-sauseschritt\/","title":{"rendered":"Yunnan, Perle Chinas im Sauseschritt"},"content":{"rendered":"<hr SIZE=\"2\" width=\"100%\" \/> <a target=\"_self\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2010\/01\/21\/yunnan-perle-chinas-im-sauseschritt\/\" rel=\"noopener noreferrer\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1300\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan01_300.jpg\" alt=\"thumb_yunnan01_300.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"thumb_yunnan01_300.jpg\" height=\"200\" width=\"300\" \/><\/a> <b>21.01.2010<\/b><br \/> <span class=\"contentheading\">Yunnan, Perle Chinas im Sauseschritt<\/span><i><\/p>\n<p> Luang Namtha, Laos, Kilometer 27.195<\/i> <\/p>\n<p> Yunnan soll eine der sch&ouml;nsten uns abwechslungsreichsten Provinzen Chinas sein. Durch unsere straffe Reiseplanung konnten wir uns nur die Highlights herausfischen. Den Rest haben wir nur am Fenster vorbeirauschen sehen.  <\/p>\n<p> Beim nachtr&auml;glichen Sichten der Fotos stellen wir dennoch fest: Wir haben viel gesehen! Die Selektion der Bilder f&uuml;r den nachfolgenden Bericht fiel uns nicht leicht. Viel Spass beim Lesen und gucken!  <\/p>\n<p>  <!--more--> <\/p>\n<p> <b>21.01.2010 <\/b><i>&#8211; Luang Namtha, Laos.Kilometer 27.195<\/i><\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan00.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Eine katholische Kirche mit buddhistischem Touch. Leider waren die T\u00fcren verschlossen und wir konnten den Stilmix nur von au\u00dfen bewundern.\"><img decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1302\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan00.jpg\" alt=\"yunnan00.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"yunnan00.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Der \u00dcbergang von Tibet in die Provinz Yunnan ist nahtlos. H\u00e4tten wir keine Stra\u00dfenkarte, w\u00fcrden wir davon nichts mitbekommen. Hingegen sehr markant ist die Mekong-Schlucht, dessen Verlauf wir heute folgen. Tief und beeindruckend hat sich der Wasserlauf einen Weg in die Berge geschnitten. <br \/> Wir sind immer noch im Hochgebirge. Nach einem weiteren 4.200m hohen Pass erreichen wir einen Ort der im Reisef\u00fchrer auf Grund seiner katholischen Kirche Erw\u00e4hnung findet, was in der Tat recht au\u00dfergew\u00f6hnlich f\u00fcr diese Gegend ist. Leider ist die Kirche heute geschlossen und so k\u00f6nnen wir die interessante Stil-Mischung nur von au\u00dfen bewundern.<\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan01.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Fast schon wie ein Bild aus einem Fantasy-Roman. Das Wasser kommt unterirdisch aus einem nahegelegenem Wasserkraftwerk.\"><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1304\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan01.jpg\" alt=\"yunnan01.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"yunnan01.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Wir fahren weiter und zu unserer Rechten begleitet uns ein imposantes Gebirgsmassiv. F\u00fcr die Buddhisten sind diese Berge heilig. Drum herum f\u00fchrt ein langer Pilgerweg, auf dessen Stra\u00dfe wir gerade fahren. An besonders sch\u00f6nen Aussichtpunkten wurden Pilgerst\u00e4tte errichtet. Stupas und unz\u00e4hlige F\u00e4hnchen s\u00e4umen den Weg. Die Abendsonne verschwindet hinter den von Gletschern durchzogenen heiligen 7.000ern. <\/p>\n<p> Am n\u00e4chsten Tag erreichen wir Shangri-La. Eigentlich hie\u00df die Stadt urspr\u00fcnglich anders, doch die pfiffigen Chinesen \u00e4nderten den Namen in den sagenumwobenen Ort von aus dem Roman von James Hilton, mit dem Ziel mehr Touristen anzulocken. Ob des Namens wegen, oder der besonderen Lage als Durchgangsort nach Tibet, in jedem Fall finden sich hier eine Vielzahl von Touristen ein.\u00a0 <\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan02.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Nicht nur an den kleinen Stra\u00dfenbuden gibt es Leckerreien wie gebratene H\u00fchnerf\u00fc\u00dfe zu kaufen, sondern sind in jedem Restaurant beliebt.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1306\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan02.jpg\" alt=\"yunnan02.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"yunnan02.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Wie immer, steuern wir ein bereits von der Reiseagentur ausgesuchtes Hotel an. An der Rezeption gibt es Diskussionen. Heike und Daniel ist der Zimmerpreis zu hoch und der Hotelparkplatz soll <a style=\"color: black; text-decoration:none; font-weight: normal\" href=\"https:\/\/aucasinosonline.com\/best-bitcoin-casino-list-australia\/\">https:\/\/aucasinosonline.com\/best-bitcoin-casino-list-australia\/<\/a> zus\u00e4tzlich bezahlt werden. Bisher konnten wir mit Bus und LKW immer kostenlos beim Hotel parken, in dem Heike, Daniel und unser Guide einchecken. <br \/> Unser Tibet-China-Reise ist ein seltsamer Kontrast zu unseren anderen L\u00e4nderbesuchen. Zwar\u00a0 teilen wir uns die immensen Kosten der sonst nie notwendigen Reisegenehmigung mit der Gruppe. Nichts destotrotz betragen sie jeweils noch weit \u00fcber tausend Euro \u2013 und dann wollen wir keine zwei Euro f\u00fcr eine Nacht auf dem Hotelparkplatz zahlen? Doch das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Ein Euro hier, ein Euro da, in diesem Fall Renminbi \u2013 das l\u00e4ppert sich zusammen.  <\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan03.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Und so sehen sie aus, die vielen Restaurants. Nicht wie bei Johann Lafer, aber meist (fast) genauso lecker. :-)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1308\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan03.jpg\" alt=\"yunnan03.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"yunnan03.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Die Agentur hat die teuren Hotels der Parkpl\u00e4tze wegen ausgesucht. \u201eThey have security. You are save.\u201c, meint unser neuer Guide Wang, der stark um unser Wohl besorgt ist. Wenn der w\u00fcsste an welchen dunklen Ecken wir schon problemlos \u00fcbernachtet haben. \u00a0<\/p>\n<p> Wir wechseln das Hotel. Dort gibt\u2019s es zwar auch ein Parkplatz, allerdings nicht f\u00fcr uns. J\u00fcrgens VW-Bus passt noch in die Parkgarage, der Magirus ist jedoch gut ein Meter zu hoch. Kein Beinbruch, wir suchen uns eine ruhige Seitenstra\u00dfe f\u00fcr die Nacht.<\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan04.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Eine von vielen Stupas vor den Heiligen Bergen Kawa Karpo. Ein wichtiges Pilgerziel vieler Buddhisten.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1310\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan04.jpg\" alt=\"yunnan04.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"yunnan04.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Wir verabschieden uns von Lagbar, unserem tibetischer Guide. Eine richtige Freundschaft entstand in den letzten zwei Wochen nicht. Zu gro\u00df sind die Unterschiede zwischen unseren Welten. Ich bin mir sicher, dass Lagbar mehr als einmal dachte: \u201eDiese verr\u00fcckten (reichen) Touristen, warum tun die sich freiwillig solche Qualen an \u2013 und zahlen auch noch Unmengen Geld daf\u00fcr?\u201c Im Grunde h\u00e4tte er damit recht, doch drei Wochen Mallorca hat von uns keiner gebucht und die anstrengenden Tag in China sind zum Gl\u00fcck kein Dauerprogram. Nichts destotrotz haben wir Lagbar sch\u00e4tzen gelernt. Da er uns bereits auf unserer ersten Tibet Reise begleitete, musste er nicht erst lernen, dass Individualreisende schwer gef\u00fchrt werden k\u00f6nnen \u2013 schon gar nicht wenn sie mit einem eigenen Fahrzeug unterwegs sind und st\u00e4ndig unvorhersehbare Dinge passieren. Eine Erfahrung, die unserer neuer Guide Wang noch machen muss. Er versucht uns wie Pauschaltouristen herum zu schieben. Solche Touren sind f\u00fcr ihn die Ausnahme. Normalerweise kutschiert er ausl\u00e4ndische Touristen zwei, drei Tage durch Kunming, seiner Heimatstadt.<\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan05.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Wir sind in Yunnan und immer noch in den Ausl\u00e4ufern des Himalaya. Schatten- und Lichtspiele laden immer wieder zum Pausieren und Fotografieren ein.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1312\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan05.jpg\" alt=\"yunnan05.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"yunnan05.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Da Daniel noch immer etwas in den Knochen sitzt, sucht er am n\u00e4chsten Morgen das lokale Krankenhaus auf. Die gew\u00fcnschte Blutprobe zu Analyse wird leider nicht genommen, stattdessen bekommt er ein paar Vitamine zum Schlucken. Inzwischen genug vom Geschaukel im LKW und dem teuren Transport seines Motorrads, schwingt er sich wieder auf sein gleitendes Stahlross und f\u00e4hrt selbst. Die folgenden unz\u00e4hligen Kurven lassen sein Motorrad-Herz h\u00f6her schlagen und schon bald sind seine Beschwerden durch den Biker-Hochgenuss verdr\u00e4ngt. <\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan06.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Dieses Yak posierte eine ganze Weile f\u00fcr unsere Kameras, bis es schlie\u00dflich genug von uns Touris hatte und das Weite suchte.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1314\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan06.jpg\" alt=\"yunnan06.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"yunnan06.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>In Lijiang besichtigen wir eine der besten erhaltenen Altst\u00e4dte Chinas. Wobei auf dem ersten Blick nicht erkennbar ist, welche der Geb\u00e4ude tats\u00e4chlich historisch sind und welche nach dem schweren Erdbeben 1995, im alten Stil neu errichtet wurden. Die Geb\u00e4ude sind im perfekten Zustand und wirken k\u00fcnstlich aber detailgetreu und liebevoll platziert. <\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan07.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Die Hochebene von Shangri La.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1316\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan07.jpg\" alt=\"yunnan07.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"yunnan07.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Beim Spaziergang durch die Altstadt bleiben wir beim Laden eines urigen Zeichners h\u00e4ngen. Wir bewundern seine kunstvollen Kaligrafien und k\u00f6nnen nicht wiederstehen unsere Souvenir-Schatztruhe mit weiteren Andenken zu f\u00fcllen. <\/p>\n<p> Obwohl wir bereits gr\u00fcndlich die kleinen G\u00e4sschen erforscht haben passiert uns am n\u00e4chsten Tag eine fast schon peinliche Geschichte. <br \/> Zun\u00e4chst Essen wir alle gemeinsam in einem gem\u00fctlichen tibetischen Restaurant zu Abend. Auf dem R\u00fcckweg zum Auto verirren wir uns mit Daniel in den Altstadtgassen. Aber so richtig! Im Dunkel sehen sich die gewundenen Gassen und Shops recht \u00e4hnlich. Nachdem die L\u00e4den auch noch ihre T\u00fcren und Fenster schlie\u00dfen, sieht alles gleich aus und nach wenigen Kurven verlieren wir komplett die Orientierung. Was wir anfangs noch <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan08.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Nach den vielen Tagen Berg und Tal, wirkt dieser Anblick besonders beruhigend auf uns.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1318\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan08.jpg\" alt=\"yunnan08.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"yunnan08.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>witzig finden, kommt uns irgendwann selten d\u00e4mlich vor. Die \u201egro\u00dfen Globetrotter\u201c verirren sich in einer popligen Altstadt! Zwei Stunden latschen wir uns die F\u00fc\u00dfe platt, in einem Areal, dass man in knapp 30min einmal der L\u00e4nge nach durchlaufen kann \u2013 dann stehen wir wieder dort, wo wir losgelaufen sind. Wir k\u00f6nnen es nicht fassen, lachen und schimpfen gleichzeitig. Als wir wieder am falschen Ende des Viertels herauskommen, schnappen wir uns einen Taxifahrer, wissen allerdings nicht wie unser Ziel hei\u00dft! Folglich irrt auch er planlos umher, worauf er ebenfalls keine Lust hat und schlie\u00dflich nicht mehr weiterfahren will. \u201eFahr\u2018 jetzt du Sack!\u201c, bittet Daniel freundlich den chinesischen Taxifahrer zur Weiterfahrt. Nat\u00fcrlich versteht der kein Deutsch und Daniel bietet eher Kaffee zur L\u00f6sung von Problemen an, doch wir wollen ins Bett. Tats\u00e4chlich schaffen wir es wenig sp\u00e4ter den LKW zu erreichen, von dem es auch nicht weit zu Daniels Hotel ist. Lustige Sachen kann man auf einer Weltreise erleben, sowas steht in keinem Reisef\u00fchrer. \ud83d\ude42 <\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan10.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Das Geheimnis der chinesischen K\u00fcche: Kurz aber kr\u00e4ftig werden die Zutaten ger\u00f6stet.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1320\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan10.jpg\" alt=\"yunnan10.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan10.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan11.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Neben eindrucksvollen Kaligrafieren bewundern wir lebensnahe Portrait-Zeichnungen bei einem urigen Maler in Lijiang.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1322\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan11.jpg\" alt=\"yunnan11.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan11.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan12.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Einer von vielen kleinen Laden in der Altstadt von Lijiang. Der Musiker ist echtes Unikat. Ist fast wie im Theater.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1324\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan12.jpg\" alt=\"yunnan12.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan12.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan13.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Blick durch unser Rollo am morgen. Neugierige Chinesen umringen unser Fahrzeug und staunen.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1326\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan13.jpg\" alt=\"yunnan13.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan13.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan14.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Kartoffel am Spie\u00df. Die drei Damen unserer Gruppe beim Fr\u00fchst\u00fcck(!).\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1328\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan14.jpg\" alt=\"yunnan14.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan14.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan15.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Rothaariger Chinese in B\u00e4ckerei verkauft ger\u00f6stete Insekten und W\u00fcrmer. Wenn dass mal nicht voll schr\u00e4g ist!? :-)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1330\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan15.jpg\" alt=\"yunnan15.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan15.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan16.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"13 Euro f\u00fcr den Eintritt zu den Drei Pagoden wollten wir nicht zahlen und bestaunten die Anlage von der Ferne.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1332\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan16.jpg\" alt=\"yunnan16.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"yunnan16.jpg\" height=\"200\" width=\"133\" \/><\/a>Unsere Weiterfahrt nach Dali gestaltet sich weniger erlebnisreich. Wir brummen am malerisch gelegenen Er-Hai-See vorbei. Sicher ein sch\u00f6ner Platz um einige Tage zu verbringen, doch leider bleibt uns hierf\u00fcr keine Zeit. Einer der gro\u00dfen Nachteile unserer durchgeplanten Chinadurchquerungen: Gro\u00dfe Abstecher sind nicht drin, Zeit f\u00fcr besondere Ausfl\u00fcge schon gar nicht. Das der Eintritt zu den Drei Pagoden des Chongsheng-Tempel stolze 13 Euro kosten soll, macht die Sache nicht besser. Sorgf\u00e4ltig wurde eine hohe Mauer um das Areal errichtet, selbst der Eingang hat einen Zickzack-Durchgang, um ja keinen kostenlosen Blick auf die \u00fcber Tausend Jahre alten T\u00fcrme zu werden. Doch die stolzen 69m der Mittelpagode lassen sich schwer verstecken und ein wenig frech nutzen wir die 3,5m H\u00f6he des LKW um doch einen freien Blick auf die Geb\u00e4ude zu bekommen. Im Stil \u201eNice-Day. Take-A-Picture.\u201c verschwinden wir auch schon wieder. <br \/> Fast schon interessanter ist ein Fallwindsystem in der Stadt Dali. Den Einheimischen wohl bekannt, pfeift hier der Wind mit unglaublicher Wucht das ganze Jahr. Die Wolkenformationen \u00e4ndern sich in rasender Schnelle und bilden interessante Muster am Himmel. In der Nacht auf dem Hotelparkplatz, mitten in der Stadt, werden wir von B\u00f6en ununterbrochen so durchgesch\u00fcttelt, dass ich mehrfach wach werde und Angst habe unsere Solarzellen k\u00f6nnten sich selbstst\u00e4ndig machen. Esther f\u00fchlt sich eher in den Schlaf geschaukelt und bekommt nat\u00fcrlich wieder mal nichts mit.<\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan17.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Esther (leichte H\u00f6henangst) wurde beim Spazierengehen am Drachentor etwas mulmig.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1334\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan17.jpg\" alt=\"yunnan17.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"yunnan17.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Die n\u00e4chste Tagesetappe nach Kunming, der Provinzhauptstadt Yunnans, f\u00fchrt uns \u00fcber 330km Autobahn-Stra\u00dfe. An den Mautstellen zahlen wir insgesamt 22 Euro Geb\u00fchren, weit mehr als Helga und J\u00fcrgen im VW-Bus. Daf\u00fcr geben wir beide ordentlich Gas! Nach gut 4,5 Stunden sind wir am Ziel, ein Durchschnitt von 70km\/h und dass obwohl wir noch immer im H\u00f6henunterschiede von \u00fcber 1.000m \u00fcberwinden. Wir sind ja nicht zum heizen da, aber manchmal ist es auch sch\u00f6n eine Strecke flott hinter sich zu bringen \u2013 zumal wir in China ohnehin nicht bummeln k\u00f6nnen.<br \/> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan18.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Im Bambus-Tempel z\u00fcnden auch wir ein R\u00e4ucherst\u00e4bchen an.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1336\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan18.jpg\" alt=\"yunnan18.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"yunnan18.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Daniel bleibt die Mautgeb\u00fchr erspart. Der Grund ist merkw\u00fcrdig: Motorradfahrer d\u00fcrfen in China nicht auf die Autobahn. Er f\u00e4hrt die komplette Strecke auf der Landstra\u00dfe. Heute Morgen mussten wir uns entscheiden, ob wir zusammen die Landstra\u00dfe fahren, oder uns trennen. Doch Daniel trifft \u00fcber 6 Stunden nach uns in Kunming ein. Er berichtet von einer extrem sch\u00f6nen, aber auch genauso anstrengenden Fahrt und meint mit dem Bus und LKW w\u00e4ren wir noch viel l\u00e4nger unterwegs gewesen. Die Entscheidung war also richtig. <br \/> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan19.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Ein ruhige Hand und viel Erfahrung geh\u00f6ren dazu, um die gro\u00dfen Schrifttafeln anfertigen zu k\u00f6nnen.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1338\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan19.jpg\" alt=\"yunnan19.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"yunnan19.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>In Kunming erleben wir die Ringf\u00f6rmige Sonnenfinsternis. Ein sch\u00f6nes und seltsames Schauspiel, wenn es tags\u00fcber pl\u00f6tzlich dunkel wird und der Mond aus der Sonne einen leuchtenden Donut macht. <br \/> Den Tag beschlie\u00dfen wir mit einem gemeinsamen Essen in einem kleinen Restaurant. Wir suchen uns ein Pl\u00e4tzchen im ersten Stock. Auch diese Entscheidung stellt sich als goldrichtig heraus, denn kaum haben wir bestellt, gibt es unter uns lautstarkes Geschrei. Alle Bediensteten eilen nach unten, einer schnappt sich vorher noch einen Kn\u00fcppel. Oha. Von der Treppe aus beobachten wir die Schl\u00e4gerei, die handfest zur Sache geht, aber sich zum Gl\u00fcck wenige Augenblicke sp\u00e4ter entsch\u00e4rft. Wir befinden uns im Arbeiterviertel der F\u00fcnf-Millionenstadt, da sind Auseinandersetzungen keine Seltenheit. Diesmal stehen wir mit dem LKW auf einem bewachten Hotelparkplatz, ist vielleicht gar nicht so falsch. <\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan20.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Eine seltene M\u00f6glichkeit auf der Speisekarte auf das Wunschessen zu zeigen.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1340\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan20.jpg\" alt=\"yunnan20.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"yunnan20.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Wie unterschiedlich die Preise f\u00fcr gleiche Leistungen in den verschieden L\u00e4ndern sein k\u00f6nnen, zeigt der Laundry-Service. Die W\u00e4schereien in China berechnen jedes Kleidungsst\u00fcck einzeln. Unsere W\u00e4sche kostet stolze 21 Euro. Dass dies keine Touristenabzogge ist, sieht man an den Preistafeln die \u00fcberall aush\u00e4ngen. F\u00fcr diese Summe k\u00f6nnte man in anderen L\u00e4ndern den halben W\u00e4schesack einfach neu kaufen.<\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan21.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"In China gehen wir sonst in die K\u00fcche und zeigen dort auf die entsprechenden Zutaten. Das Ergebnis ist meist das gleiche: Leckeres Essen auf dem Tisch!\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1342\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan21.jpg\" alt=\"yunnan21.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"yunnan21.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Wir haben zwei N\u00e4chte in Kumning und suchen am zweiten Tag zusammen mit unserem Guide einen autorisierten Canon H\u00e4ndler, um nach einer Reparatur unseres Objektivs zu fragen. Das gr\u00f6\u00dfte Gesch\u00e4ft, dass es in Kunming gibt, ist nicht gr\u00f6\u00dfer als jeder Foto-Laden in Darmstadt. Doch wir fragen am Service nach einer Reparaturm\u00f6glichkeit. Leider m\u00fcsste auch hier das Objektiv eingeschickt werden, drum frage ich wenigstens nach einer professionellen Sensorreinigung. Ich w\u00fcrde nicht fragen, wenn ich nicht schon einige Staubk\u00f6rner auf dem Sensor h\u00e4tte, denn im Servicebereich wird geraucht und zwei T\u00fcren weiter werden Bilderrahmen mit der Kreiss\u00e4ge geschnitten. Bei der Reinigung schwitze ich Blut und Wasser. Ich h\u00e4tte nicht gedacht wie viel mir an meiner Canon EOS 5D liegt! Zum Gl\u00fcck bekommen die Jungs die Reinigung einigerma\u00dfen ordentlich hin. Ich kann wieder fleckenfreie Bilder schie\u00dfen.<\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan24.jpg\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1344\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan24.jpg\" alt=\"yunnan24.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"yunnan24.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Am Nachmittag lassen wir uns zur Abwechslung selbst durch die Gegend schaukeln. Unser Guide hat einen Minivan organisiert mit dem wir uns Kunming und die Umgebung anschauen. Kunming selbst ist nicht sonderlich sehenswert, doch in der nahen Umgebung gibt es das Drachen-Tor auf einem steilen Felsen, mit herrlichem Blick auf Kunming und dem Dian-See. Dort spazieren wir ein wenig und nehmen faul den Sessellift zur\u00fcck zum Parkplatz. Anschlie\u00dfend besichtigen wir den Bambus-Tempel. Nur Chinesen oder allenfalls noch Koreaner sind hier die Touristen, Westler sehen wir keine. <br \/> Am Abend werden wir von unserer Reiseagentur ein weiteres Mal zu einem leckeren Essen eingeladen. Ein gelungener Tag und eine Abwechslung zum st\u00e4ndigen Kilometerschrubben. <\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan23.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Der Steinwald in Shilin.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1346\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan23.jpg\" alt=\"yunnan23.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"yunnan23.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Yunnan soll eines der sch\u00f6nsten Provinzen Chinas sein, zumindest schreibt das der Reisef\u00fchrer. In der Tat gibt es hier viel zu sehen, doch wir k\u00f6nnen uns nur die Highlights herauspicken. Eine davon ist Shilin, der Steinwald. In wirklich einzigartiger Weise wurde hier in Jahrmillionen eine Felslandschaft ausgewaschen. Bizarre Steinskulpturen stecken sich allerorts in den Himmel. <br \/> Shilin befindet sich in 2.200m H\u00f6he. Kaum zu glauben, dass hier einmal das Meer toste und Fische in den H\u00f6hlen und Spalten Schutz vor r\u00e4uberischen Feinden suchten. <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan22.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Unsere Reisegruppe und unser chinesischer Guide Wang.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1348\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan22.jpg\" alt=\"yunnan22.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"yunnan22.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>In typisch chinesischer Manier wird Kitsch f\u00fcr einheimische Touristen geboten, traditionelle T\u00e4nze aufgef\u00fchrt und ein Aussichtsturm erm\u00f6glicht einen \u00dcberblick \u00fcber die gesamte Landschaft, ohne weit laufen zu m\u00fcssen. Unser Gl\u00fcck, denn wir spazieren nur wenige Minuten und sind dem Touristen-Trubel entflohen. In einer sch\u00f6nen Ecke rasten wir und genie\u00dfen die Stille der Natur.<\/p>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan25.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Parkanlage vor dem konfuzianischen Tempel. Wir sehen dort viele Sch\u00fcler und Studenten beim Lernen.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-1350\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan25.jpg\" alt=\"yunnan25.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"yunnan25.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>In den letzten drei Tagen unserer Reise in China besichtigen wir den konfuzianischen Tempel in Jianshui und weitere Sehensw\u00fcrdigkeiten. \u00dcber die bevorstehenden ber\u00fchmten Reiseterrassen erz\u00e4hlt uns unser Guide unglaubliches. Man k\u00f6nne die Terrassen nicht sehen, ohne Eintritt daf\u00fcr zu bezahlen. Es ist nicht das erste Mal, dass unser Guide eine komische Mischung aus Wahrheit und Unwissen von sich gibt. In den letzten Tagen fuhr Wang bei uns im LKW mit. Dass er nicht immer den Weg in und auswendig kennt, nervt weniger, als die Tatsache, dass er es nicht zugibt und bei Fragen zu Entfernungen und Stra\u00dfenzust\u00e4nden immer eine Antwort parat hat, statt zuzugeben, dass er keinen Ahnung hat. <br \/> Tats\u00e4chlich gibt es einen speziellen Aussichtpunkt auf die Reisterrassen. An der Stra\u00dfe wurde ein Zaun gebaut, um Touristen \u00fcber einen kostenpflichtigen Eingang zu schleusen. L\u00e4cherlich, denn nat\u00fcrlich gibt es auch andere Stellen, an denen ein Gratis-Blick m\u00f6glich ist.  <\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan28.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Die ber\u00fchmten Reisterrassen von Yunnan - auch gratis sichtbar!\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1352\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan28.jpg\" alt=\"yunnan28.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan28.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan26.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Die meisten Touristen kommen tats\u00e4chlich, wenn KEIN Reis auf den Terrassen w\u00e4chst - der sch\u00f6nen Wasser-Spiegelungen wegen.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1354\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan26.jpg\" alt=\"yunnan26.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan26.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan30.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Einer der letzten Aufnahmen von Yunnans Berglandschaft. Bald sind wir in Laos.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1356\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan30.jpg\" alt=\"yunnan30.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan30.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan31.jpg\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1358\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan31.jpg\" alt=\"yunnan31.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"yunnan31.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a>Wir sind nun mit der Gruppe seit gut vier Wochen in China unterwegs. Bisher kommen wir alle gut miteinander aus und halfen uns gegenseitig wo immer es m\u00f6glich war. Wir sind ein gutes Team. Umso verwunderlicher, warum am letzten Tag unserer gemeinsamen Reise noch einmal die Fetzen fliegen m\u00fcssen. Es gibt eine wortstarke Diskussion, dessen Ausl\u00f6ser die banale Frage ist, wer als n\u00e4chstes den Guide im Fahrzeug mitnimmt. Doch die Gr\u00fcnde m\u00fcssen sich aufgestaut haben. Unsch\u00f6ne Worte schallen durch den Raum. Nicht viel und es w\u00e4re zu Handgreiflichkeiten gekommen. Dabei handelt es sich nicht um den einzigen Konflikt in der Gruppe. <br \/> Dem Ganzen sind sicher die zum Teil extrem anstrengenden Fahrtage geschuldet. Doch letztlich zeigt es, dass eine Handvoll Globetrotter mit unterschiedlichen Motiven, Reisegewohnheiten und Sichtweisen meist nur f\u00fcr eine begrenzte Zeit unter einen Hut gebracht werden k\u00f6nnen.  <\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan27.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Schweinchen. Am liebsten h\u00e4tten wir sie alle mitgenommen. :-)\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1360\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan27.jpg\" alt=\"yunnan27.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan27.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan29.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Was aussieht wie zusammengebastelt scheint es in China in Serie zu geben.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1362\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan29.jpg\" alt=\"yunnan29.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan29.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"266\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/yunnan32.jpg\" class=\"jcebox\" title=\"Ein Kinderlachen begleitet uns auf den letzten Metern China. Kurz darauf sind wir an der Grenze nach Laos.\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-1364\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2010\/01\/thumb_yunnan32.jpg\" alt=\"yunnan32.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"yunnan32.jpg\" height=\"133\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> Am n\u00e4chsten Tag erreichen wir den Grenz\u00fcbergang Boten und verlassen das Reich der Mitte. Wir haben es tats\u00e4chlich geschafft nach S\u00fcd-Ost-Asien auf dem Landweg zu gelangen! \u00dcber diese Tatsache werden wir uns erst in den kommenden Tagen richtig bewusst. Zun\u00e4chst werfen wir die Anspannung der letzten Tag ab. Die Streitereien in der Gruppe haben uns nachdenklich gemacht und besch\u00e4ftigt uns noch eine ganze Weile. Doch Laos hilft uns direkt mit dem ruhigen St\u00e4dtchen Luang Namtha, in dem wir uns sofort sehr wohl f\u00fchlen.<br \/> Ja, wir sind in S\u00fcd-Ost-Asien, der LKW verrichtet nach wie vor brav seine Dienste, verlangt lediglich ab und zu einen Schluck \u00d6l und wir k\u00f6nnen wieder frei unseren Reisegewohnheiten folgen. Ich denke wir werden hier noch einige sch\u00f6ne Tage verbringen. Wir sind gespannt.  <\/p>\n<table cellPadding=\"0\" cellSpacing=\"5\" style=\"background-color: #eff2f7; width: 100%; border: #ff6633 1px solid\" align=\"center\" width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td vAlign=\"top\"><b><\/b> \t\t\t\t\t\t<\/td>\n<td><b>Hinweis f\u00fcr Selbstfahrer in China:<\/b><\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tWie wir bereits in Bericht <a target=\"_self\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2009\/12\/25\/der-weg-nach-osten-tibet-zum-zweiten\/\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201eDer Weg nach Osten \u2013 Tibet zum Zweiten\u201c<\/a> beschrieben, ist eine Fahrt durch China mit dem eigenen Fahrzeug relativ einfach m\u00f6glich. Damit ist gemeint, dass es keine Schwierigkeit darstellt dort zu fahren, sehr wohl aber, dass es vorbereitet werden muss und mit Kosten f\u00fcr Genehmigungen und Guide verbunden ist.<br \/> \t\t\t\t\t\tBeispiel: Die Kosten f\u00fcr die Strecke Grenze Zhangmu (China-Nepal), Tibet, Yunnan, Grenze Boten (Laos) in 25 Tagen betragen f\u00fcr ein Fahrzeug rund 4.000 Euro. Das ist sehr viel Geld, doch geteilt in einer Gruppe wird der Betrag \u00fcberschaubar: F\u00fcr drei Fahrzeuge betrugen die Kosten insgesamt 4.700 Euro, also etwa 1.570 Euro pro Fahrzeug. <br \/> \t\t\t\t\t\tIn diesem Betrag sind lediglich die Kosten f\u00fcr die Genehmigungen und den Guide enthalten. Zus\u00e4tzlich hinzu kommen die \u00fcblichen Kosten f\u00fcr Sprit, Autobahngeb\u00fchren (~30\u20ac f\u00fcr LKW), Visa, Eintrittsgelder, Essen und Unterkunft (falls nicht im Auto geschlafen wird).<br \/> \t\t\t\t\t\tAuch wenn in den anderen L\u00e4ndern das Reisen (kosten-)frei ist und man sich str\u00e4uben k\u00f6nnte daf\u00fcr Geld zu zahlen, so war f\u00fcr uns die Route durch China wesentlich g\u00fcnstiger als das Fahrzeug nach Malaysia zu verschiffen. Und zus\u00e4tzlich konnten wir ein weiteres Land bereisen \u2013 wenngleich im Sauseschritt.<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tWer an einer Reise durch China interessiert ist, empfehlen wir die verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig g\u00fcnstige und sehr zuverl\u00e4ssige Reiseagentur China Panorama. Herr Dong spricht und schreibt Deutsch. Bitte Gr\u00fc\u00dfe von uns ausrichten \ud83d\ude42<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tChengdu Panorama Tour Co., Ltd.<br \/> \t\t\t\t\t\t<a target=\"_blank\" href=\"http:\/\/www.tibetreisen.com\" rel=\"noopener noreferrer\">www.tibetreisen.com<\/a> <\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tChengdu Office<br \/> \t\t\t\t\t\tTel: 0086-28-85543220\/85541220<br \/> \t\t\t\t\t\tMobile: 0086\u2013153 2809 8085<br \/> \t\t\t\t\t\tKontakt: Mr. Hongquan Dong, hongquan.dong@chinapanorama.cn<\/p>\n<p> \t\t\t\t\t\tLhasa Office<br \/> \t\t\t\t\t\tTel: 0086-891-6822509 \/ 6822510<br \/> \t\t\t\t\t\tFax: 0086-891-6822512 \t\t\t\t\t\t<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>21.01.2010 Yunnan, Perle Chinas im Sauseschritt Luang Namtha, Laos, Kilometer 27.195 Yunnan soll eine der sch&ouml;nsten uns abwechslungsreichsten Provinzen Chinas sein. Durch unsere straffe Reiseplanung konnten wir uns nur die Highlights herausfischen. 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