{"id":22,"date":"2006-05-01T19:31:12","date_gmt":"2006-05-01T19:31:12","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.project-asia.com\/index.php\/2006\/05\/01\/die-route\/"},"modified":"2020-03-27T07:20:40","modified_gmt":"2020-03-27T07:20:40","slug":"die-route","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2006\/05\/01\/die-route\/","title":{"rendered":"Die Route"},"content":{"rendered":"<p> <b>Erster Teil der Reise &#8211; mit aktuellem Verlauf der Fahrt (rote Linie)<\/b>  <\/p>\n<p> <script type=\"text\/javascript\" src=\"http:\/\/maps.google.com\/maps?file=api&amp;v=2.x&#038;key=ABQIAAAAvHJl69HInQbbZIj__RJArhSt9MrfMznZQxqNQCJNaULXGrQimBTHuVPJKuJCqO2F_-tqZk77WEY0rg\"> <\/script> <script type=\"text\/javascript\"> var map; var geoXml;  var toggleState = 1; map_init='yes'; function initialize() { if (GBrowserIsCompatible()) { geoXml = new GGeoXml(\"http:\/\/project-asia.com\/upload\/planung\/090309_route.kmz\"); geoXmlCurrent = new GGeoXml(\"http:\/\/project-asia.com\/images\/GPS\/Reiseroute.kmz\"); geoXmlCurrent2 = new GGeoXml(\"http:\/\/project-asia.com\/images\/GPS\/Reiseroute-Teil2.kmz\"); geoXmlCurrent3 = new GGeoXml(\"http:\/\/project-asia.com\/images\/GPS\/Reiseroute_Teil3.kmz\"); geoXmlCurrent4 = new GGeoXml(\"http:\/\/project-asia.com\/upload\/Reiseroute_Teil4_20100411.kmz\"); geoXmlCurrent5 = new GGeoXml(\"http:\/\/project-asia.com\/upload\/Reiseroute_Teil5.kmz\");  map = new GMap2(document.getElementById(\"map_canvas\"));  map.setCenter(new GLatLng(29.382175,53.25), 3);  map.addControl(new GLargeMapControl()); var mapControl = new GMapTypeControl(); map.addControl(mapControl); map.setMapType(G_PHYSICAL_MAP); map.addOverlay(geoXml); map.addOverlay(geoXmlCurrent); map.addOverlay(geoXmlCurrent2); map.addOverlay(geoXmlCurrent3); map.addOverlay(geoXmlCurrent4); map.addOverlay(geoXmlCurrent5); } } <\/script> <\/p>\n<div style=\"width: 650px; height: 370px\" id=\"map_canvas\"> <\/div>\n<p> Wir fahren <a target=\"_self\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/?p=54\" rel=\"noopener noreferrer\">mit unserem LKW<\/a> von Deutschland &uuml;ber die Balkanl&auml;nder, die T&uuml;rkei, den Iran, Turkmenistan, Usbekistan und Kirgistan nach China. Dort &uuml;ber den Karakorum Highway nach Pakistan und &uuml;ber Indien nach Nepal.  <\/p>\n<p> Anschlie&szlig;end ist eine gigantische Strecke durch Tibet\/China gelant, die uns bis Shanghai am Pazifik f&uuml;hrt und von dort wieder s&uuml;dw&auml;rts nach Vietnam, Laos, Kambodscha, Thailand, Malaysia und schlie&szlig;lich Singapur.<br \/> Das die&nbsp;Route&nbsp;von Nepal durch China mit extremen Kosten durch Sondergenehmigungen verbunden ist, steht nun die Option im Raum durch Myanmar nach Thailand zu fahren. Das w&auml;re zwar nicht ganz so teuer, ist aber fast unm&ouml;glich. Viele Reisende sind hier schon an den Grenzen Indien-Myanmar gescheitert.  <\/p>\n<p> Die Route birgt einige Schwierigkeiten, so ist es nicht m&ouml;glich, innerhalb des geplanten Jahres die optimale Reisezeit f&uuml;r alle einzelnen Regionen zu erwischen. Mental bereiten wir uns auf jede Menge M&uuml;cken und Schlamm in Indien und Nepal vor, denn wir werden in der Monsunzeit dort sein. Daf&uuml;r haben wir gute Chancen, noch vor Wintereinbruch durch die Hochebenen Tibets und China zu kommen, denn P&auml;sse mit &uuml;ber 5000m H&ouml;he sind im Winter trotz&nbsp;Allrad-LKW nicht zu schaffen.<br \/> Weiterhin kommt hinzu, da&szlig; die Ein- und Ausreiseformalit&auml;ten nicht alle im Vorraus gekl&auml;rt werden k&ouml;nnen. Generell ist das Einf&uuml;hren und Fahren eines eigenen Fahrzeugs in manchen L&auml;ndern problematisch. Dar&uuml;ber hinaus rechnen wir insbesondere durch unsere exotische Motorschirmausr&uuml;stung mit Komplikationen. Damit wird jeder Grenz&uuml;bertritt zum kleinen Abenteuer.  <\/p>\n<p> Auf unserer Route wollen wir mehrere Hilfsprojekte unterst&uuml;tzen. <a target=\"_self\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2006\/06\/07\/lage-in-iran-schwierig\/\" rel=\"noopener noreferrer\">F&uuml;r weitere Infos bitte hier klicken.<\/a>  <\/p>\n<p> Insgesamt wird diese Route eine L&auml;nge von rund 32.000km haben und 12 Monate dauern.  <\/p>\n<p> <b>Ein <\/b><b>zweiter und dritter Teil der Reise &#8230;<\/b>  <\/p>\n<p> &#8230; war urspr&uuml;nglich gar nicht vorgesehen. Da die Reisevorbereitungen und die inititalen Kosten f&uuml;r den Umbau des LKW im Verh&auml;ltnis zur Reisedauer stehen sollten, ist unser Ziel nicht nur bis Asien, sondern einmal um die ganze Welt zu reisen.<br \/> Den genauen Verlauf k&ouml;nnen wir vorerst jedoch nicht planen &#8211; zu fern ist dieses Ziel. Uns fehlt die Zeit uns &uuml;ber alle weiteren L&auml;nder detailliert zu informieren. Politische Situationen m&uuml;ssen ohnehin immer kurzfristig gepr&uuml;ft werden.  <\/p>\n<p> Wie auf der Karten oben ersichtlich, haben wir dennoch eine Vorstellung, wie es weitergehen k&ouml;nnte:  <\/p>\n<p> Von Singapur w&uuml;rden wir &uuml;ber den Pazifik nach San Francisco verschiffen, um &uuml;ber das s&uuml;dliche Kanada bis Ottawa zu fahren und von dort wieder &uuml;ber die USA nach Mexiko, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Costa Rica und Panama. Dort m&uuml;ssen wir erneut ein kleines St&uuml;ck nach Cartagena, Kolumbien verschiffen, da die Panamericana zwischen Panama und Kolumbien leider unpassierbar ist.  <\/p>\n<p> In S&uuml;damerika geht es von Venezuela nach Brasilien, mit einer abenteuerlichen Durchquerung des Amazonas-Gebiets. &Uuml;ber Peru fahren wir weiter nach Bolivien, Chile und Agentinien, wo wir je nach Zeit und Geld bis Feuerland runter fahren wollen, der s&uuml;dlichste Punkt der Erde, den man auf dem Landweg mit einem Fahrzeug erreichen kann.<br \/> Anschlie&szlig;end reisen wir wieder nach Brasilien, um das Fahrzeug in Sao Paulo oder Rio de Janeiro nach Portugal zu verschiffen.  <\/p>\n<p> In Europa trudeln wir &uuml;ber Spanien, Frankreich, Belgien, Niederlande wieder in Good Old Germany ein.  <\/p>\n<p> Dieser Teil der Reise betr&auml;gt noch einmal 44.000km und w&uuml;rde gut 13 Monate dauern.<\/p>\n<p> F&uuml;r die gesame Tour liegen also 76.000km in rund 25 Monaten vor uns.<\/p>\n<p> <img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-21\" width=\"650\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2006\/05\/routen_flow.png\" alt=\"Route\" height=\"129\" style=\"float: left; width: 650px; height: 129px\" title=\"Route\" srcset=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2006\/05\/routen_flow.png 650w, https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2006\/05\/routen_flow-300x60.png 300w\" sizes=\"(max-width: 650px) 100vw, 650px\" \/>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erster Teil der Reise &#8211; mit aktuellem Verlauf der Fahrt (rote Linie) Wir fahren mit unserem LKW von Deutschland &uuml;ber die Balkanl&auml;nder, die T&uuml;rkei, den Iran, Turkmenistan, Usbekistan und Kirgistan nach China. Dort &uuml;ber den Karakorum Highway nach Pakistan und &uuml;ber Indien nach Nepal. Anschlie&szlig;end ist eine gigantische Strecke durch Tibet\/China gelant, die uns bis [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":21,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[14],"tags":[],"class_list":["post-22","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-route-route"],"blocksy_meta":{"styles_descriptor":{"styles":{"desktop":"","tablet":"","mobile":""},"google_fonts":[],"version":6}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=22"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1439,"href":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/22\/revisions\/1439"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/21"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=22"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=22"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=22"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}