{"id":320,"date":"2007-08-20T17:11:19","date_gmt":"2007-08-20T17:11:19","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.project-asia.com\/index.php\/2007\/08\/20\/alpentour-sdtirol-a-dolomiten\/"},"modified":"2007-08-20T17:11:19","modified_gmt":"2007-08-20T17:11:19","slug":"alpentour-sdtirol-a-dolomiten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2007\/08\/20\/alpentour-sdtirol-a-dolomiten\/","title":{"rendered":"Alpentour &#8211; S\u00fcdtirol &#038; Dolomiten"},"content":{"rendered":"<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070723-03.jpg\" title=\"Eine Aussicht, ein bisschen wie aus Herr der Ringe, oder? :-)\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-216\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-03.jpg\" alt=\"Sella\" style=\"margin: 5px; width: 630px; height: 169px\" title=\"Sella\" class=\"imagelink\" align=\"top\" height=\"169\" width=\"630\" srcset=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-03.jpg 630w, https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-03-300x80.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/a>  <\/p>\n<p> Der LKW ist endlich startklar f&uuml;r unsere erste Probetour! F&uuml;r 10 Tage geht es in die Dolomiten und nach S&uuml;dtirol.  <\/p>\n<p> Wir wollen Erfahrungen Sammeln. Unsere Route ist gespickt mit einer vielzahl von P&auml;ssen, die es zu bezwingen gilt. Der Wohnkoffer ist provisorisch ausgebaut. Raumaufteilung und Technik sollen ebenfalls erprobt werden. Verbesserungen werden in den Endausbau einflie&szlig;en &#8211; dazu wird nach den Probetouren alles wieder herausgerissen.  <\/p>\n<p> Doch nun geht es erst mal auf die Strasse. Viel Spass beim lesen! <\/p>\n<p> <span style=\"color: #ff0000\"><i>zum Lesen des Reiseberichts auf &quot;<\/i><b>weiter&#8230;<\/b><i>&quot; klicken! <\/i><\/span> <\/p>\n<p>  <!--more--> <\/p>\n<p> Mittwoch, 18.07.2007<\/p>\n<p> Die letzte Nacht mussten wir auf der Strasse schlafen. Im LKW. Unser Schlafzimmer ist quasi auf die Strasse gewandert, denn Lattenrost und Matratze befinden sind seit gestern im LKW. Immerhin n&auml;chtigen wir damit genauso komfortabel wie zu Hause. <br \/> Es ist bereits 16:00 Uhr bis alles eingeladen und abreise fertig ist. Endlich, jetzt geht&#8217;s los! Mit einer Versp&auml;tung von vier Tagen befinden wir uns nun auf der A5 Richtung S&uuml;den. Auf der Autobahn verflogt mich der Stress der letzten Tage. Wir sind mit dem Testausbau des Wohnkoffers nicht soweit gekommen, wie ich es gerne gehabt h&auml;tte. Ich realisiere noch nicht, dass wir losgefahren sind. In meinem Kopf drehen sich lauter Dinge &#8211; Dinge, die wir nicht fertig bekommen haben. Aber das ist jetzt egal. Wir haben gut 6h Autobahn vor uns. Genug Zeit um langsam anzukommen. Irgenwie eine unpassende Redensart, wir sind ja gerade erst losgefahren. <\/p>\n<p> Eigentlich wollten wir schon lange in den Alpen sein. Munter P&auml;sse rauf und runter brummen. Ich kann froh sein, dass Esther eine Engelsgeduld hat. Eine zickende Freundin, die st&auml;ndig fragt wann es endlich losgeht und mir dabei zuschaut, wie ich &ouml;lverschmiert unterm LKW herumkrieche? Nein, das w&uuml;rde nicht passen f&uuml;r diese Art von Reisen. Um ehrlich zu sein wissen wir aber beide nicht, was es hei&szlig;t mit einem LKW<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070719-02.jpg\" title=\"Die ersten Berge!\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-219\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070719-02.jpg\" alt=\"Die ersten Berge\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 150px; height: 200px\" title=\"Die ersten Berge\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"150\" \/><\/a> zu reisen. Obendrein noch einer, der mit Baujahr 1975 nur ein Jahr j&uuml;nger ist als ich. Zudem geh&ouml;re ich nicht zu den Kampfschraubern, die sich nahezu freuen, wenn irgendwas am Vehicle den Geist aufgibt. Im Gegenteil. Mir w&auml;re es recht, wenn diese Reise ohne gro&szlig;e Pannen abl&auml;uft. Wir haben nicht mal ein Reserverad dabei. Die Reifen sind 20 Jahre alt. Mut zur L&uuml;cke, Dummheit oder Leichtsinn. Richtig wohl ist mir dabei nicht.  <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070719-03.jpg\" title=\"Eigentlich v&ouml;llig unspektakul&auml;r, aber uns bringt der Anlick der Berge in Urlaubsstimmung.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-221\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070719-03.jpg\" alt=\"Die ersten Berge\" style=\"margin: 5px; float: right; width: 200px; height: 150px\" title=\"Die ersten Berge\" class=\"imagelink\" height=\"150\" width=\"200\" \/><\/a> <\/p>\n<p> Doch der Motor schnurrt sein Liedchen. Nun ja, es ist wohl eher das Trommeln einer Polka. Nach wenigen Kilometern und verzweifelten Versuchen sich bei bei wahnsinnigen 80km\/h zu unterhalten, stecken nun bunte St&ouml;psel in unseren Ohren. Nicht umsonst hei&szlig;t es, der Magirus sei <a class=\"jce_tooltip\" target=\"_self\" title=\"::&quot;L&auml;rmgek&uuml;hlt&quot; daher, weil der Magirus lufgek&uuml;hlt ist. Der Motor ist damit zwangsl&auml;ufig sehr &quot;luftig&quot; verbaut und produziert mehr L&auml;rm als ein wassergek&uuml;hlter Motor. \" rel=\"noopener noreferrer\">l&auml;rmgek&uuml;hlt<\/a>. Interessanterweise k&ouml;nnen wir uns nun besser verstehen, scheinbar werden die Frequenzen des Get&ouml;ses st&auml;rker ged&auml;mmt als unsere Sprache. <\/p>\n<p> Mit einem phantastischen Schnitt von 75km\/h erreichen wir kurz vor Mitternacht Wolfratshausen am Starnberger See. Wir &uuml;bernachten im Industriegebiet vor der Halle von Hans, einer Internetbekanntschaft aus dem Allrad-LKW-Forum.<\/p>\n<p> <!--nextpage--><\/p>\n<p> Donnerstag, 19.07.2007<\/p>\n<p> Wir verbringen fast den ganzen Tag damit, letzte Notwendigkeiten f&uuml;r die Reise zu basteln. Mehrfach pendeln wir mit dem Rad zwischen einem nahe gelegenen Baumarkt. Am zweiten Tank fehlen die Spritleitungen, die Abwasserleitungen unter dem Auto baumeln noch wild in der Gegend rum und die Anschl&uuml;sse der Duscharmatur sind einfach nicht dicht zu bekommen.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070719-04.jpg\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-223\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070719-04.jpg\" alt=\"Alpenauslaeufer\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 154px\" title=\"Alpenauslaeufer\" class=\"imagelink\" height=\"154\" width=\"200\" \/><\/a> Viele Stunden vergehen und Hans fragt uns, ob wir unseren Urlaub im Wolfratshausener Industriegebiet verbringen wollen. Nein, wollen wir nicht. Wir tanken noch 160 Liter Frischwasser in unsere provisorischen &Auml;ppelwoi-F&auml;sser und begeben uns gegen 17:00 Uhr wieder auf die Stra&szlig;e.<\/p>\n<p> Unser n&auml;chstes Ziel lautet Samnaun. Das liegt in einem engen schweizer Tal und kann nur &uuml;ber &Ouml;sterreich mit dem Fahrzeug erreicht werden. Auf Grund dieser Lage ist Samnaun ein Zollausschlu&szlig;gebiet. Wir hoffen auf g&uuml;nstige Dieselpreise.<\/p>\n<p> Kurz vor der Grenze nach &Ouml;sterreich besorgen wir uns die Go-Box. An der Windschutzscheibe klebend wird uns das keine gelbe K&auml;stchen regelm&auml;&szlig;ig piepend signalisieren, dass wir ein paar Cent &auml;rmer sind. In &Ouml;sterreich muss auf vielen Stra&szlig;en ab einem Fahrzeuggewicht von 3,5to Maut gezahlt werden.<\/p>\n<p> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-224\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070719-05.jpg\" alt=\"Daemmerung\" style=\"margin: 5px; float: right; width: 200px; height: 168px\" title=\"Daemmerung\" height=\"168\" width=\"200\" \/> Es f&auml;ngt bereits an zu d&auml;mmern und wir entscheiden uns noch vor der Auffahrt nach Samnaun einen Stellplatz f&uuml;r die Nacht zu suchen. Kurz hinter Prutz entdecken wir einen Schotterweg, der uns direkt an den Inn f&uuml;hrt. Ein wundersch&ouml;ner Platz f&uuml;r die Nacht.<br \/> Im Nachbartal ziehen Gewitter auf, doch bei uns bleibt es trocken und in der Abendd&auml;mmerung beobachten wir fasziniert das Aufleuchten der Wolken, in denen munter Blitze zucken.<\/p>\n<p> <!--nextpage--><\/p>\n<p> Freitag, 20.07.2007<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070720-01.jpg\" title=\"Der erste Morgen in den Alpen.&lt;br&gt;Die Stelle, an der Esther gerade steht, ist wenig sp&auml;ter &uuml;berflutet. Schmelzwasser aus den Bergen l&auml;sst den Pegel der Inn stark schwanken.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-226\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070720-01.jpg\" alt=\"Der erste Morgen in den Alpen\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 142px; height: 199px\" title=\"Der erste Morgen in den Alpen.\" class=\"imagelink\" height=\"199\" width=\"142\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070720-02.jpg\" title=\"Gem&uuml;tliches und ausgiebiges Fr&uuml;hst&uuml;cken am Inn. Den h&uuml;bschen Tisch und die St&uuml;hle haben wir allerdings nur dieses eine Mal ausgepackt. Wir lernen daraus: Brauchen wir nicht. Platz gespart!\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-228\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070720-02.jpg\" alt=\"Fr&uuml;hst&uuml;ck am Inn\" style=\"margin: 5px; float: right; width: 200px; height: 170px\" title=\"Fr&uuml;hst&uuml;ck am Inn\" class=\"imagelink\" height=\"170\" width=\"200\" \/><\/a> Der Morgen begr&uuml;&szlig;t uns mit strahlendem Sonnenschein! Wir nutzen unseren tollen Stellplatz und fr&uuml;hst&uuml;cken ausgiebig. Anschlie&szlig;end ist wieder basteln angsagt: Ich klettere aufs Dach um unsere Wetterstation zu installieren. Esther nutzt die Zeit und weiht die Au&szlig;endusche ein &#8211; ich habe bereits in der eiskalten Inn geplanscht. Beim Hantieren in 3,30m H&ouml;he passiert mir pl&ouml;tzlich ein Malheur: Versehentlich sto&szlig;e ich die Eisenstange vom Dach, an der ich den Windmesser befestigen wollte. Ein Schraubenschl&uuml;ssel beschlie&szlig;t ebenfalls den direkten Weg nach unten. Geschockt sehe ich wie die beiden Gegenst&auml;nde nacheinander auf Esthers Kopf fliegen. Bling! Blong! Aua, das tat weh und mir unbeschreiblich Leid. Zum Gl&uuml;ck ist Esther nichts ernsthaftes passiert. <br \/> <i>Anmerkung: Im Nachhinein frag ich mich ohnehin, was ich mir bei der Idee gedacht habe, eine Wetterstation mit Wind- und Regenmesser zu kaufen. Zumindest w&auml;hrend der Fahrt sind die damit aufgezeichneten Wert nur von geringem Nutzen.<\/i>  <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070720-04.jpg\" title=\"520 Liter bekommen wir in die Tanks. 600 Liter sind es insgesamt. 131cent - keine Eurocent, sondern Schweizer Rappen. Knapp 0,80&euro;\/Liter :)\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-230\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070720-04.jpg\" alt=\"Zapfs&auml;ule\" style=\"margin: 5px; float: right; width: 150px; height: 200px\" title=\"Zapfs&auml;ule\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"150\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070720-03.jpg\" title=\"Das gibts nicht oft: Spass beim Tanken! Nicht nur der Tankwart aus Marzedonien freut sich, denn hier f&uuml;llen wir g&uuml;nstig den Spritvorrat f&uuml;r die n&auml;chsten 2800km auf. \" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-232\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070720-03.jpg\" alt=\"Spass beim Tanken\" style=\"margin: 5px; float: right; width: 200px; height: 150px\" title=\"Spass beim Tanken\" class=\"imagelink\" height=\"150\" width=\"200\" \/><\/a>Kurz darauf schl&auml;ngeln wir uns die kleine Zufahrtsstrasse nach Samnaun hoch. Dort angekommen bummeln wir ein wenig durch den kleinen Ort. Samnaun hat sich vollkommen auf den Zoll-Tourismus spezialisiert. &Uuml;berall gibt es Schmuck, Mode, Schockolade und nat&uuml;rlich Kraftstoff. <\/p>\n<p> Wir haben den Tipp bekommen zum Tanken bis ans Ende von Samnaun zu fahren. Dort finden wir schlie&szlig;lich auch die kleine Tankstelle, an der wir mit dem kostbaren Saft versorgt werden. 520 Liter bekommen wir in die Tanks. Das erste mal, dass ich f&uuml;r &uuml;ber 400&euro; tanke! Aber bei g&uuml;nstiger 79Cent pro Liter macht das Tanken dennoch Spass.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070720-05.jpg\" title=\"Die Turmspitze von Graun im Reschensee.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-234\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070720-05.jpg\" alt=\"Reschensee\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 150px; height: 200px\" title=\"Reschensee\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"150\" \/><\/a>500kg schwerer fahren wir &uuml;ber den Reschenpass zum Reschensee. Wir stoppen kurz an der ber&uuml;hmten Kirchturmspitze von Graun. Das ganze Dorf und ein Teil Reschens wurden 1950 zugunsten des Stausees zwangsenteignet, gesprengt und geflutet. Wir lassen dieses Drama hinter uns und biegen nach Osten ab, hinauf nach Melag. Die Stra&szlig;e ist eine Sackgasse, aber Hans gab uns den Tipp hier oben zu n&auml;chtigen. Wegen der Aussicht. Nach 15km endet die Stra&szlig;e mit einem Wendeplatz und uns offenbart sich tats&auml;chlich ein herrlichen Blick auf den Weisskugel. Trotz einbrechender Dunkelheit lassen wir uns einen kleinen Ausflug mit dem Mountainbike nicht nehmen. <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> <!--nextpage--> <\/p>\n<p> Samstag, 21.07.2007 <\/p>\n<table align=\"left\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>&nbsp;<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070721-9.jpg\" title=\"Fr&uuml;her Morgen in Melag mit Blick auf die Wei&szlig;kugel, 3.739m. Mit diesem Anblick aufzuwachen, bringt uns gut gelaunt in den Tag. \" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-236\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070721-9.jpg\" alt=\"Wei&szlig;kugel\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 150px\" title=\"Wei&szlig;kugel\" class=\"imagelink\" height=\"150\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070721-3.jpg\" title=\"Auf der Dreisprachen-Spitze. Kaum mehr in der Lage alleine zu laufen, rutscht hinter uns eine alte Frau auf den Knien herum und pfl&uuml;ckt irgendwelche Kr&auml;uter - bestimmt f&uuml;r eine kleine Hexenk&uuml;che. :)\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-238\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070721-3.jpg\" alt=\"Dreisprachen-Spitze\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 150px\" title=\"Dreisprachen-Spitze\" class=\"imagelink\" height=\"150\" width=\"200\" \/><\/a>  \t\t\t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070721-10.jpg\" title=\"Radtreff Stilfser Joch. Die Auffahrt nach Bormio ist bei vielen Rad- und Motorradfahrern beliebt.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-240\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070721-10.jpg\" alt=\"Radtreff Stilfser Joch\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 150px\" title=\"Radtreff Stilfser Joch\" class=\"imagelink\" height=\"150\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>&nbsp;<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070721-4.jpg\" title=\"Auf der Dreisprachen-Spitze. In unmittelbarer N&auml;he verliefen hier im ersten Weltkrieg die Fronten von &Ouml;sterreich-Ungarn, Italien und der Schweiz. Die unbeteiligen Schweizer wurden mehrfach unabsichtlich in Feuergefechte verwickelt, so dass man sich hier schlie&szlig;lich auf einen kompletten Waffenstillstand einigte.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-242\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070721-4.jpg\" alt=\"Dreisprachen-Spitze\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 150px\" title=\"Dreisprachen-Spitze\" class=\"imagelink\" height=\"150\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p> \t\t\t<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070721-6.jpg\" title=\"Die Auffahrt zum Stilfser Joch gestaltete sich problemlos. Der LKW schnurrte brav um jede der 48 Kehren.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-244\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070721-6.jpg\" alt=\"Stilfser Joch\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 150px\" title=\"Stilfser Joch\" class=\"imagelink\" height=\"150\" width=\"200\" \/><\/a> \t\t\t<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070721-2.jpg\" title=\"In 48 Kehren geht es an der Nordost-Rampe aufw&auml;rts zum zweith&ouml;chsten Pass der Alpen: Das Stilfser Joch (2.757m)\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-246\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070721-2.jpg\" alt=\"Nordost-Rampe\" style=\"margin: 5px; float: right; width: 200px; height: 143px\" title=\"Nordost-Rampe\" class=\"imagelink\" height=\"143\" width=\"200\" \/><\/a> In den Morgenstunden brechen wir zum zweith&ouml;chsten Pass der Alpen auf: Dem Stilfser Joch auf 2.757m. Nach den ersten paar H&uuml;gelfahrten, ist dies die erste richtige&nbsp; Herausforderung f&uuml;r den LKW &#8211; und mich. Wie viele M&auml;nner behaupte auch ich ein guter Autofahrer zu sein, aber mit einem LKW auf Gebirgsp&auml;ssen bin ich bisher noch nicht unterwegs gewesen. Ich bin gespannt wie sich die Auffahrt gestaltet.<br \/> Doch der kurze Radstand und die Servolenkung lassen mich z&uuml;gig Kehre um Kehre nehmen. Ohne Vollgas geben zu m&uuml;ssen, tuckern wir mit 30-40km\/h immer h&ouml;her. Ich bin zufrieden, hatte ich doch bef&uuml;rchtet ein schleichendes &Auml;rgernis f&uuml;r andere Fahrzeuge zu sein. Doch diese bewegen sich hier auch kaum schneller vorw&auml;rts. Nur Motorfahrer ziehen regelm&auml;&szlig;ig an uns vorbei &#8211; oder fallen hinter mir um. In einer Kehre muss ich zur&uuml;ckschalten und komme fast zu stehen. Im R&uuml;ckspiegel sehe ich, wie ein Biker mit seiner Maschine umf&auml;llt. Ist der mir jetzt hinten reingefahren? Bei 7,5to Lebendgewicht merkt man sowas nicht unbedingt. Ich halte an um die Sache zu kl&auml;ren. Dem Motorradfahrer ist nichts passiert, es ist ihm peinlich, er konnte das Gleichgewicht nicht mehr halten und ist einfach umgefallen.  <\/p>\n<p> Oben auf dem Pass angekommen boxt der Papst. &Uuml;berall Souvenirst&auml;nde und W&uuml;rstchenbuden. Wie Ameisen tummeln sich Biker und Radfahrer, genie&szlig;en die Aussicht und verschnaufen von der anstrengenden Auffahrt. Auch wir legen einen kurzen Stopp ein und erklimmen zu Fu&szlig; die letzten 100m zur Dreisprachenspitze.<\/p>\n<p> Wir brummen auf die schweizer Seite, den weniger befahrenen und teilweise nur geschotterten Umbrailpass herunter. Es ist der h&ouml;chste Autopass der Schweiz. <br \/> W&auml;hrend der Abfahrt leistet die <a class=\"jce_tooltip\" target=\"_self\" title=\"::Die Motorstaudruckbremse ist eine extrem n&uuml;tzliche Konstruktion bei langen Bergabfahrten: Durch bet&auml;tigen eines Ventilknopfes schlie&szlig;en sich Klappen an den Kr&uuml;mmern. Die Abgase bauen einen Druck auf und unters&uuml;tzen damit die Motorbremse. &lt;br \/&gt;W&uuml;rde man nur mit der Betriebsbremse bremsen, w&uuml;rde diese nach kurzer Zeit &uuml;berhitzen und kann  sogar ausfallen.\" rel=\"noopener noreferrer\">Motorstaudruckbremse<\/a>  gute Dienste. Nur selten benutze ich zus&auml;tzlich die Betriebsbremse. Langsam bekomme ich ein Gef&uuml;hl f&uuml;r die vielen Schalt- und Bremsvorg&auml;nge. Es macht Spass. <\/p>\n<p> Auf unserem Weg Richtung Kaltern steuern wir mit unserem Dickschiff Meran an. Durch den Tipp eines Polizisten finden wir am Hauptbahnhof einen LKW-Parkplatz. Mit den R&auml;dern erkunden wir f&uuml;r 2h die Stadt. Eigentlich wollte Esther shoppen, aber in Italien ist Samstags nach 14:00Uhr bereits Wochenende. Als Ersatz g&ouml;nnen wir uns ein Eis am Kurpark.<\/p>\n<p> Zur Abendd&auml;mmerung kommen wir am Kalterer See an. Er soll der w&auml;rmste Badesee der Alpen sein. Nat&uuml;rlich m&uuml;ssen wir das testen. Kurzentschlossen springen wir ins tats&auml;chlich angenehm temperierte Nass.<\/p>\n<p> Auf der Suche nach einem Stellplatz f&uuml;r die Nacht finden wir ein geeignetes Pl&auml;tzchen inmitten einer Apfelplantage.<\/p>\n<table style=\"border: 0pt solid #a7aaa6; background-color: #c7e5cd; width: 100%\" border=\"0\" width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p> \t\t\t<i>Tipp:<\/i><br \/> \t\t\tBaden kann man im Kalterer See z.B. am Hotel &bdquo;Seegarten&ldquo;. Es gibt einen \t\t\tMini-Strand f&uuml;r Kinder und eine gepflegte Liegewiese. Ab 18:30 ist das \t\t\tBad offiziell geschlossen, aber der Eingang bleibt ge&ouml;ffnet, so dass \t\t\tman kostenlos baden kann.<br \/> \t\t\tDas nur 200m entfernte Restaurant &bdquo;Keller am Keil&ldquo; l&auml;dt ein den Tag mit \t\t\teinem vollmundigen Rotwein ausklingen zu lassen. Das stilvoll \t\t\trestaurierte Weingut mit Innenhof bietet ausgesuchte Speisen der Region \t\t\tzu moderaten Preisen. \t\t\t<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070721-5.jpg\" title=\"Stilfser Joch. Im Hintergrund sieht man den Weg zum Ortlerhaus (3030m). Mit neuen Reifen und nicht unsere 20 Jahre alte Schlappen, h&auml;tten wir auch diese Auffahrt mit bis zu 30% Steigung in Angriff genommen.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-248\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070721-5.jpg\" alt=\"Stilfser Joch\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 150px; height: 200px\" title=\"Stilfser Joch\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"150\" \/><\/a> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070721-7.jpg\" title=\"Kurztrip mit dem Rad durch Meran.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-250\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070721-7.jpg\" alt=\"Meran\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 150px; height: 200px\" title=\"Meran\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"150\" \/><\/a> <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070721-8.jpg\" title=\"Panoramaaufnahme auf der Dreisprachenspitze am Stilfser Joch. In der Mitte ragt das Massiv des Ortler in den Himmel. Mit 3.905m ist er der h&ouml;chste Berg Tirols.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-252\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070721-8.jpg\" alt=\"Stilfser Joch Panorama\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 630px; height: 140px\" title=\"Stilfser Joch Panorama\" class=\"imagelink\" height=\"140\" width=\"630\" srcset=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070721-8.jpg 630w, https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070721-8-300x67.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/a>  <br \/> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <!--nextpage--> <\/p>\n<p> Sonntag, 22.07.2007 <\/p>\n<table align=\"left\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070722-01.jpg\" title=\"Der kleine Ort Moena l&auml;d auf einen kleinen Zwischenstopp ein.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-254\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070722-01.jpg\" alt=\"070722-01.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 150px\" title=\"070722-01.jpg\" class=\"imagelink\" height=\"150\" width=\"200\" \/><\/a>  \t\t\t<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070722-03.jpg\" title=\"Ankunft am Passo Pordoi. Im Hintergrund die Gondelbahn zur Bergstation Rifugio Maria (2950m). Dort hinauf wollen wir am n&auml;chsten Tag. Nat&uuml;rlich zu Fu&szlig;! Durch die Schlucht in der Mitte f&uuml;hrt der Pfad hinauf.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-256\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070722-03.jpg\" alt=\"Passo Pordoi\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 150px\" title=\"Passo Pordoi\" class=\"imagelink\" height=\"150\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070722-02.jpg\" title=\"Zwischenstopp in Moena.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-258\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070722-02.jpg\" alt=\"Moena\" style=\"margin: 5px; float: right; width: 150px; height: 200px\" title=\"Moena\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"150\" \/><\/a>Am Sonntag erreichen wir einen ebenfalls bekannten Pass: Das Pordoijoch, 2239m. Zusammen mit dem Gr&ouml;dnerjoch, Sellajoch und Campolongo-Sattel bilden sie eine Ringsta&szlig;e um die Sella, ein platauf&ouml;rmiger, rund 3000m hoher Bergstock. Die h&ouml;chste Erhebung ist der Piz Bo&eacute; mit 3151m. Bis dort hinauf schaffen wir es an diesem Tag leider nicht, nehmen uns aber eine Bergtour f&uuml;r den n&auml;chsten Tag vor. Wir &uuml;bernachten auf dem Parkplatz der Gondelstation.<\/p>\n<p> Auf dem Weg zum Pordoijoch passierten wir den malerischen Ort Moena, der uns dazu animierte im n&auml;chsten Ort die Fahrr&auml;der abzuladen und auf einem sch&ouml;nen Radweg zur&uuml;ck nach Moena zu fahren. Der Ort ist bis <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070722-04.jpg\" title=\"Unser Parkplatz in Soraga. Von hier sind wir mit den R&auml;dern zur&uuml;ck nach Moena geradelt.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-260\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070722-04.jpg\" alt=\"Soraga\" style=\"margin: 5px; float: right; width: 150px; height: 200px\" title=\"Soraga\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"150\" \/><\/a>in die kleinsten Gassen restauriert und herausgepuzt. Wir schlemmen gem&uuml;tlich eine Pizza, bevor es wieder auf die Piste geht. <\/p>\n<p> <i>Ab hier k&ouml;nnt Ihr unsere Reise auch auf der Karte verfolgen. Wir haben die Daten per GPS mitgeloggt. <br \/> Unter der Karte seht Ihr das H&ouml;hen- und Geschwindigkeitsprofil der Tagesetappe.<\/i>   <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> <script src=\"http:\/\/maps.google.com\/maps?file=api&amp;v=2&amp;key=ABQIAAAAvHJl69HInQbbZIj__RJArhSt9MrfMznZQxqNQCJNaULXGrQimBTHuVPJKuJCqO2F_-tqZk77WEY0rg\" type=\"text\/javascript\"> <\/script> <script type=\"text\/javascript\"> function initialize() { if (GBrowserIsCompatible()) { var map = new GMap2(document.getElementById(\"map_canvas\")); map.setCenter(new GLatLng(46.38199121488583, 11.537017822265625), 10); map.setMapType(G_PHYSICAL_MAP); map.addControl(new GSmallMapControl()); var geoXML1 = new GGeoXml(\"http:\/\/www.project-asia.com\/upload\/tracklogs\/20070722.kmz\"); map.addOverlay(geoXML1); } } <\/script> <\/p>\n<div id=\"map_canvas\" style=\"width: 630px; height: 350px\"> <\/div>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/20070722_active_log084535-erweitert_grafik2d.jpg\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-262\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070722_active_log084535-erweitert_grafik2d.jpg\" class=\"imagelink\" alt=\"Geschwindigkeits- und H&ouml;henprofil\" style=\"margin: 5px; width: 630px; height: 145px\" title=\"Geschwindigkeits- und H&ouml;henprofil\" align=\"bottom\" height=\"145\" width=\"630\" srcset=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070722_active_log084535-erweitert_grafik2d.jpg 630w, https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070722_active_log084535-erweitert_grafik2d-300x69.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/20070721_active_log125921-erweitert_grafik2d.jpg\" class=\"jcebox\"> <\/a>  <\/p>\n<p> <!--nextpage--><\/p>\n<p> Montag, 23.07.2007<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070723-01.jpg\" title=\"Unser Tagesausflug auf die Sellagruppe. Wir wollen &uuml;ber einen Klettersteig das Massiv erklimmen.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-265\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-01.jpg\" alt=\"Sellabesteigung\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 150px; height: 200px\" title=\"Sellabesteigung\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"150\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070723-02.jpg\" title=\"Am Klettersteig angekommen m&uuml;ssen wir leider feststellen, dass wir hier ohne Ausr&uuml;stung nicht weiterkommen. Das ist Schade und beschert uns einen Umweg &uuml;ber Schotterwege.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-267\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-02.jpg\" alt=\"Klettersteig\" style=\"margin: 5px; float: right; width: 135px; height: 200px\" title=\"Klettersteig\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"135\" \/><\/a> Am n&auml;chsten Morgen erklimmen wir auf Umwegen und groben Schotter nach 4,5h die Bergstation Rifugio Maria auf 2950m. Von hier oben blicken wir auf eine skurrile, graue, mondlandschaft&auml;hnliche Hochebene. Angedacht war, &uuml;ber einen der vielen Klettersteige das Platau zu erreichen. Am Steig angekommen, entdecken wir Leute im senkrecht nach oben f&uuml;hrenden Fels. So verlockend es auch ist, ohne entsprechendes Equipment ist hier nichts zu wollen.<br \/> Im Nachhinein erfahren wir, dass es ausgerechnet einer der schwierigsten Klettersteige ist, der jemals angelegt wurde. Der untere Teil des Piazzetta Klettersteigs (Via ferrata Cesare Piazzetta) besteht aus einer 150m hohen senkrechten Wand der Schwierigkeitsstufe 5. <\/p>\n<p> Unser Aufstieg &uuml;ber die Ger&ouml;llfelder ist anstrengend genug. Oben angekommen genie&szlig;en wir das Panorama, bevor wir uns anschlie&szlig;end den Abstieg bequemer machen und die Godel nehmen. Wobei dies f&uuml;r Esther eine durchaus gr&ouml;&szlig;ere Herausforderung darstellt als der Aufstieg: H&ouml;henangst. Um sp&auml;ter mit mir im Tandemgleitschirm zu fliegen eine gute &Uuml;bung. Und siehe da, es ist gar nicht so schlimm. Ich glaube sogar es hat ihr Spa&szlig; gemacht. \ud83d\ude42 <br \/> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070723-03.jpg\" title=\"Eine Aussicht, ein bisschen wie aus Herr der Ringe, oder? :-)\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-216\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-03.jpg\" alt=\"Sella\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 630px; height: 169px\" title=\"Sella\" class=\"imagelink\" height=\"169\" width=\"630\" srcset=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-03.jpg 630w, https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-03-300x80.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070723-04.jpg\" title=\"Perspektivenwechsel. So klein ist unser LKW! (oben links)\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-269\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-04.jpg\" alt=\"Sella\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 151px\" title=\"Sella\" class=\"imagelink\" height=\"151\" width=\"200\" \/><\/a> <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> Trotz einer Empfehlung verzichten wir darauf eine komplette Runde um die Sellagruppe zu fahren. Es ist schon fr&uuml;her Nachmittag und wir wollen noch ein St&uuml;ck weiter kommen. So f&uuml;hrt unser Weg weiter durch die Dolomiten. In Cortina d&eacute; Ampezzo wollen wir unseren K&uuml;hlschrank mit Gem&uuml;se &amp; Obst f&uuml;llen, m&uuml;ssen aber feststellen, dass dieses ansonsten recht h&uuml;bsche St&auml;dtchen sehr LKW untauglich ist. Nachdem wir zweimal im Kreis gefahren sind, parken wir schlie&szlig;lich an der Hauptstrasse. Trotz 5min-Blitzeinkauf entdeckt uns die Motorrad-Carabineri. Wir geben klein bei und kommen mit einer m&uuml;ndlichen Verwarnung davon. &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070723-05.jpg\" title=\"Panorama Bergstation Rifugio Maria, 2950m. In der Mitte ragt der Piz Boe (3152m) in die H&ouml;he.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-271\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-05.jpg\" alt=\"Sellastock\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 630px; height: 100px\" title=\"Sellastock\" class=\"imagelink\" height=\"100\" width=\"630\" srcset=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-05.jpg 630w, https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-05-300x48.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/a>   <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070723-06.jpg\" title=\"Sonnenuntergang am Lago de Misurina mit Blick auf die ber&uuml;hmten Drei Zinnen.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-273\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-06.jpg\" alt=\"Drei Zinnen\" style=\"margin: 5px; float: right; width: 150px; height: 200px\" title=\"Drei Zinnen\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"150\" \/><\/a> Am Lago de Misurina finden wir an einem gro&szlig;en Naturreservart mit Wildpferden einen sch&ouml;nen Platz f&uuml;r die Nacht. Es ist der einzige Platz in Misurina, auf dem Wohnwagen &uuml;ber Nacht parken d&uuml;rfen und so sind wir am sp&auml;ten Abend von ca. 40 wei&szlig;en Plastikbombern umzingelt. Mit unserem eigenwilligen Design aus Feuer- und Bundeswehr, passen wir irgendwie nicht ins Bild der ansonsten wei&szlig; leuchtenden Wohnwagen-Ansammlung. <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070723-07.jpg\" title=\"Wohnmobil Parkplatz bei Misurina. Die Wildpferde geh&ouml;ren zu einem Naturreservat-Projekt. Im Hintergrund die Drei Zinnen.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-275\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-07.jpg\" alt=\"Misurina\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 630px; height: 151px\" title=\"Misurina\" class=\"imagelink\" height=\"151\" width=\"630\" srcset=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-07.jpg 630w, https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070723-07-300x72.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/a> <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> <script src=\"http:\/\/maps.google.com\/maps?file=api&amp;v=2&amp;key=ABQIAAAAvHJl69HInQbbZIj__RJArhSt9MrfMznZQxqNQCJNaULXGrQimBTHuVPJKuJCqO2F_-tqZk77WEY0rg\" type=\"text\/javascript\"> <\/script> <script type=\"text\/javascript\"> function initialize() { if (GBrowserIsCompatible()) { var map = new GMap2(document.getElementById(\"map_canvas\")); map.setCenter(new GLatLng(46.522965520307295, 12.037582397460938), 10); map.setMapType(G_PHYSICAL_MAP); map.addControl(new GSmallMapControl()); var geoXML1 = new GGeoXml(\"http:\/\/www.project-asia.com\/upload\/tracklogs\/20070723.kmz\"); map.addOverlay(geoXML1); } } <\/script> <\/p>\n<div id=\"map_canvas\" style=\"width: 630px; height: 350px\"> <\/div>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/20070723_active_log153438_grafik2d.jpg\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-277\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070723_active_log153438_grafik2d.jpg\" alt=\"Geschwindigkeits- und H&ouml;henprofil\" style=\"margin: 5px; width: 630px; height: 145px\" title=\"Geschwindigkeits- und H&ouml;henprofil\" class=\"imagelink\" align=\"bottom\" height=\"145\" width=\"630\" srcset=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070723_active_log153438_grafik2d.jpg 630w, https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070723_active_log153438_grafik2d-300x69.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/a>  <\/p>\n<p> <!--nextpage--> <\/p>\n<p> Dienstag, 24.07.2007<\/p>\n<p> Unsere Alpentour f&uuml;hrt uns weiter durch S&uuml;dtirol und &Ouml;sterreich Richtung Gro&szlig;glockner. Zum ersten mal haben wir schlechtes Wetter, deshalb legen wir in Lienz einen Stopp ein. Es regnet Eimer. Wir verziehen uns im Container und warten das Gewitter ab. Das erste Provisorium fordert sein einkalkuliertes Tribut: Unsere <a class=\"jce_tooltip\" target=\"_self\" title=\"::Einen separaten Bericht &uuml;ber unsere Solaranlage folgt.\" rel=\"noopener noreferrer\">Solarzellen <\/a> sind mit sechs 12cm langen Schrauben einfach durchs Dach verschraubt. Sp&auml;ter werden die Module mit Aluschienen und einem Spezialkleber auf dem Dach befestigt. Daf&uuml;r hatten wir nicht rechtzeitig das Material. Nun tr&ouml;pfelt es an den L&ouml;chern fr&ouml;hlich in ein paar untergestellte Tassen. <\/p>\n<p> Zeit f&uuml;r eine Zwischenbilanz zum Wohnkoffer:<br \/> Unser provisorischer Einbau scheint im Gro&szlig;en und Ganze richtig geplant zu sein. Wir kommen gut mit der Raumaufteilung zurecht. Stauraum haben wir mehr als genug, allerdings werden wir auf der Weltreise auch mehr Gep&auml;ck dabei haben.<br \/> Das Essenkochen ist dem Wok eine etwas wackelige Angelegenheit, denn wir haben nur einen kleinen Kartuschenkocher dabei. Der wird sp&auml;ter durch eine ordentliche Kochgelegenheit ersetzt.<br \/> Das Bett ist bequem und mit 140cm Breite eigentlich schon dekadent gro&szlig;. Wir &uuml;berlegen die Liegefl&auml;che zugunsten eines kleinen Raumgewinns auf 120cm zu reduzieren.<br \/> Die Dusche und insbesondere der komplizierte <a class=\"jce_tooltip\" target=\"_self\" title=\"::Die speziell angefertigte Duschwanne im Eingangsbereich (&quot;Drechschleuse&quot;) hat nur 2cm Randh&ouml;he und bildet einen ebenen &Uuml;bergang zum Wohnbereich. Damit es bei Schr&auml;glage keine &Uuml;berschwemmung gibt gibt es in jede Ecke einen Ablauf, der im Boden zusammengef&uuml;hrt wird.\" rel=\"noopener noreferrer\">4-Fach-Ablauf<\/a>  funktionieren wunderpr&auml;chtig. Kompliziert wird noch die finale L&ouml;sung der Duschabtrennung. Ob T&uuml;re, Faltt&uuml;re, Schiebet&uuml;r oder Rollo. Wir wissen es noch nicht. Momentan &uuml;bernehmen zwei Duschvorh&auml;nge diese Aufgabe. <\/p>\n<p> Am Abend hat sich der Regen verzogen und wir erkunden die Altstadt von Lienz. Dort findet gerade das <a href=\"http:\/\/www.olala.at\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">16. Internationale Strassentheater Festival OLALA<\/a>  statt und wir bekommen richtig was geboten.&nbsp; <\/p>\n<p> <script src=\"http:\/\/maps.google.com\/maps?file=api&amp;v=2&amp;key=ABQIAAAAvHJl69HInQbbZIj__RJArhSt9MrfMznZQxqNQCJNaULXGrQimBTHuVPJKuJCqO2F_-tqZk77WEY0rg\" type=\"text\/javascript\"> <\/script> <script type=\"text\/javascript\"> function initialize() { if (GBrowserIsCompatible()) { var map = new GMap2(document.getElementById(\"map_canvas\")); map.setCenter(new GLatLng(46.71256084516052, 12.501068115234375), 10); map.setMapType(G_PHYSICAL_MAP); map.addControl(new GSmallMapControl()); var geoXML1 = new GGeoXml(\"http:\/\/www.project-asia.com\/upload\/tracklogs\/20070724.kmz\"); map.addOverlay(geoXML1); } } <\/script> <\/p>\n<div id=\"map_canvas\" style=\"width: 630px; height: 350px\"> <\/div>\n<p> &nbsp;<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/20070724_active_log102553-erweitert_grafik2d.jpg\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-279\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070724_active_log102553-erweitert_grafik2d.jpg\" alt=\"Geschwindigkeits- und H&ouml;henprofil\" style=\"margin: 5px; width: 630px; height: 145px\" title=\"Geschwindigkeits- und H&ouml;henprofil\" class=\"imagelink\" align=\"bottom\" height=\"145\" width=\"630\" srcset=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070724_active_log102553-erweitert_grafik2d.jpg 630w, https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070724_active_log102553-erweitert_grafik2d-300x69.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/a> <\/p>\n<p> <!--nextpage--><\/p>\n<p> Mittwoch, 25.07.2007<\/p>\n<table align=\"left\" border=\"0\" height=\"551\" width=\"225\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070725-02.jpg\" title=\"Am Morgen geht es in der Gondel hoch auf den Steiner Mandl. Endlich wieder Gleitschirmfliegen. (Leider keine Bilder)\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-281\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070725-02.jpg\" alt=\"Steiner Mandl\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 150px\" title=\"Steiner Mandl\" class=\"imagelink\" height=\"150\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070725-07.jpg\" title=\"Nach einer Erfrischung im Waldsee gibt es am Nachmittag Kletterspass.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-283\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070725-07.jpg\" alt=\"Garlitzenklamm\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 183px\" title=\"Garlitzenklamm\" class=\"imagelink\" align=\"left\" height=\"183\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070725-04.jpg\" title=\"Esther am Fels. Der Schwierigkeitsgrad der Garlitzenklamm ist bestens geeigent die ersten Kletterversuche zu unternehmen. Wem es zuviel wird kann einen der zwei Notausstiege nutzen.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-285\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070725-04.jpg\" alt=\"Garlitzenklamm\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 150px; height: 200px\" title=\"Garlitzenklamm\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"150\" \/><\/a> \t\t\t<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<table align=\"right\" border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>\n<p> \t\t\t<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070725-06.jpg\" title=\"Das letzte St&uuml;ck der Garlitzenklamm f&uuml;hrt &uuml;ber den Wasserfall.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-287\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070725-06.jpg\" alt=\"Garlitzenklamm\" style=\"margin: 5px; float: right; width: 91px; height: 200px\" title=\"Garlitzenklamm\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"91\" \/><\/a> \t\t\t<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070725-05.jpg\" title=\"Schwindelfrei sollte man schon sein.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-289\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070725-05.jpg\" alt=\"Garlitzenklamm\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 137px; height: 200px\" title=\"Garlitzenklamm\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"137\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> Gestern Regen, heute strahlender Sonnenschein. Es wird Zeit, dass der Gleitschirm unterm Bett hervorgezerrt wird! Mir wird empfohlen nicht zu sp&auml;t zu Starten, da gegen Mittag ein starkes Talwindsystem einsetzt. Also starte ich recht fr&uuml;h am Tag vom Steiner Mandl. Ein reiner Abgleiter ins Tal. Keine Termik. Aber immerhin wieder mal in der Luft. Am Tristacher Waldsee lassen wir uns anschlie&szlig;end die Sonne auf den Pelz brennen. Der Natursee sorgt f&uuml;r die n&ouml;tige Abk&uuml;hlung. Vom See aus beobachte ich Gleitschirmflieger, die sich gut in der Luft halten k&ouml;nnen. Sp&auml;ter erfahre ich, dass dies Teilnehmer der gerade stattfindenden <a href=\"http:\/\/www.redbullxalps.com\" target=\"_blank\" title=\"Red Bull X-Alps Homepage\" rel=\"noopener noreferrer\">X-Alps<\/a>  waren. Ein Gleitschirm-Contest der Extrah&auml;rte: Den gesamten Alpenkamm entlang. Sofern es geht, wir tags&uuml;ber im Gleitschirm geflogen und Nachts mit 20kg Gep&auml;ck gelaufen. 15 Tage brauchte der Sieger Alex Hofer. 600km war er dabei zu Fuss unterwegs, der zweit-plazierte sogar &uuml;ber 1000km. Respekt, aber f&uuml;r mich kein Grund neidisch zu werden.<\/p>\n<p> Wir entscheiden uns f&uuml;r eine etwas weniger spektakul&auml;re Aktivit&auml;t, dem Klettersteig Galitzenklamm. Mit geliehener Ausr&uuml;stung hangeln wir uns am senkrechten Fels an einem Wasserfall vorbei. F&uuml;r uns spannend genug. <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<p> <!--nextpage--><\/p>\n<p> Donnerstag, 26.07.2007<\/p>\n<p> Heute wird ein spannendes Ereignis stattfinden. Wir haben f&uuml;r Esther einen Tandemflug organisiert. Ich bin genauso aufgeregt wie Esther, denn f&uuml;r unsere Weltreise ist geplant regelm&auml;&szlig;ig die Welt aus der Luft zu erkunden. Sollte sich nun herausstellen, dass Esther nicht &quot;flugtauglich&quot; ist, wird dies ein recht einseitiges Vergn&uuml;gen. Zudem hat ein Tandempassagier alle H&auml;nde frei zum Filmen und Fotografieren. Sp&auml;testens mit Motor auf dem R&uuml;cken wird es f&uuml;r mich ziemlich kompliziert im Flug Aufnahmen zu machen.<\/p>\n<p> So stehen wir nun also zu dritt auf dem Steiner Mandl. Martin der Tandempilot, Esther und ich. Martin sichert Esther routiniert im Gurtzeug und kurz danach rennen beide &uuml;ber den Hang und heben ab. Ich starte kurz nach ihnen. Eigentlich wollte ich die Beiden im Flug filmen &#8211; in der Luft stelle ich jedoch fest, das die Kamera weg ist! Shit. Es ist thermisch und ich habe gl&uuml;cklicherweise bereits Startplatz&uuml;berh&ouml;hung. Beim &Uuml;berflug der Startwiese entdecke ich die Kamera im Gras und lande noch einmal Top. Alles noch heil, was ein Gl&uuml;ck. Ich starte zum zweiten Mal. Esther und Martin sind wohl schon gelandet und so spiele ich ein wenig in der Thermik. 30min sp&auml;ter klingelt das Handy, ob ich nicht mal runter kommen wolle. Na gut.<\/p>\n<p> Am Landepunkt empf&auml;ngt mich meine gl&uuml;ckliche Freundin. Es hat ihr m&auml;chtig Spass gemacht und damit ist nun klar, dass ich mich um die Tandemausbildung k&uuml;mmern kann und muss.<\/p>\n<p> Martin ist ein netter Zeitgenosse und leiht uns sein Kanu, mit dem wir uns am Nachmittag auf der Drau verkn&uuml;gen. 2 Stunden Paddeln mit Wildwassereinlagen &#8211; ein Actionurlaub nach unserem Geschmack.<\/p>\n<p> Nach nun drei Tag Aufenthalt im abwechslungsreichen Lienz brummen wir am Abend weiter. Die Gro&szlig;glockner Hochalpenstrasse ist nachts gesperrt und deshalb endet unserere Tagesetappe bereits nach 42km. <\/p>\n<p> <i>Lessons Learned: Ein Tag voller spannender Ereignissen und was fehlt? Bilder! Es ist gar nicht so leicht immer an die Kamera zu denken. Vor allem wenn wir gleichzeitig filmen. Wir nutzen jede Erfahrung und versuchen es beim n&auml;chsten Mal besser zu machen. <\/i>&nbsp;  <\/p>\n<p> <script src=\"http:\/\/maps.google.com\/maps?file=api&amp;v=2&amp;key=ABQIAAAAvHJl69HInQbbZIj__RJArhSt9MrfMznZQxqNQCJNaULXGrQimBTHuVPJKuJCqO2F_-tqZk77WEY0rg\" type=\"text\/javascript\"> <\/script> <script type=\"text\/javascript\"> function initialize() { if (GBrowserIsCompatible()) { var map = new GMap2(document.getElementById(\"map_canvas\")); map.setCenter(new GLatLng(46.933385414813976, 12.860870361328125), 10); map.setMapType(G_PHYSICAL_MAP); map.addControl(new GSmallMapControl()); var geoXML1 = new GGeoXml(\"http:\/\/www.project-asia.com\/upload\/tracklogs\/20070726.kmz\"); map.addOverlay(geoXML1); } } <\/script> <\/p>\n<div id=\"map_canvas\" style=\"width: 630px; height: 350px\"> <\/div>\n<p> &nbsp;<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/20070726_active_log200136_grafik2d.jpg\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-291\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070726_active_log200136_grafik2d.jpg\" alt=\"Geschwindigkeits- und H&ouml;henprofil\" style=\"margin: 5px; width: 630px; height: 145px\" title=\"Geschwindigkeits- und H&ouml;henprofil\" class=\"imagelink\" align=\"bottom\" height=\"145\" width=\"630\" srcset=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070726_active_log200136_grafik2d.jpg 630w, https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070726_active_log200136_grafik2d-300x69.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/a> <\/p>\n<p> <!--nextpage--><\/p>\n<p> Freitag, 27.07.2007<\/p>\n<table align=\"left\" border=\"0\" height=\"177\" width=\"229\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070727-03.jpg\" title=\"&Ouml;sterreichs gr&ouml;&szlig;ter Gletscher, die Pasterze. Der Gletscher ist auf der linken Seite gro&szlig;fl&auml;chig mit Ger&ouml;ll bedeckt und sch&uuml;tzt den Gletscher vor Sonneneinstrahlung.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-293\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070727-03.jpg\" alt=\"Pasterze\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 157px\" title=\"Pasterze\" class=\"imagelink\" height=\"157\" width=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> Wir erreichen den Parkplatz der Franz-Josef-H&ouml;he. Eigentlich ein idealer Aussichtpunkt zum Gro&szlig;glockner, doch leider verwehren uns dicke Wolken den Blick auf &Ouml;sterreichs h&ouml;chsten Gipfel. Wir entschlie&szlig;en uns trotz wechselhaften Wetter f&uuml;r eine Tour &uuml;ber den Gamsgrubenweg zur Oberwalderh&uuml;tte (2973m). Der erste Abschnitt ist ein leicht ansteigender Wanderweg mit 7 Tunnel in denen eine K&uuml;nstlerin visuell und akustisch Sagen und Geschichten &uuml;ber den Gro&szlig;glocknergletscher wiedergibt. Von unserem Weg aus hat man einen sch&ouml;nen Blick auf die Pasterze, wie der Gletscher genannt wird. Fraglich ist, wie lange diese imposanten Eismassen noch zu bewundern sind. In gerade mal 50 Jahren ist &Ouml;sterreichs gr&ouml;&szlig;ter Gletscher auf die H&auml;lfte geschumpft.&nbsp; <\/p>\n<p> &nbsp; <\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070727-01.jpg\" title=\"Der Gletscher ist zum Greifen nahme, doch es regnet und donnert bereits. Wir treten hastig den R&uuml;ckweg an.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-295\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070727-01.jpg\" alt=\"Gletscher\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 101px; height: 200px\" title=\"Gletscher\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"101\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070727-02.jpg\" title=\"Der Regen hat uns dann doch noch erwischt. F&uuml;r uns kein Grund traurig zu sein, sowas geh&ouml;rt dazu.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-297\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070727-02.jpg\" alt=\"Gletscher\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 150px; height: 200px\" title=\"Gletscher\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"150\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070727-04.jpg\" title=\"Der Blick auf den Gipfel des Gro&szlig;glockners blieb uns verwehrt. Auch wenn es immer wieder so aussah, als w&uuml;rde er sich im n&auml;chsten Moment aus den Wolken hervormogeln.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-299\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070727-04.jpg\" alt=\"Gro&szlig;glockner\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 118px; height: 200px\" title=\"Gro&szlig;glockner\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"118\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070727-05.jpg\" title=\"Die Murmeltiere sind bei den Touris gern gesehen. Sie sind ja auch wirklich putzig. \" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-301\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070727-05.jpg\" alt=\"Murmeltier\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 140px; height: 200px\" title=\"Murmeltier\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"140\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> Nach gut zwei Stunden wird der Weg anspruchsvoller. Ein Schild empfiehlt nur erfahrenen Bergsteigern das Weitergehen. Zudem verschlechtert sich das Wetter. Doch wir wollen wenigstens bis zum Gletscheranfang. Das Eis anfassen. Den Gletscher fast zum Greifen nahe, gr&ouml;llt der erste Donner durchs Tal und es beginnt zu regnen. Schluss mit lustig. Leichtsinnigerweise haben wir nicht einmal Regenschutz dabei. Schnellen Fu&szlig;es fl&uuml;chten wir zur&uuml;ck zur Franz-Josef-H&ouml;he. Dort scheint kurz darauf wieder die Sonne. So ist das in den Bergen.<br \/> Wir verabschieden uns von den Murmeltieren und auch von den Alpen, denn von nun an geht es Heimw&auml;rts. <\/p>\n<p> <script src=\"http:\/\/maps.google.com\/maps?file=api&amp;v=2&amp;key=ABQIAAAAvHJl69HInQbbZIj__RJArhSt9MrfMznZQxqNQCJNaULXGrQimBTHuVPJKuJCqO2F_-tqZk77WEY0rg\" type=\"text\/javascript\"> <\/script> <script type=\"text\/javascript\"> function initialize() { if (GBrowserIsCompatible()) { var map = new GMap2(document.getElementById(\"map_canvas\")); map.setCenter(new GLatLng(47.09046185433496, 12.808341979980469), 10); map.setMapType(G_HYBRID_MAP); map.addControl(new GSmallMapControl()); var geoXML1 = new GGeoXml(\"http:\/\/www.project-asia.com\/upload\/tracklogs\/20070727.kmz\"); map.addOverlay(geoXML1); } } <\/script> <\/p>\n<div id=\"map_canvas\" style=\"width: 630px; height: 350px\"> <\/div>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/20070727_active_log094406-erweitert_grafik2d.jpg\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" size-full wp-image-303\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070727_active_log094406-erweitert_grafik2d.jpg\" alt=\"Geschwindigkeits- und H&ouml;henprofil\" style=\"margin: 5px; width: 630px; height: 145px\" title=\"Geschwindigkeits- und H&ouml;henprofil\" class=\"imagelink\" align=\"bottom\" height=\"145\" width=\"630\" srcset=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070727_active_log094406-erweitert_grafik2d.jpg 630w, https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_20070727_active_log094406-erweitert_grafik2d-300x69.jpg 300w\" sizes=\"(max-width: 630px) 100vw, 630px\" \/><\/a><br \/> <!--nextpage--><\/p>\n<p> Samstag, 28.07.2007<\/p>\n<p> Ein gutes St&uuml;ck sind wir seit gestern gefahren. In Konstanz treffen wir eine weitere Bekanntschaft aus dem Allrad-LKW-Forum, Carsten und seine Freundin Conny. Es ist Gold wert Leute kennen zu lernen, die sich lokal auskennen. Carsten zeigt uns ein gutes Restaurant auf der Insel Reichenau, wo wir lecker zu Abend essen. Anschlie&szlig;end erkunden wir zu viert die Altstadt. Es ist Weinmarkt und im Hafen sind zur Zeit wertvoll restaurierte, zum Teil sehr alte Segelboote zu bewundern. <\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td>&nbsp;<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070728-01.jpg\" title=\"Die Krimmler Wasserf&auml;lle. In drei Stufen f&auml;llt das Wasser 380m tief. Das Wetter ist nicht brickelnd genug um einen der sch&ouml;nen Wanderwege nach oben zu nehmen.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-305\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070728-01.jpg\" alt=\"Krimmler Wasserf&auml;lle\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 167px; height: 200px\" title=\"Krimmler Wasserf&auml;lle\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"167\" \/><\/a><\/td>\n<td>&nbsp;<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070728-07.jpg\" title=\"Einer der wenigen Zwangspausen. Einspurige Baustelle in den Alpen. Nach 5min geht es schon wieder weiter.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-307\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070728-07.jpg\" alt=\"Zwangsstop\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 157px; height: 200px\" title=\"Zwangsstop\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"157\" \/><\/a><\/td>\n<td>&nbsp;<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070728-04.jpg\" title=\"Der Flexenpass. Tipp: Einen kleinen Stop einlegen und die Landschaft genie&szlig;en.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-309\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070728-04.jpg\" alt=\"Flexenpass\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 132px; height: 200px\" title=\"Flexenpass\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"132\" \/><\/a><\/td>\n<td>&nbsp;<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070728-05.jpg\" title=\"Ministausee am Flexenpass\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-311\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070728-05.jpg\" alt=\"Flexenpass\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 87px; height: 200px\" title=\"Flexenpass\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"87\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <!--nextpage--><\/p>\n<p> Sonntag, 29.07.2007 <\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td> \t\t\t<a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070728-08.jpg\" title=\"Der Bodensee. Fast schon ein Meer. \" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-313\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070728-08.jpg\" alt=\"Bodensee\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 135px; height: 200px\" title=\"Bodensee\" class=\"imagelink\" height=\"200\" width=\"135\" \/><\/a> \t\t\t<\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070729-02.jpg\" title=\"Bodensee. Das m&auml;&szlig;ige Wetter h&auml;lt uns nicht davon ab ins kalte Wasser zu springen.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-315\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070729-02.jpg\" alt=\"Bodensee\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 142px; height: 199px\" title=\"Bodensee\" class=\"imagelink\" height=\"199\" width=\"142\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070729-04.jpg\" title=\"Picknick am Bodensee.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-317\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070729-04.jpg\" alt=\"Picknick\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 157px; height: 199px\" title=\"Picknick\" class=\"imagelink\" height=\"199\" width=\"157\" \/><\/a><\/td>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/070729-05.jpg\" title=\"Picknick am Bodensee. Quasi unsere Henkersmalzeit: Danach gehts auf die Autobahn Richtung Darmstadt.\" class=\"jcebox\" rel=\"119\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-319\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2007\/08\/thumb_070729-05.jpg\" alt=\"Picknick\" style=\"margin: 5px; float: left; width: 200px; height: 158px\" title=\"Picknick\" class=\"imagelink\" height=\"158\" width=\"200\" \/><\/a> Auf Empfehlung von Carsten besuchen wir das &ouml;ffentliche Freibad H&ouml;rnle. Es ist zwar nicht hochsommerlich, aber wir picknicken dennoch gem&uuml;tlich und ausgiebig direkt am Bodensee. Nachdem wir nun in so einigen Gebirgsb&auml;chen gebadet haben, h&auml;lt uns der relativ kalte Bodensee nicht davon ab eine Runde zu schwimmen.<br \/> Erfrischt und gest&auml;rkt treten wir die 350km lange Heimreise nach Darmstadt an, wo wir gegen 20:00 ankommen.<\/p>\n<p> In gut 12 Stunden m&uuml;ssen wir wieder arbeiten und der Alltag hat uns wieder. Doch wir sind gl&uuml;cklich unserer erste Tour erfolgreich bestritten zu haben. Sie hat uns gezeigt, dass Reisen mit dem LKW nicht nur Schrauben und unendlicher Planung besteht, sondern jederzeit begonnen werden kann. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der LKW ist endlich startklar f&uuml;r unsere erste Probetour! F&uuml;r 10 Tage geht es in die Dolomiten und nach S&uuml;dtirol. Wir wollen Erfahrungen Sammeln. Unsere Route ist gespickt mit einer vielzahl von P&auml;ssen, die es zu bezwingen gilt. Der Wohnkoffer ist provisorisch ausgebaut. Raumaufteilung und Technik sollen ebenfalls erprobt werden. 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