{"id":659,"date":"2009-05-25T01:00:00","date_gmt":"2009-05-25T01:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.project-asia.com\/index.php\/2009\/05\/25\/ein-problem-und-alle-wollen-helfen\/"},"modified":"2009-05-25T01:00:00","modified_gmt":"2009-05-25T01:00:00","slug":"ein-problem-und-alle-wollen-helfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2009\/05\/25\/ein-problem-und-alle-wollen-helfen\/","title":{"rendered":"Ein Problem \u0096 und alle wollen helfen."},"content":{"rendered":"<p> <em>Iran, Absard, Kilometer 6.364<\/em><\/p>\n<p> <a rel=\"223\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/iran_absard_aussicht.jpg\" title=\"Flucht aus dem hei&szlig;en Tehran und Ankunft in Absard.\" class=\"jcebox\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-643\" width=\"300\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/thumb_iran_absard_aussicht.jpg\" alt=\"iran_absard_aussicht.jpg\" height=\"199\" style=\"float: left; margin: 5px\" title=\"iran_absard_aussicht.jpg\" \/><\/a>Auf unserem Weg nach Tehran kommen wir am Sefid Rud Stausee vorbei. Auf dieser Passh&ouml;he pfeift der Wind so stark, dass es den LKW hin und her sch&uuml;ttelt. Wir legen einen kurzen Stopp ein und lassen uns kr&auml;ftig den Wind durch die Haare pusten. Zahlreiche Windkraftr&auml;der belegen, dass dieses st&uuml;rmische Wetter hier wohl zur Regel geh&ouml;rt.<\/p>\n<p> Am n&auml;chsten Tag erreichen wir Tehran. Es ist 31&deg; und die Luft steht. Da wir nichts zu erledigen haben, beschr&auml;nkt sich unser Gro&szlig;stadtausflug auf einen Spaziergang durch ein Universit&auml;tsgel&auml;nde und der Besuch eines Restaurants, das in unserem Reisef&uuml;hrer empfohlen wurde. Doch aus den erhofften Gaumenfreuden wird leider nichts. In wenig reizvoller Atmosph&auml;re bekommen wir wieder nur Kebab und Khorescht, ein Linsengericht, welches (hier) leider nach nichts schmeckt. <\/p>\n<p> Uns ist es zu hei&szlig; in der Stadt und wir versuchen Richtung Osten in die Berge zu fl&uuml;chten. Wir &uuml;bernachten in einer kleinen Seitenstrasse eines Dorfes, wo sich Kinder in der Nacht einen Streich erlauben. Wild h&auml;mmern Sie gegen die Koffert&uuml;re und rennen weg, so dass auch Esther, aus ihrem all n&auml;chtlichen Winterschlaf aufschreckt. &bdquo;Schellekloppe&ldquo; f&uuml;r Globetrotter. <\/p>\n<p> <a rel=\"223\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/iran_absard_esther_waesche.jpg\" title=\"Wir bleiben ein paar Tag, waschen W&auml;sche und bauen den Innenraum fertig aus.\" class=\"jcebox\"><img decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-646\" width=\"300\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/thumb_iran_absard_esther_waesche.jpg\" alt=\"iran_absard_esther_waesche.jpg\" height=\"199\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"iran_absard_esther_waesche.jpg\" \/><\/a>Am n&auml;chsten Tag finden wir einen sch&ouml;nen Stellplatz auf einem H&uuml;gel &uuml;ber der Stadt Absard. Dort befindet sich gerade ein Ausflugsgel&auml;nde mit vielen Pavillons im Bau, wie wir sie oft in der T&uuml;rkei sahen. Die Stra&szlig;e endet auf der Spitze der Anh&ouml;he, wo sich eine Wasserpumpstation befindet. Frisches Wasser sprudelt aus einem Hahn, wir haben eine sch&ouml;ne Aussicht und die Luft in 2000m &uuml;ber Meer ist angenehm frisch. Was braucht man mehr?<\/p>\n<p> Drei Tage bleiben wir auf diesem Ausguck. Esther k&uuml;mmert sich um die W&auml;sche, ich mich um den Innenausbau, der hier endlich sein Endstadium erreichen wird. Ich schlie&szlig;e den Boiler an eine elektrische Schaltung, die vollautomatisch daf&uuml;r sorgt, dass bei vollen Batterien die Sonnenenergie zur Warmwasser-Erzeugung genutzt wird. So k&ouml;nnen wir unsere &uuml;ppigen 850 Watt Solarleistung sinnvoll nutzen. Denn trotz Notebook, Wasserpumpe, 230V-Spannungswandler, K&uuml;hlschrank und weiteren Stromverbrauchern sind die Batterien meist schon am Vormittag wieder bei 100% Ladezustand. Bisher war der Boiler ausschlie&szlig;lich im Wasserkreislauf der Ebersp&auml;cher Dieselstandheizung eingebunden, die wir bei den derzeitigen Au&szlig;entemperaturen nat&uuml;rlich nicht in Betrieb haben.<br \/> Im Fahrerhaus klebe ich unsere Haverkamp Splitter- und Sonnenschutzfolien ein. Letztere Eigenschaft werde ich vor allem in den n&auml;chsten Tagen in der W&uuml;ste noch zu sch&auml;tzen lernen.<\/p>\n<p> Wir bekommen Besuch. Ein Feuerwehrauto n&auml;hert sich unserem Ausguck. Drinnen sitzt zu meiner Verwunderung Bahram, ein Feuerwehrmann aus Absard, den wir auf der Suche nach einem Stellplatz bereits in der Stadt kennen gelernt haben. Er muss uns von der Stadt aus auf dem H&uuml;gel entdeckt haben. Er fragt ob alles in Ordnung sei, will uns Hilfe anbieten, zum Essen einladen &ndash; das ganze Programm iranischer Gastfreundschaft. Er versorgt uns schlie&szlig;lich mit Kartoffeln, Gurken, Thunfisch und Cola. Wieder einmal gelingt es uns nicht, wenigstens die Waren bezahlen zu d&uuml;rfen.<\/p>\n<p> <a rel=\"223\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/iran_absard_leben_im_chaos.jpg\" title=\"Chaos pur! Doch so schlimm sieht es nicht dauerhaft aus - f&uuml;r den Ausbau suchte ich ein paar Teile und dann sah es pl&ouml;tzlich so aus... :) \" class=\"jcebox\"><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-648\" width=\"300\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/thumb_iran_absard_leben_im_chaos.jpg\" alt=\"iran_absard_leben_im_chaos.jpg\" height=\"199\" style=\"float: left; margin: 5px\" title=\"iran_absard_leben_im_chaos.jpg\" \/><\/a>Ich f&uuml;hre die regelm&auml;&szlig;ige technische Sichtkontrolle am LKW durch und stelle fest, dass einer der hinteren Trommelbremsen feucht ist. Als Bahram noch einmal nach unserem Wohlbefinden schaut, erkl&auml;re ich routiniert in Zeichensprache, dass wir eventuell eine Werkstadt ben&ouml;tigen und folgen ihm zur&uuml;ck in die Stadt.<br \/> Dort halten wir auf der Stra&szlig;e vor der kleinen Feuerwehrleitstelle von Absard. Es findet sich ein Englischlehrer ein, der mir erkl&auml;rt, dass es zwar keine Werkstatt g&auml;be, aber in zwei Stunden ein Mechaniker vorbeikommt. Also fange ich an das Rad selbst zu demontieren. Etwa zehn M&auml;nner sind inzwischen am Tatort und wollen mehr oder weniger alle helfen. So konzentriert sich meine Arbeit immer mehr darauf, die Lage unter Kontrolle zu halten. Auch Esther versucht die M&auml;nner von irgendwelchen Aktionen abzuhalten, w&auml;hrend ich im Fahrzeug nach Werkzeug suche. <\/p>\n<p> Einer der M&auml;nner versucht das 130kg schwere Rad alleine von den Achse zu ziehen und will sich dabei nicht helfen lassen. Als er schlie&szlig;lich so am Rad rei&szlig;t, dass er dabei den Planetengetriebedeckel mit abzieht, greife ich energisch ein. Doch jeder weiss es besser als ich und alles sei kein Problem. Auch als wir die Bremstrommel abziehen und eine total verschmierte Bremsanlage zum Vorschein kommt, wird mir von einem selbsternannten Mechaniker vermittelt, dass doch alles in Ordnung w&auml;re. Darauf muss ich ironisch laut Lachen und meine, dass eine Bremse vielleicht in Iran so aussehen darf, bei mir aber nicht. Die Bremswirkung d&uuml;rfte in diesem Zustand gegen Null gehen. Ich gehe auf Ursachenforschung. Ein Lecken der Bremszylinder schlie&szlig;e ich aus, da ich alle Zylinder noch vor Abreise austauschte. Au&szlig;erdem ist es dort trocken. <\/p>\n<p> W&auml;hrend ich mit einer Dose Bremsenreiniger den Schleim von der Bremse spr&uuml;he und mich frage woher der kommt, werden mir von der umstehenden Menge unsinnige Ratschl&auml;ge erteilt. Im Gewusel der Menschen steigt ausgerechnet Bahram ins Fahrerhaus und tritt pl&ouml;tzlich kr&auml;ftig auf die Bremse, was bei demontierter Bremstrommel tunlichst vermieden werden sollte. Die Bremse h&auml;ngt sich komplett aus, Bremsfl&uuml;ssigkeit l&auml;uft aus dem Zylinder. Im schlimmsten Fall&nbsp; sind nun die Manschetten des neues Zylinders zerst&ouml;rt. Ich schreie &bdquo;No!&ldquo; und rege mich tierisch auf. Bahram ist die Aktion peinlich, doch vom Englischlehrer, der mich ohnehin mit seinem mittelm&auml;&szlig;igen Englisch st&auml;ndig verbessern will, bekomme ich erkl&auml;rt, &bdquo;You are to sentimental!&ldquo;. <br \/> Mit dem letzten Rest Selbstbeherrschung versuche ich zu erkl&auml;ren, dass dieses Fahrzeug f&uuml;r uns weit aus mehr bedeutet als ein Kieskipper von der n&auml;chsten Baustelle und von dessen Zustand unsere Gesundheit und Wohlbefinden abh&auml;ngt. Wir k&ouml;nnen nicht so lange ein sichtbares Problem ignorieren bis es irgendwann, irgendwo eine Weiterfahrt verhindert &ndash; eine in diesen L&auml;ndern allgemein g&auml;ngige Praxis.<\/p>\n<p> Der Englischlehrer zieht mich ein St&uuml;ck von den anderen M&auml;nnern weg, &bdquo;You should be silent now. The people only want to help you.&ldquo; erkl&auml;rt er. Und wenngleich mir seine Art wie er mit mir spricht nicht gef&auml;llt, hat er Recht. Die Leute wollen wirklich nur helfen und das ich hier so rumbr&uuml;lle, geh&ouml;rt sich schon mal gar nicht. Also m&auml;&szlig;ige ich meinen Tonfall und erkl&auml;ren ihm, das ich es wirklich klasse finde, dass alle Leute helfen wollen, doch genau genommen keine gro&szlig;e Hilfe darstellen. <\/p>\n<p> <a rel=\"223\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/iran_absard_feuerwehrwache.jpg\" title=\"Die M&auml;nner von der Feuerwache! (3te v.r. Bahram)\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-650\" width=\"300\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/thumb_iran_absard_feuerwehrwache.jpg\" alt=\"iran_absard_feuerwehrwache.jpg\" height=\"199\" style=\"float: right; margin: 5px\" title=\"iran_absard_feuerwehrwache.jpg\" \/><\/a>Mit vereinten Kr&auml;ften schaffen wir es die Bremse wieder einzuh&auml;ngen und die St&ouml;sel des Zylinders in die richtige Position zu bekommen. Mit telefonischer Unterst&uuml;tzung aus Deutschland gehen wir alle m&ouml;glichen Fehlerquellen durch, doch erst einmal kann ich nur die Bremse reinigen, damit sie wieder ihre Wirkung erzielt und&nbsp; alles wieder zusammen bauen. Ich werde die Bremse weiter beobachten und das Rad zur Kontrolle demn&auml;chst noch einmal demontieren. <\/p>\n<p> F&uuml;r eine Weiterreise ist es schon zu sp&auml;t. Wir entschlie&szlig;en uns die Nacht vor der Feuerwache zu verbringen. Bahram hat Bereitschaftsdienst und versorgt uns mit Tee und wir leihen ihm ein paar DVDs, die er und seine Kollegen gerne mit uns gemeinsam in der Wache schauen m&ouml;chte. Doch &bdquo;Law of Attraction&ldquo; und &bdquo;Cashback&ldquo; kennen wir schon und was wir viel mehr brauchen ist Ruhe. Doch die bekommen wir leider nicht. Immer wieder klopft es an der T&uuml;re, mal steht Bahram davor, mal die Polizei, die uns mittlerweile auch entdeckt hat. Letztere scheint uns wirklich den letzten Nerv rauben zu wollen. Zun&auml;chst der obligatorische Visa- und Ausweis-Check. Doch wenig sp&auml;ter, &bdquo;Tock-Tock-Tock!&ldquo;, stehen die beiden Polizisten wieder vor der T&uuml;re. Nun wollen sie von allen Dokumenten eine Kopie: Alle(!) Seiten der Reisep&auml;sse, F&uuml;hrer- und Fahrzeugschein. N&uuml;tzlich, dass wir unseren Multifunktionsdrucker dabei haben, mit denen ich die gew&uuml;nschten Duplikate erstelle. Ich &uuml;berreiche den beiden die Kopien und damit sollte es nun genug sein. Doch weit gefehlt, etwa 20 Minuten darauf, &bdquo;Tock-Tock-Tock!&ldquo;. Nun wird die Sache etwas be&auml;ngstigend, denn wir sollen zur Polizei mitkommen. Die beiden k&ouml;nnen kein Wort englisch, was die Kommunikation erschwert. Mir schie&szlig;t ein Satz der letzten eMail meiner Schwester Maike durch den Kopf, &bdquo;&#8230;wie schnell man in Iran f&uuml;r Nebens&auml;chlichkeiten ins Gef&auml;ngnis kommen kann&#8230;&ldquo;. <\/p>\n<p> W&auml;hrend unserer Verst&auml;ndigungsversuche steht mir Behram zur Seite. Das hilft zwar wenig bei der Kommunikation, denn auch Behram kann kein Englisch, doch stellt er f&uuml;r mich ein moralischer Beistand dar. Esther bleibt im Bett und lauscht dem Geschehen durch das offene Fenster. <br \/> Der Hintergrund, zur Polizeiwache mit zu kommen, kl&auml;rt sich jedoch schnell. Man sei besorgt, dass es hier auf der Strasse nicht sicher f&uuml;r uns sein. Ich erkl&auml;re, dass ich hier vor der Feuerwehr doch super aufgehoben bin, was Behram seinerseits best&auml;tigt. <br \/> Das Hauptproblem scheint jedoch ein Vorgesetzter der Polizisten zu sein, mit dem die beiden st&auml;ndig telefonieren. Immer wieder bekomme ich das Mobiltelefon in die Hand gedr&uuml;ckt, doch auch der Kollege am anderen Ende der Leitung spricht nur W&ouml;rterbuch-Englisch. Irgendwann nach Mitternacht &uuml;berreden wir auch den Polizisten am Telefon, dass wir stehen bleiben k&ouml;nnen. <\/p>\n<p> Am n&auml;chsten Morgen verabschieden wir uns von der Feuerwehrmannschaft und brechen auf. Die Aktion mit den Bremsen und der Polizei hat uns Nerven gekostet. Was das Helfen anbelangt, so befindet man sich im Zwiespalt, wenn einem alle Helfen wollen und man verzweifelt versucht zu vermitteln, dass diese Art von Hilfe nicht zielf&uuml;hrend ist. Die Menschen in diesem Land empfinden es quasi als Pflicht bei einem Problem zu helfen, ob sie es tats&auml;chlich k&ouml;nnen ist hierbei nebens&auml;chlich. Hilfe abzulehnen verursacht Unverst&auml;ndnis und Entt&auml;uschung. Doch die Beziehung eines Overlanders zu seinem Fahrzeug ist nahezu unm&ouml;glich zu vermitteln. Wir haben daraus gelernt ein zuk&uuml;nftiges Problem erst gar nicht anzusprechen, sondern werden versuchen es erst einmal selbst in den Griff zu bekommen.<br \/> Das uns die Polizei ausgerechnet in der gleichen Nacht den Schlaf raubt, ist schlichtweg Pech. Im Nachhinein wundere ich mich, dass ich dabei so gelassen blieb, denn genervt war ich ohne Ende. Letztlich mag es am bedachten Verhalten gelegen haben, dass unserem Wunsch nachgekommen wurde und wir wenigsten an Ort und Stelle die Nacht verbringen konnten.  <\/p>\n<p> Wir kaufen uns noch schnell frischen Brot und befinden uns bereits auf dem Weg nach S&uuml;den, Richtung Yazd &#8211; zum ersten Mal in die W&uuml;ste!  <\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a rel=\"223\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/iran_absard_abendsstimmung.jpg\" title=\"Sonnenuntergang auf unserem H&uuml;gel vor Absard.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-652\" width=\"300\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/thumb_iran_absard_abendsstimmung.jpg\" alt=\"iran_absard_abendsstimmung.jpg\" height=\"199\" style=\"float: left; margin: 5px\" title=\"iran_absard_abendsstimmung.jpg\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"223\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/iran_brotbaecker1.jpg\" title=\"Einer der vielen iranischen Brotb&auml;cker. Keine gro&szlig;e Auswahl und nicht sehr reichhaltig, aber frisch ein Genuss.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-654\" width=\"300\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/thumb_iran_brotbaecker1.jpg\" alt=\"iran_brotbaecker1.jpg\" height=\"199\" style=\"float: left; margin: 5px\" title=\"iran_brotbaecker1.jpg\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a rel=\"223\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/iran_brotbaecker_heiss.jpg\" title=\"Ein K&ouml;rbchen sollte man selbst mitbringen, denn das Brot kommt direkt aus dem Ofen und ist HEISS! :)\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-656\" width=\"300\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/thumb_iran_brotbaecker_heiss.jpg\" alt=\"iran_brotbaecker_heiss.jpg\" height=\"199\" style=\"float: left; margin: 5px\" title=\"iran_brotbaecker_heiss.jpg\" \/><\/a><\/td>\n<td><a rel=\"223\" href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/iran_brotbaecker_lecker.jpg\" title=\"Anleitung zum Essen des hei&szlig;en Brots: Von der linken Hand in die rechte Hand, dazwischen schnell zubei&szlig;en und dann wieder von vorn.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-658\" width=\"300\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/05\/thumb_iran_brotbaecker_lecker.jpg\" alt=\"iran_brotbaecker_lecker.jpg\" height=\"199\" style=\"float: left; margin: 5px\" title=\"iran_brotbaecker_lecker.jpg\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> &nbsp; <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Iran, Absard, Kilometer 6.364 Auf unserem Weg nach Tehran kommen wir am Sefid Rud Stausee vorbei. Auf dieser Passh&ouml;he pfeift der Wind so stark, dass es den LKW hin und her sch&uuml;ttelt. Wir legen einen kurzen Stopp ein und lassen uns kr&auml;ftig den Wind durch die Haare pusten. 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