{"id":788,"date":"2009-06-17T01:00:00","date_gmt":"2009-06-17T01:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.project-asia.com\/index.php\/2009\/06\/17\/korrupte-polizisten-und-liebenswerte-menschen\/"},"modified":"2020-03-27T07:20:41","modified_gmt":"2020-03-27T07:20:41","slug":"korrupte-polizisten-und-liebenswerte-menschen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2009\/06\/17\/korrupte-polizisten-und-liebenswerte-menschen\/","title":{"rendered":"Korrupte Polizisten und liebenswerte Menschen"},"content":{"rendered":"<hr width=\"100%\" size=\"2\" \/>  <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2009\/06\/17\/korrupte-polizisten-und-liebenswerte-menschen\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-777\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_usbekistan_portrait.jpg\" alt=\"Zum Artikel: Korrupte Polizisten und liebenswerte Menschen\" style=\"border: 0px none #000000; margin: 5px; float: right\" title=\"Zum Artikel: Korrupte Polizisten und liebenswerte Menschen\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><b>17.06.2009<\/b><br \/> <span class=\"contentheading\">Korrupte Polizisten und liebenswerte Menschen<br \/> <\/span><i><br \/> Usbekistan, Bagdod, Kilometer 10.040<\/i><\/p>\n<p> Auf der Suche nach einem k&uuml;hleren Pl&auml;tzchen brummen wir viele hundert Kilometer durch die ehemalige Sowjetunion. Die seltsame Stra&szlig;enf&uuml;hrungen nutzt ein korrupter Polizist und meint schnelles Geld mit uns machen zu k&ouml;nnen. F&uuml;r solche Sp&auml;&szlig;e&nbsp;sind wir schon zu lange unterwegs.<\/p>\n<p> Im Fergana-Tal rasten wir unter schattigen B&auml;umen, lernen eine usbekische Familie kennen und genie&szlig;en deren Herzlichkeit.&nbsp;   <!--more--> <\/p>\n<p> <b>17.06.2009<\/b><i> &#8211; Usbekistan, Bagdod, Kilometer 10.040<\/i><\/p>\n<p> Lautes Vogelzwitschern weckt uns. Neben uns befindet sich ein Haus im Rohbau. Doch unz&auml;hlige Spatzen sind offensichtlich schon eingezogen. Wir beobachten die kleinen Piepm&auml;tze noch eine Weile, bevor wir uns aus dem Bett rollen &#8211; es ist noch fr&uuml;her Morgen.<br \/> &nbsp;  <\/p>\n<p> Zur&uuml;ck auf dem Asphalt sind wir etwas unsicher, was die weitere Stra&szlig;enf&uuml;hrung anbelangt. Als unter Stalin die ehemaligen Sowjetrepubliken unabh&auml;ngige Staaten wurden, achtete man nicht sonderlich auf die Verkehrsrouten. Ein gutes Beispiel daf&uuml;r ist die M39 durch Usbekistan, die f&uuml;r ein kurzes St&uuml;ck durch Kasachstan f&uuml;hrt. Die Strecke ist auf Karten immer noch als Hauptroute eingezeichnet, praktisch ist sie jedoch unterbrochen und nicht mehr fahrbar. Stattdessen f&uuml;hren zum Teil Nebenstra&szlig;en im Bogen um diese L&auml;nderzipfel.<br \/> Nahe einer solchen Abzweigung haben wir erneut Kontakt mit der Polizei. Zuerst verstehe ich nicht was man mir mitteilen will, die Stra&szlig;e ginge hier nicht weiter. Auf der Karte werden wie wild unsinnige Routen aufgezeigt, doch letztlich wissen sie nicht mal wo wir uns &uuml;berhaupt auf der Karte befinden. Nachdem ich brav alle Fahrzeug-Papier aush&auml;ndige, wird mir in Klartext vermittelt, dass ich 100$ Strafe zahlen soll. Doch ein Grund daf&uuml;r kann mir nicht genannt werden und somit f&uuml;r mich auch kein Grund auch nur einen Dollar zu zahlen. Demonstrativ verschwinden meine Papiere im n&auml;chsten Streifenwagen. Zun&auml;chst noch freundlich, werde ich nach ein paar Minuten Diskussion leicht ver&auml;rgert bis zornig und nachdem ich auch das Angebot &bdquo;nur&ldquo; 50$ zu zahlen mit einem Lachen quittiere, bekomme ich die Papiere wieder ausgeh&auml;ndigt und kann weiterfahren. Manchmal frage ich mich wirklich ob es tats&auml;chlich so d&auml;mliche Touristen gibt, die solche Machtspielchen mitmachen.  <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/usbekistan_doc_party.jpg\" rel=\"228\" title=\"Feucht fr&ouml;hliches Feiern unter Doktoren. Was es zu ferien gab, haben wir gar nicht mitbekommen - das war auch egal. Es war dennoch sehr lustig.\" class=\"jcebox\"><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-773\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_usbekistan_doc_party.jpg\" alt=\"usbekistan_doc_party.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"usbekistan_doc_party.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a>Stattliche 603km fahren wir in den n&auml;chsten zwei Tagen. Wir sehnen uns nach einer k&uuml;hleren Umgebung und gelangen &uuml;ber den 2160m&nbsp; hohen Kamchik-Pass ins Fergana Valley. Das Tal ist&nbsp; verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig gr&uuml;n bewachsen, doch das sorgt eher f&uuml;r ein feucht&nbsp; warmes Klima, statt f&uuml;r eine Abk&uuml;hlung. Dieses Klima ist auch Grund daf&uuml;r, dass in dem 300km langen und 110km breiten Tal rund 10 Millionen Menschen leben. Zuviel f&uuml;r Zwei, die ein Pl&auml;tzchen in der Natur suchen. <br \/> Also suchen wir uns einen Platz an einem Restaurant. Zwar keine&nbsp;20m von der Hauptstra&szlig;e entfernt, aber unter gro&szlig;en schattigen B&auml;umen. <br \/> Dort feiert gerade eine Gruppe von &Auml;rzten. Einige sind bereits gut angeheitert. Wir werden gebeten dem feucht fr&ouml;hlichen Treiben beizusitzen und bekommen Plow serviert, einem f&uuml;r zentral Asien typischen Reisgericht. Leider diesmal sehr fettig, was den &Auml;rzten als gute Basis ihres Wodkagenusses zu dienen scheint. Ich lehne immer wieder ab, doch um ein paar Gl&auml;schen komme ich nicht herum. <br \/> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/usbekistan_doc_daughter.jpg\" rel=\"228\" title=\"Mirzakbar und seine Tochter Shoxsanam. Die n&auml;chsten zwei Tage verbringen wir mit der Familie vom Nachbargrundst&uuml;ck.\" class=\"jcebox\"><img decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-775\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_usbekistan_doc_daughter.jpg\" alt=\"usbekistan_doc_daughter.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: right\" title=\"usbekistan_doc_daughter.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a>Wir erz&auml;hlen von unserer Reise, genauer gesagt zeichne ich unsere Geschichte mangels Sprachkenntnisse vielmehr auf einen Block. Das klappt super. Einer der &Auml;rzte erinnert sich, vielleicht auch auf Grund seines Alkoholpegels, nur an zwei Worte seines Englisch Vokabular: &bdquo;People&ldquo; und &bdquo;Children&ldquo;. Au&szlig;er das er Kinderarzt ist, kann er uns damit nichts mitteilen, doch das h&auml;lt ihn nicht davon ab, die beiden Wort immer wieder lautstark in die Runde zu werfen. <br \/> Wir lachen viel und die Zeit vergeht. Als sich die gesellige Runde aufl&ouml;st, werden wir wieder zum Schlafen nach Hause eingeladen. Einer der &Auml;rzte wohnt gleich nebenan. Doch wir lehnen wie gewohnt ab &ndash; unser Heim f&uuml;r die Nacht ist und bleibt unsere 8qm H&uuml;tte auf dem LKW. Dort brauchen wir nur die T&uuml;re zu &ouml;ffnen und haben alles was wir brauchen, finden wir eine vertraute Umgebung vor. F&uuml;r uns mental sehr wichtig, bei den t&auml;glichen ununterbrochenen neuen Eindr&uuml;cken, die auf uns herein prasseln.<br \/> &nbsp;<br \/> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/usbekistan_portrait.jpg\" rel=\"228\" title=\"Sanoat mit ihrer j&uuml;nsten von drei T&ouml;chern. Der einzigste Sohn studiert in Samarqand.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-777\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_usbekistan_portrait.jpg\" alt=\"usbekistan_portrait.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"usbekistan_portrait.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a>Am n&auml;chsten Morgen klopft es an der T&uuml;re und die Frau des Artzes vom Nachbargrundst&uuml;ck bringt uns eine Art Sahne, eine Creme, die wir noch &ouml;fter angeboten bekommen werden. Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck&nbsp; unter den gro&szlig;en B&auml;umen bringen wir den Teller zur&uuml;ck. Die Frau backt gerade in einem Steinofen frisches Brot. In der Mitte befindet sich die Gl&uuml;ht. Der Teig wird in Fladen geformt und an die Innenwand des Ofens geworfen. Mit einem Zischen bespritzt die Frau des Hauses das Brot mit Milchwasser. Es sorgt daf&uuml;r, dass das Brot sch&ouml;n knusprig wird. <br \/> Das Grundst&uuml;ck ist nicht sonderlich gro&szlig;, doch scheint es die Familie mit den wichtigsten Lebensmitteln versorgen zu k&ouml;nnen. <br \/> &Uuml;ber der gro&szlig;en Veranda ranken Weinreben, davor befindet sich ein winziger Getreide und Kartoffelacker. Wir entdecken zwei Kirchbaumarten, Mandel- und Walnussb&auml;ume. Aus einem kleinen offenen Stall bl&ouml;ken zwei Schafe. Eine Kuh grast gerade drau&szlig;en vor dem Restaurant und einige H&uuml;hner mit f&uuml;nf kleinen K&uuml;ken picken eifrig nach K&ouml;rnern. Zwischen unseren Beinen springt ein junger Welpe umher. Esther gef&auml;llt es hier sehr und auch ich bin ein wenig neidisch auf dieses sch&ouml;ne Grundst&uuml;ck und die Art des Lebens.<\/p>\n<p> Am Abend werden wir zum Essen eingeladen. Dimlama, nennen die Usbeken dieses lecker Kartoffelgericht, mit Tomaten, Zwiebeln und Knoblauch, sowie ein paar St&uuml;cke Fleisch. Gegessen wird direkt mit einem L&ouml;ffel aus der gro&szlig;en Sch&uuml;ssel in der Mitte des Tisches, oder man tunkt ein St&uuml;cken Brot in die kr&auml;ftige Br&uuml;he. <br \/> Als Nachtisch gibt es Saft vom selbst gemachten Kirchkompott. Zu Trinken gibt es Tee &ndash; oder Wodka. Wieder in rauen Mengen, vielleicht als Ersatz f&uuml;r den nun nicht mehr so lecker schmeckenden Tee.<br \/> Sp&auml;ter kommt ein Freund und spielt auf einer traditionellen Gitarre und , Shoxsanam die j&uuml;ngste Tochter f&auml;ngt an zu tanzen.  <\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/usbekistan_dog.jpg\" rel=\"228\" title=\"Diesen kleinen Kerl h&auml;tten wir am liebsten eingepackt. Aber sicherlich wir er einmal Haus und Hof der Familie besch&uuml;tzen.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-779\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_usbekistan_dog.jpg\" alt=\"usbekistan_dog.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"usbekistan_dog.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/usbekistan_chicken.jpg\" rel=\"228\" title=\"Neben Kuh, Schafe und Hund, geh&ouml;ren auch dieses Federvieh zum Hof.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-781\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_usbekistan_chicken.jpg\" alt=\"usbekistan_chicken.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"usbekistan_chicken.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> <\/p>\n<p> Den Tag darauf verbringen wir mit W&auml;sche waschen, Aufr&auml;umen und DVD gucken. Ich sortiere und l&ouml;sche Fotos.<br \/> Unter den gro&szlig;en B&auml;umen l&auml;sst es sich aushalten, dort ist es sch&ouml;n schattig, allerdings bekommen wir kaum Strom aus den Solarzellen.  <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/usbekistan_doc_wife.jpg\" rel=\"228\" title=\"Schon ein kleiner Bauernhof, kann man das Anwesen nennen. \" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-783\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_usbekistan_doc_wife.jpg\" alt=\"usbekistan_doc_wife.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"usbekistan_doc_wife.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a>Am Abend sind wir wieder zum Essen bei Familie Mamadalieva eingeladen. Wir bringen unser Notebook mit und zeigen Bilder unserer Familie und der Reise. Verst&auml;ndigungsprobleme l&ouml;sen wir erneut mit Papier-Zeichnungen und Zeichensprache. So verbringen wir einige Stunden und f&uuml;hlen uns hier pudelwohl. Mirzakbar, der Arzt, schenkt mir eine usbekische Kopfbedeckung, einen kleinen Falthut. Zum Ausgleich der Gerechtigkeit bekommt Esther von der Mutter Sanoat ein Kopfttuch. Sp&auml;ter sagt sie zu Esther: &bdquo;I love you!&ldquo;.  <\/p>\n<p> Am n&auml;chsten Morgen wache ich wieder fr&uuml;h auf, 4:30 Uhr. Zwar schlafe ich wieder ein, doch sobald es hell ist, haben wir den Autol&auml;rm von der Stra&szlig;e. <br \/> Nach drei Tagen in dieser gastfreundlichen und liebenswerten Umgebung f&uuml;hlen wir uns dennoch erholt. Scheint sich endlich ein reisevertr&auml;glicher Rhythmus zu finden? Kommen wir langsam an? Ich bin gespannt, denn bisher war es immer so, dass sobald wir losfahren und sp&auml;testens am Abend nach einem Schlafplatz suchen, von der Erholung nichts mehr &uuml;brig war.  <\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/usbekistan_esther_family.jpg\" rel=\"228\" title=\"Wir f&uuml;hlen uns richtig wohl und beneiden das einfache, aber gl&uuml;ckliche Leben unserer neuen Freunde.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-785\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_usbekistan_esther_family.jpg\" alt=\"usbekistan_esther_family.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"usbekistan_esther_family.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/usbekistan_veranda.jpg\" rel=\"228\" title=\"Das Leben in diesen hei&szlig;en Gegenden spielt sich meist im Freien ab - und wer mag nicht auf dieser Veranda im freien sitzen?!\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-787\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_usbekistan_veranda.jpg\" alt=\"usbekistan_veranda.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"usbekistan_veranda.jpg\" width=\"300\" height=\"199\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/usbekistan_veranda.jpg\" rel=\"228\" title=\"Die gro&szlig;z&uuml;gige Veranda. Das Leben spielt in diesen hei&szlig;en L&auml;ndern ohnehin meist im Freien statt - und wer mag hier nicht gerne drau&szlig;en sitzen?!\" class=\"jcebox\"><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>17.06.2009 Korrupte Polizisten und liebenswerte Menschen Usbekistan, Bagdod, Kilometer 10.040 Auf der Suche nach einem k&uuml;hleren Pl&auml;tzchen brummen wir viele hundert Kilometer durch die ehemalige Sowjetunion. Die seltsame Stra&szlig;enf&uuml;hrungen nutzt ein korrupter Polizist und meint schnelles Geld mit uns machen zu k&ouml;nnen. F&uuml;r solche Sp&auml;&szlig;e&nbsp;sind wir schon zu lange unterwegs. 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