{"id":824,"date":"2009-06-27T01:00:00","date_gmt":"2009-06-27T01:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/staging.project-asia.com\/index.php\/2009\/06\/27\/einreise-kirgistan-neues-land-neues-glck\/"},"modified":"2020-03-27T07:20:41","modified_gmt":"2020-03-27T07:20:41","slug":"einreise-kirgistan-neues-land-neues-glck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2009\/06\/27\/einreise-kirgistan-neues-land-neues-glck\/","title":{"rendered":"Einreise Kirgistan &#8211; Neues Land, neues Gl\u00fcck"},"content":{"rendered":"<hr width=\"100%\" size=\"2\" \/> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/index.php\/2009\/06\/27\/einreise-kirgistan-neues-land-neues-glck\/\" target=\"_self\" rel=\"noopener noreferrer\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-817\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_kirgistan_osh_damira_family.jpg\" alt=\"Zum Artikel: Einreise Kirgistan - Neues Land, neues Gl&uuml;ck\" style=\"border: 0px none #000000; margin: 5px; float: right\" title=\"Zum Artikel: Einreise Kirgistan - Neues Land, neues Gl&uuml;ck\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a> <b>27.06.2009<\/b><br \/> <span class=\"contentheading\">Einreise Kirgistan &#8211; Neues Land, neues Gl&uuml;ck<\/span>  <\/p>\n<p> <i> Osh, Kirgistan, Kilometer 10.581<\/i>  <\/p>\n<p> Mit einem Reisetief verlassen wir Usbekistan und hoffen auf Besserung in Kirgistan. In der Tat haben wir einen sch&ouml;nen Start im neuen Land. <br \/> Damira, eine junge Kirgisin, hilft uns einige To-Do&#8217;s schnell abzuhaken. Mit Ihr und Ihrer Familie k&ouml;nnen wir einige Tage erfolgreich entspannen und stimmen uns auf ein Land voller Berge und Natur ein &#8211; wie uns mehrfach berichtet wurde.  <\/p>\n<p>  <!--more--> <\/p>\n<p> <b><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/kirgistan_osh_hill_wishslide1.jpg\" rel=\"230\" title=\"Die Wunschrutsche. Dreimal rutschen und fest an einen Wunsch denken.\" class=\"jcebox\"><\/a>27.06.2009 <\/b><i>&#8211; Osh, Kirgistan, Kilometer 10.581<\/i> <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/kirgistan_osh_hill_kid.jpg\" rel=\"230\" title=\"Auf dem heiligen Berg in der Mitte von Osh. Auf einheimische Kids wandern hier hoch.\" class=\"jcebox\"><img decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-808\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_kirgistan_osh_hill_kid.jpg\" alt=\"kirgistan_osh_hill_kid.jpg\" style=\"margin: 5px 1px; float: right\" title=\"kirgistan_osh_hill_kid.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Wir stehen an der Grenze Usbekistan &#8211; Kirgistan. Wie in unserem letzten Reisebericht &bdquo;(Alp-)Traum Weltreise&ldquo; zu lesen ist, sind wir an einem Tiefpunkt unserer Reise angelangt.<\/p>\n<p> Da wir diesen Bericht drei Monate versp&auml;tet schreiben, wollen wir nicht verheimlichen, dass wir inzwischen wesentlich entspannter unterwegs sind. Um den n&auml;chsten Berichten noch weiter vorzugreifen: Unsere darauf folgende China-Durchquerung war einerseits der absolute Horror, zumindest fahrtechnisch, andererseits eine harte Kur, die uns bewies, was wir alles &uuml;berstehen und vieles nur noch halb so schlimm ist. Zudem war es sch&ouml;n dieses Abenteuer nicht alleine durchstehen zu m&uuml;ssen. Mit Leon und G&uuml;nther hatten wir zwei hervorragende Reisegef&auml;hrten, die uns mit einem VW-Bus synco auf dieser Strecke begleiteten.<\/p>\n<p> Doch der Reihe nach. Nur eine knappe Stunde dauert unsere Ausreise aus Usbekistan und die Einreise nach Kirgistan. Zwei Beamte und ein deutscher Sch&auml;ferhund schn&uuml;ffeln kurz vergeblich im LKW nach Rauschmitteln. Geb&uuml;hren werden keine f&auml;llig &#8211; eines unserer schnellsten und angenehmsten Grenz&uuml;berg&auml;nge.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/kirgistan_osh_hill_esther.jpg\" rel=\"230\" title=\"Auch Esther genie&szlig;t die Aussicht hoch &uuml;ber der Stadt\" class=\"jcebox\"><img decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-810\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_kirgistan_osh_hill_esther.jpg\" alt=\"kirgistan_osh_hill_esther.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"kirgistan_osh_hill_esther.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Keine zehn Kilometer entfernt fahren wir in Kirgistans &bdquo;zweiter Hauptstadt&ldquo;, Osh, ein. Passend zur schnellen Grenz&uuml;berquerung erleben wir hier, dass auch andere Dinge rasch erledigt sein k&ouml;nnen. Zun&auml;chst suchen wir ein Internetcafe auf. Zwar gibt es dort keine Verbindung, daf&uuml;r lernen wir Damira kennen. Sie hat im Raum nebenan Privatunterricht in Englisch gegeben und hilft uns nun erfolgreich unsere To-Dos abzuarbeiten: Wir kaufen eine lokale Sim-Karte f&uuml;rs Handy, kommen innerhalb weniger Minuten an einem Geldautomat an Bargeld, finden auf einem Autoteilemarkt einen neuen gro&szlig;en Au&szlig;enspiegel und neue Fernscheinwerfer, k&ouml;nnen in einem Supermarkt ergiebig einkaufen, eine Verbindung ins Internet bekommen wir ebenfalls und verhungern m&uuml;ssen wir auch nicht, wir essen lecker und g&uuml;nstig in einem kleinen Restaurant. Alles innerhalb eines Nachmittags in einer fremden Stadt. Rekord verd&auml;chtig. <br \/> Als Bonus kein Frust bei der Nachtplatzsuche, denn wir fahren mit Damira aufs Land zu ihren Eltern. Neun Kilometer &ouml;stlich von Osh, teilen wir uns den Garten der Familie Orozmamatova mit einem K&auml;lbchen und einem scheuen, wei&szlig;en Gei&szlig;bock.  <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/kirgistan_osh_hill_view.jpg\" rel=\"230\" title=\"Frische Luft - generell haben wir Osh als eher saubere und gr&uuml;ne Stadt in Erinnerung.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-812\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_kirgistan_osh_hill_view.jpg\" alt=\"kirgistan_osh_hill_view.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"kirgistan_osh_hill_view.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Am n&auml;chsten Morgen fahren wir mit Damiras Eltern in die Berge. Zum ersten Mal sind wir mit vier Personen in LKW unterwegs. Esther macht es sich w&auml;hrend der Fahrt hinten auf dem Bett bequem, die Eltern d&uuml;rfen vorne im Fahrerhaus platz nehmen. <br \/> Wir befinden uns auf der Stra&szlig;e, die rund 250km weiter zum Irkeshtam-Pass f&uuml;hrt, einer von zwei passierbaren Grenzen Kirgistan\/China. Dort wollen wir in etwa drei Wochen unser Gl&uuml;ck versuchen und ohne organisierte Tour in die Provinz Xinjiang einreisen. <\/p>\n<p> Damiras Eltern haben einen kleinen Fresskorb dabei. Wir steuern einen Pass an, der besonders sch&ouml;n zum Picknicken sein soll. Auf dem Weg treffen wir auf Kirgistans coolste Pferde, die sogar die Gelassenheit indischer K&uuml;he &uuml;bertreffen. Mitten auf der Stra&szlig;e stehend, bringt sie selbst 170 luftgek&uuml;hlte, herantosende Pferdest&auml;rken nicht aus der Ruhe. Druckluft-Hupe: Zwecklos. Blo&szlig; keinen Millimeter bewegen. Wenn ich da an meine letzte Reitstunde in Deutschland denke, bei der ich wie ein Frosch an die Hallenwand flog, nur weil jemand drau&szlig;en eine Autot&uuml;r zuschlug&#8230; Wenige Zentimeter an Pferdehintern vorbei geht die Fahrt weiter. <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/kirgistan_osh_hill_path.jpg\" rel=\"230\" title=\"Komplett um den H&uuml;gel f&uuml;hrt ein kleiner Pfad. Ein sch&ouml;ner Spaziergang.\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignright size-full wp-image-814\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_kirgistan_osh_hill_path.jpg\" alt=\"kirgistan_osh_hill_path.jpg\" style=\"margin: 5px; float: right\" title=\"kirgistan_osh_hill_path.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Nach rund 70km erreichen wir auf 2408m den Chyrchyk-Pass. Eigentlich gibt es hier nichts besonders zu sehen. Gr&uuml;ne Weideh&uuml;gel, ein paar von den coolen Pferden und Jurten. Trotz offensichtlich aufziehendem Gewitter will sich Damiras Mutter nicht davon abbringen lassen die Picknickdecke auszubreiten. Esther, zugegeben Gewitterscheu, will erst gar nicht den LKW verlassen. Erste Donner lassen uns dann doch in eine fest installierte Jurte ziehen. <br \/> Wir trinken Cay und essen Brot mit Crema, ein Mittelding aus Sahne und Butter. Kyrmys lehnen wir dankend ab. Die Kirgisen trinken die vergohrene Pferdemilch literweise &#8211; soll gut f&uuml;r den Magen sein, schmecken tut&#8217;s uns jedoch auch nach mehreren Versuchen beim besten Willen nicht. Doch eine der kleinen getrockneten K&auml;sekugeln lacht mich an und stecke sie mir komplett in den Mund. Schmeckt auch nicht sonderlich lecker und erinnert mich ein wenig an meinen Neffen Josh beim Steinelutschen, doch nach und nach schaffe ich es ein St&uuml;ck von der Kugel abzuknabbern. <br \/> Drau&szlig;en regnet es mittlerweile Eimer vom Himmel. Doch so rasch das Gewitter gekommen ist, so schnell ist es auch vor&uuml;ber und inzwischen hat sich auch der K&auml;sestein in meinem Mund aufgel&ouml;st. <\/p>\n<p> Wir haben noch eine Verabredung mit Damira. Schlitternd gelangen wir vom steilen Matsch-Parkplatz auf die Schotterpiste und treten die R&uuml;ckfahrt an. In Osh besteigen wir mit Damira den heiligen Berg in der Mitte der Stadt. Ganz sch&ouml;n anstrengend unsere Druckluft-Sitz-verw&ouml;hnten Hintern dort hoch zu bewegen. Doch ein bisschen Sport tut uns gut und oben angekommen entsch&auml;digt die tolle Aussicht. <\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/kirgistan_osh_hill_wishslide1.jpg\" rel=\"230\" title=\"Die Wunschrutsch. Dreimal Rutschen und fest an einen Wunsch denken...\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-815\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_kirgistan_osh_hill_wishslide1.jpg\" alt=\"kirgistan_osh_hill_wishslide1.jpg\" style=\"margin: 5px 10px; float: left\" title=\"kirgistan_osh_hill_wishslide1.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a>Wer Lust und Zeit hat, kann einmal komplett um den Berg laufen, sicher ein netter Spaziergang, doch daf&uuml;r ist es bereits zu sp&auml;t. Wir begn&uuml;gen uns mit der &bdquo;Wunschrutsche&ldquo;, ein St&uuml;ck glatter Fels auf dem Einheimische wie Touristen mit viel Spass dreimal hinunter geleiten und dabei fest an einen Wunsch denken. Nat&uuml;rlich rutschen und w&uuml;nschen wir auch, bevor wir wieder zur&uuml;ck vor die Stadt in Damiras Garten parken.<\/p>\n<p> Dort chillen wir noch zwei weitere Tage und N&auml;chte. R&auml;umen im LKW auf, schreiben Berichte und installieren die neuen Zusatzscheinwerfer (die allerdings drei Monate sp&auml;ter immer noch nicht angeschlossen sind). Die Temperaturen sind ertr&auml;glich hei&szlig;, doch als Damiras Mutter etwas von &bdquo;River&ldquo; und &bdquo;Swimming&ldquo; erz&auml;hlt, packen wir die Badehose ein und folgen ihr durch die Hinterlandschaft zur nahegelegenen Badezone. Doch wir ahnten es schon: Der &bdquo;River&ldquo; ist ein Wasserkanal mit brauner Br&uuml;he. Dort planschen und springen an einem &Uuml;bergang Kinder und Jugendliche herum &#8211; alles Jungs. Die h&auml;tten sicher gerne Esther baden gesehen. Doch f&uuml;r sie und auch mich ist es nicht hei&szlig; genug um uns dort abk&uuml;hlen zu m&uuml;ssen. Doch wir freuen uns den braungebrannten Wasser-Fl&ouml;hen beim Spielen im Wasser zuschauen zu k&ouml;nnen. <\/p>\n<p> Am n&auml;chsten Tag g&ouml;nnen wir uns den Luxus mit dem Taxi nach Osh zu fahren und kaufen Obst und Gem&uuml;se ein. Auf der Fahrt stellt sich heraus, dass der Taxifahrer, ein Bekannter der Familie, fr&uuml;her oft nach Kashgar gefahren ist. Damals gab es viel Grenzverkehr und es wurde reger Handel zwischen den L&auml;ndern betrieben. Inzwischen scheint sich das nicht mehr zu lohnen oder nicht mehr so einfach m&ouml;glich zu sein. <br \/> Wir versuchen n&uuml;tzliche Infos &uuml;ber den bevorstehenden Grenz&uuml;bertritt zu erfahren, doch bei ausl&auml;ndischen Grenzg&auml;ngern und zudem noch mit eigenem Fahrzeug muss er weitgehend passen. Aber er k&ouml;nne sich informieren und uns einen Guide f&uuml;r die chinesische Seite besorgen. Das ist doch schon mal etwas. Wir erkl&auml;ren, dass wir nun drei Wochen in Kirgistan unterwegs sind, und uns eine Woche bevor wir wieder in Osh aufschlagen telefonisch melden.<\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/kirgistan_osh_damira_family.jpg\" rel=\"230\" title=\"Abschiedsfoto von Damiras Familie. Wir haben uns sehr wohlgef&uuml;hlt!\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-817\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_kirgistan_osh_damira_family.jpg\" alt=\"kirgistan_osh_damira_family.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"kirgistan_osh_damira_family.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/kirgistan_osh_damira_family_jan.jpg\" rel=\"230\" title=\"Leider kommen wir auf unserer Route nicht noch einmal bei ihnen vorbei, wie wir es eigentlich gedacht hatten - denn es kommt alles etwas anders...\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-819\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_kirgistan_osh_damira_family_jan.jpg\" alt=\"kirgistan_osh_damira_family_jan.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"kirgistan_osh_damira_family_jan.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p> Am letzten Abend zeigen wir Overlander-Kino bei Familie Orozmamatova. Wir sind verwundert, dass es im gro&szlig;en, zweist&ouml;ckigen Haus so gut wie keine M&ouml;bel gibt. Lediglich in einem der R&auml;ume steht ein gro&szlig;er, langer Esstisch mit St&uuml;hlen. In den anderen R&auml;umen liegen lediglich kirgisische Filz-Teppiche. Wir funktionieren einen dieser R&auml;ume zum Kino um, installieren unseren Video-Projektor und starten mit einem Comic-Kurzfilm f&uuml;r die kleinen Zuschauer. Dann zeigen wir Fotos unserer bisherigen Reise f&uuml;r die rund zehn Familienmitglieder.<\/p>\n<p> Am n&auml;chsten Morgen verabschieden wir uns und verlassen die kleine Oase der Erholung. Wir checken noch mal eMails in der Stadt. Unser Krisen-Beitrag im Allrad-LKW-Forum hat eine Lawine losgetreten. 177 Antworten und &uuml;ber 10.000 Views &#8211; mit einer solchen Anteilnahme hatten wir nicht gerechnet &#8211; doch sie gibt uns Mut und unser Start im Hoffnungsland Kirgistan war schon mal sehr gut. <\/p>\n<table border=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/kirgistan_osh_hill_wishslide2.jpg\" rel=\"23\" title=\"Damira macht es vor und Esther steht schon in der Schlange...\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-821\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_kirgistan_osh_hill_wishslide2.jpg\" alt=\"kirgistan_osh_hill_wishslide2.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"kirgistan_osh_hill_wishslide2.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/kirgistan_osh_hill_wishslide3.jpg\" rel=\"230\" title=\"Auch ich rutsche anschlie&szlig;end drei Mal. Was ich mir wohl gew&uuml;nscht habe... :-)\" class=\"jcebox\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" alignleft size-full wp-image-823\" src=\"https:\/\/project-asia.com\/wp-content\/uploads\/2009\/06\/thumb_kirgistan_osh_hill_wishslide3.jpg\" alt=\"kirgistan_osh_hill_wishslide3.jpg\" style=\"margin: 5px; float: left\" title=\"kirgistan_osh_hill_wishslide3.jpg\" width=\"300\" height=\"200\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>27.06.2009 Einreise Kirgistan &#8211; Neues Land, neues Gl&uuml;ck Osh, Kirgistan, Kilometer 10.581 Mit einem Reisetief verlassen wir Usbekistan und hoffen auf Besserung in Kirgistan. In der Tat haben wir einen sch&ouml;nen Start im neuen Land. Damira, eine junge Kirgisin, hilft uns einige To-Do&#8217;s schnell abzuhaken. 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